Maurice Strong und die Wurzeln der Great Reset-Agenda

Koryphäen des Great Reset wie Bill Gates, Prinz Charles, Michael Bloomberg, Mark Carney und Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum sagen, dass von der Menschheit erwartet wird, dass sie die doppelte Bedrohung durch COVID und die globale Erwärmung in einer revolutionären, umfassenden Reform lösen wird.

Uns Plebejern wurde gesagt, dass alles, was wir tun müssen, um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, ist, alles über unser Verhalten, unseren Wert, unsere Finanzen und unsere Ethik neu zu verkabeln, um die Zivilisation unter einem neuen Weltregime von Zentralbankern und neuen grünen digitalen Währungen zu dekarbonisieren, wie es auf dem Green Horizon-Gipfel des Weltwirtschaftsforums vom 9. bis 10. November 2020 skizziert wurde. Bei dieser Veranstaltung kündigte Hauptredner Mark Carney an, dass der totale Netto-Null Übergang „die größte kommerzielle Chance unserer Zeit“ darstellt.

Im Rahmen dieser globalen Reform wird uns gesagt, dass das Finanzsystem neu verdrahtet werden müsse, um Windmühlenparks, Biokraftstoffe und Sonnenkollektoren mit grünen Anleihen, grünen Finanzindizes und grünen digitalen Währungen zu finanzieren. Die Tatsache, dass diese Energiequellen nicht nur die Stromkosten in die Höhe treiben und gleichzeitig die Produktionskapazitäten der Nationen abgrundtief schmälern, scheint keinen dieser scheinbaren WEF-Alphas des Kapitalismus zu stören, die die Tugenden unserer grünen Post-COVID-Ordnung preisen.

Und so muss eine Frage gestellt werden: WENN Geld den Kapitalismus antreibt, warum wurden dann in den letzten Jahrzehnten Billionen ausgegeben, um „grüne“ Aktivitäten zu finanzieren, die von Natur aus die Grundlage der Kapitalbildung (d.h. Infrastruktur und Industrieproduktion) untergraben? Warum hat der „kapitalistische Westen“, der sich selbst zerstört hat, sich selbst über Jahrzehnte untergraben? Und warum sollten diejenigen, die die unipolare Ordnung verwalten, diese Selbstzerstörung durch Turboantrieb im Rahmen eines „Great Reset“ beschleunigen wollen? Ist das eine Torheit oder etwas Heimtückischeres?

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Seit dem Aufschwung des US-Dollars auf den Weltmärkten 1971 und der Schaffung des Petro-Dollars 1973 erlebte die Welt einen beständigen Einbruch der produktiven Arbeitsplätze in der verarbeitenden Industrie, der Infrastrukturinvestitionen, einer langfristigen Planung einerseits und einer gleichzeitigen Zunahme von Deregulierung, kurzfristiger Spekulation und Niedriglohnjobs im Einzelhandel andererseits. Während dieses Niedergangsprozesses nach 1971 wurde die Schuldsklaverei sowohl in den Industrieländern als auch in den Entwicklungsländern zur Norm, während die Auslagerung die Kastration der nationalen Souveränität und eine immer größere Abhängigkeit von „billigen Arbeitskräften“ und „billigen Ressourcen“ aus dem Ausland zur Folge hatte.

Einige haben diesen Zusammenbruch „ein Scheitern der Globalisierung“ genannt. Der Herausgeber des Lateinamerika-Referats der Executive Intelligence Review, Dennis Small, hat über viele Jahre hinweg wiederholt erklärt, dass diese Charakterisierung falsch ist. Die Globalisierung sollte vielmehr als vollständiger Erfolg angesehen werden – wenn man sie aus einer Top-Down-Perspektive betrachtet, wird immer deutlicher, dass die Architekten dieser Politik genau das erreicht haben, was sie sich vorgenommen hatten. Diese Absicht bestand darin, einer Spezies ein künstliches geschlossenes/nullsummenmäßiges Spielparadigma aufzuzwingen, deren kennzeichnendes Merkmal ihre schöpferische Vernunft und die Fähigkeit zu ständiger Vollkommenheit sowohl auf der Erde als auch immer mehr darüber hinaus ist.

