Powerlight – Klose, Contra, Medwatch und Psiram

Wenn es keine Milliardengewinne für Big Pharma gibt, dann muss eine erfolgreiche medizinische Behandlung bekämpft werden. An gesunden Menschen verdient man kein Geld.

Von Hans-Jürgen Klose

Bevor ich in Österreich den Ausbildungskurs für angehende Therapeuten von Schwerstbehinderten (meist Kindern) startete, hatte ich über Beziehungen den Weg in ein Behindertenheim in Deutschland gefunden, wo ich einmal pro Woche mit zwei weiteren Therapeuten unentgeltlich 7 Schwerbehinderte (Down-Syndrom und Autismus) nach dem Konzept das ich während meiner Jahre in Russland als Nebenprodukt der entwickelten Powerlight-Pattern unter Beobachtung mit NL-Systemen entwickelt hatte.

Wie in Russland waren auch in Deutschland die Erfolge sensationell. Ich wollte, weil ich mit meiner Firma mehr als genug Geld verdiente, das als meinen sozialen Beitrag für die Ärmsten der Armen verstanden wissen.

Nach 3 Monaten wurde ich zur Heimleitung gerufen, die bis dahin voll hinter meiner Aktion gestanden hatte. Unsere Behandlung der 7 hatte das Heim nun in eine nicht vorhersehbare Schieflage gebracht und die Behandlung müsse sofort abgebrochen werden. Ich verstand erst nicht recht aber dann wurde mir erklärt, dass für jeden Heimbewohner Finanzmittel monatlich überwiesen würden. Am Vortag seien alle 7 beim medizinischen Staging im Schweregrad heruntergestuft worden – dadurch fehlten dem Heim nun monatlich mehr als 8.000 Euro.

In Österreich wollte ich die Initiative besser gestalten. Ich gab in Wien einen Ausbildungskurs für zukünftige Therapeuten von Behinderten. Ohne dass ich Werbung machte, meldeten sich durch Unterstützung des in der Wiener Hofburg residierenden Society-Arztes Dr. Milan Taborsky motivierte Leute aus der feineren österreichischen Gesellschaft.

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– der österreichische Schlagerstar Bella Wagner
– Dr. Taborsky zusammen mit seiner Lebensgefährtin Schlegel
– die österreichische Honorarkonsulin Ewa Kwiatkowska
– die Wiener Laborärztin Barbara Bialek
– die frühere Assistentin des international bekannten Tumorspezialisten Prof. Köstler, der mit Powerlight in seiner Tagesklinik behandelte
und weitere 4 Teilnehmer aus dem Umfeld der o.a. Personen

Ich hatte vorher in Österreich und den Niederlanden Stiftungen gegründet, die mit Powerlight-Geldern ausgestattet die angehenden Therapeuten unabhängig von den üblichen Geberverbänden machen sollten. Nach 6 Monaten kamen dann Artikel in den österreichischen Boulevardblättern und gleich darauf die Aktionen bei Medwatch und Psiram die noch im Netz nachzulesen sind. Keine der genannten Anschuldigungen ist wahr – die strafrechtliche Würdigung wird gerade vorbereitet. Die hoch ausgezeichnete Reporterin Nicola Kuhrt, die diese Operationen gegen Powerlight und meine Person leitet, scheint sich aufgrund ihrer fabelhaften Vernetzung in der Presselandschaft sicher zu sein, die unliebsame Konkurrenz für Geld gebende Konzerne mundtot gemacht zu haben. – Schaun wir mal.

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Man muss ihr eines lassen – im ersten Schritt war sie damals erfolgreich. Prof. Köstler der Stein und Bein auf Powerlight geschworen hatte wurde so unter Druck gesetzt, dass er die Studie an Patienten über Powerlight-Cluster abbrach. Alle Teilnehmer meines Behinderten-Kurses wurden zu Vernehmungen wegen Powerlight vorgeladen – nicht einer meldete sich danach noch bei mir.

Die Stiftungen für die Behinderten ruhen. Mal sehen wer die Schlacht gewinnt.

Hier sind Leute am Werk – vor allem aus der Presse – die als Wasserträger der Geldfluten alles wegbügeln, was dem maximalen Geldfluss im Wege steht. Wie fragte mich der Manager einer portugiesischen Handelsgesellschaft, Norberto Lucio, der mich zu Gesprächen mit der peruanischen Regierung begleitete? „An wie viel hatten Sie denn für die Lobbyarbeit gedacht?“ Ehrlich gesagt hatte ich mit solcher Frage nicht gerechnet. Und als ich ihn fragend ansah kam ohne zögern: „Also 25 Prozent der in Peru getätigten Umsätze sollten es schon sein.“

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