Covid-Impfungen können die Test-P(l)andemie nicht stoppen

So lange man sich auf RT-PCR-Tests verlässt um „Covid-Fälle“ festzustellen, werden Impfungen keine Änderung mit sich bringen. Etwas zum selber denken (und rechnen).

Von Marco Maier

Der RT-PCR-Test (auch Swab-Test genannt) wird zur Feststellung einer angeblichen Infektion mit Sars-CoV-2 gerne als „Goldstandard“ bezeichnet. Nun gut, es gibt zwar erhebliche Zweifel daran, inwieweit solche Tests mit teils bis zu 40 Verdopplungszyklen überhaupt noch aussagekräftig sind (wie z.B. in Portugal), dennoch wird die durch solche Tests suggerierte Pandemie weiterhin vorangetrieben.

Insofern muss man sich die Frage stellen, warum man einerseits auf eine globale Impfkampagne (mit fragwürdigen Impfstoffen) setzt und trotzdem an diesen dubiosen RT-PCR-Tests festhält. Denn was Ihnen die Mainstreammedien und die Politik nicht sagen, ist Folgendes:

Stellen Sie sich vor, Sie erhalten eine der Covid-Impfungen. Deren Wirkungsgrad liegt laut Herstellerangaben je nach Impfstoff bei etwa 90 bis 95 Prozent. Nun haben Sie engen Kontakt mit einer Person, die tatsächlich an Covid-19 leidet und auch symptomatisch ist. Zum Beispiel als Krankenschwester oder als Arzt. Wird dann ein solcher Swab-Test an Ihnen durchgeführt, kann es (auch Dank der zu vielen Zyklen) sehr gut möglich sein, dass dieser Test positiv ausfällt, weil Sie eben Kontakt mit einer infektiösen Person hatten.

Das heißt, über die Tröpfcheninfektion gelangten einige Viren und Virenfragmente in Ihren Rachen, wo auch der Abstrich gemacht wurde. Und obwohl sie weder krank sind noch als infektiös gelten können, weil die Viren Sie nicht infizieren können, sind Sie dennoch Test-positiv. So wie jetzt auch schon in einem solchen Fall. Denn der PCR-Test stellt nur fest, ob Viren-RNA vorhanden ist und nicht, ob diese auch vermehrungsfähig und damit infektiös ist. Das wird auch nach den ganzen Massenimpfungen der Fall sein.

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Ich möchte mich selbst hier noch einmal zitieren, um die Absurdität der PCR-Tests aufzuzeigen:

Zur Erklärung des sogenannten cT-Werts: Hierfür werden in der Probe enthaltene Erbgutspuren in mehreren Zyklen immer wieder verdoppelt. Ist eine einzelne Spur vorhanden, so sind es nach dem ersten Zyklus bereits zwei, nach zwei Zyklen vier, nach zehn 1024 und nach 20 Zyklen 1.048.576 und so weiter. Nach 25 Zyklen sind es bereits mehr als 33,5 Millionen, nach 35 Zyklen bereits mehr als 34,3 Milliarden!

Sie können sich das gerne bildhaft mit Sandkörnern vorstellen. Würde der PCR-Test dazu dienen, Sandkörner zu finden und hätte nach einem Abstrich ein Sandkorn gefunden. Nehmen wir den Fall an, dass die Sandkörner alle einen Durchmesser von im Schnitt 0,5mm besitzen, dann wäre ein Glas mit 0,5 Liter Fassungsvermögen mit etwa 7,5 Millionen Sandkörnern gefüllt. Diesen Wert hätte man mit 23 Zyklen erreicht.

Laut diversen Studien gilt ein positives PCR-Testergebnis nach 23 Zyklen als gesichert infiziert und infektiös. Also wenn man (bildhaft gesprochen) aus einem Sandkorn ein Halbliterglas voll macht. Doch wie viel Sand wäre nach 35 Zyklen vorhanden? Rund 2.300 Liter. Damit könnte man zum Beispiel etwa 7.000 Stück 0,33er-Flaschen füllen.

Da man selbst bei Tests mit einem cT-Wert von 39 noch als „positiv“ gilt, hier die Zahl der „Sandkörner“, die man danach hätte: 550 Milliarden. Das wären 36.800 Liter. Ein gewöhnlicher Tanklaster hat 30.000 Liter Fassungsvermögen.

Und das mit einem Test, der gerade mal ein „Sandkorn“ gefunden hat… Erkennen Sie, wie absurd diese PCR-Tests eigentlich sind?

Und das wird sich, wie gesagt, mit den Impfungen nicht ändern. Werden Sie von einer infektiösen Person angehustet und danach mit dem RT-PCR-Test getestet, sind Sie positiv. Ob mit oder ohne Impfung. Ob sie nun davon tatsächlich krank werden oder nicht. Und so kann man diese P(l)andemie auch trotz umfangreichen Impfkampagnen weiterhin am Leben erhalten - weil der Mainstream das nicht hinterfragt.

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Wichtige Infos zum Thema gibt es übrigens auch bei „Das Volk gegen Corona„.

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