Vorstellung von Maurice Strong

In meinem letzten Artikel „British Hand Behind the Coup“ wurden zwei führende Kontrolleure des Imperiums untersucht, die die Zerstörung der USA leiten: Lord Mark Malloch Brown und George Soros. In diesem Aufsatz möchte ich mir die Zeit nehmen, um eine dritte Figur zu untersuchen, deren Tod im Jahr 2015 ihn vielleicht daran gehindert hat, sich an dem gegenwärtigen Staatsstreich zu beteiligen, deren Lebenswerk das Weltgeschehen aber immer noch tiefer beseelt, als Sie sich wahrscheinlich vorstellen können.

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Obwohl er 2015 gestorben ist, bieten Strongs Leben und Vermächtnis dem modernen Leser einen aussagekräftigen, wenn auch hässlichen Einblick in die Methoden und Handlungen der britischen Deep State-Agenda, die die Weltgeschichte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts prägte.

Während die tadellose Forschung der Historikerin Elaine Dewar (Autorin von Cloak of Green-1995) Strongs Rolle als Rekrut von Rockefeller-Aktiva in den 1950er Jahren, als Ölbaron, als 30-jähriger Vizepräsident der Power Corporation, als Controller der Liberalen Partei, als Geheimrat und als Begründer der neokolonialen kanadischen Außenhilfepolitik gegenüber Afrika beleuchtet, konzentrieren wir uns hier auf die Rolle, die Strong seit 1968 bei der Untergrabung des entwicklungsfördernden Potenzials Kanadas und der Welt insgesamt gespielt hat. Durch diese Rolle nach 1968 wurde Strong zum Pate der modernen Umweltbewegung, gründete die Umweltschutzbehörde der Vereinten Nationen (UNEP) und arbeitete eng mit Mark Malloch Brown als seinem Sonderberater und später mit Soros bei der Schaffung einer neuen postnationalen staatlichen Weltordnung zusammen.

Strong und die Wurzeln des Great Reset

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Eine Analyse von Matthew Ehret

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Ein Kommentar

  1. Das Problem liegt generell in der Unfähigkeit der Regierenden, die in den meisten Fällen nicht bewiesen haben, daß sie ein Gefühl für das Machbare und Sinnvolle haben.

    Das hat zwangsläufig zur Aufblähung der Parlamente geführt und je größer die werden und mit immer mehr neuen Parteien durchsetzt sind ist das der Ausdruck tiefsten Mißtrauens, sogar innerhalb der politischen Klasse und das widerrum hat den Geldadel auf den Plan gerufen, der nun versucht die Weichen anders zu stellen, wobei sie aber ihre nicht vorhandene Legitimation übersehen und in das Geschehen eingreifen, was sie schlicht und einfach so nicht dürfen, wollen sie das Demokratieverständnis der Bürger nicht untergraben.

    Das führt zu Spannungen innerhalb der Gesellschaften und das Resultat ist der Ruf nach dem starken Mann und der Leidensdruck ist der Gradmesser für eine zukünftige Entwicklung, die mit dieser Art von Schattenregierungen einher geht und nicht ungefährlich ist, weil sich betimmte Leute anmaßen, etwas zu bewerkstelligen für das sie nie gewählt wurden und dennoch glauben, Kraft ihres Vermögens illegal einzugreifen, bis sie eines anderen belehrt werden.

    Die Menschen sollte man nicht unterschätzen, denn viele haben eine sehr feine Antenne und können diese Entwicklungen durchaus registrieren und wer ein gewähltes System durch eigene Ansichten untergraben will, hat die Demokratie nicht verstanden und wird scheitern, das kann man an dem Kunstprodukt EU genau sehen, weil es nicht gemeinsam durch die Beteiligten beschlossen wurde und eher als Last betrachtet wird und nun zu großen Verwerfungen geführt hat, wie man ja sehen kann und ein ganz Schlauer hat ja mal gesagt, der Brexit wäre nie gekommen, hätte man die Briten nicht wählen lassen und mit dieser Aussage wurde alles bestätigt, wie man von oben herunter denkt.

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