Covid-19, Big Pharma und ein Milliardengeschäft

Mit den Freibriefen für mögliche Impfschäden durch Covid-Impfungen erhält Big Pharma ein lukratives Geschäftsmodell. Ein Gedankengang.

Von Marco Maier

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum es in Sachen Covid-Impfstoffen so voran geht wie es derzeit ist? Da werden von den Regierungen Freibriefe verteilt, damit die großen Pharmakonzerne wegen der verkürzten Testphasen ihre Vakzine möglichst rasch und ohne ausreichende Studien auf den Markt bringen können – und keine Angst vor Schadenersatzklagen haben müssen.

Ein lohnendes Geschäft. Einerseits spart sich Big Pharma viel (teure) Studienzeit, andererseits muss man sich auch nicht vor milliardenschweren Klagen fürchten. Aber das ist noch längst nicht alles.

Haben Sie schon einmal daran gedacht, dass die Pharmaindustrie das große Geld nicht mit den Impfstoffen selbst machen wird, sondern vielleicht eher mit den ganzen Folgeschäden der Verabreichung unausgereifter Vakzine an Milliarden von Menschen? Die paar Milliarden die an den Impfungen selbst verdient werden sind doch nichts gegen die zig Milliarden, die die Behandlung von Folgeschäden mit sich bringt.

Das ist doch die große Gefahr des Ganzen. Und wer weiß, vielleicht ist das sogar auch noch gewollt. Immerhin wurden beispielsweise in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder die Grenzwerte in Bezug auf Blutzucker und Cholesterin gesenkt, um aus eigentlich gesunden Menschen „behandelbare Patienten“ zu machen. Ein Milliardenbusiness für die Pharmaindustrie.

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Doch die Gier wächst immer weiter. Die Aktionäre (zumeist Multimilliardäre und deren Konglomerate) wollen Rendite sehen. An gesunden Menschen verdient man nicht genug Geld.

Insofern ist Covid-19 gerade zu einer enormen Goldgrube für Big Pharma geworden. Die Geldhähne der Regierungen sprudeln und bringen traumhafte Umsätze mit sich. Etwas, das sich mit unsicheren Impfstoffen und den dadurch entstehenden Krankheiten noch multiplizieren lässt.

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Ein Schelm, der Böses dabei denkt…

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