„Muslime haben das Recht, wütend zu sein und Millionen von Franzosen zu töten“

Der frühere malaysische Premierminister unterstützt die Terrorangriffe von Islamisten in Frankreich. Und Twitter lässt ihn gewähren.

Von Michael Steiner

Dr. Mahathir Mohamad, der ehemalige Premierminister Malaysias, zeigt enormes Verständnis für die islamistischen Mörder in Frankreich, die bei Terrorangriffen immer wieder Menschen töten und verstümmmeln – und dabei auch zu barbarischen Methoden wie dem abschneiden von Köpfen greifen.

In einem Tweet schrieb er: „12. haben die Muslime das Recht wegen der Massaker der Vergangenheit wütend zu sein und Millionen von Franzosen zu töten“. Twitter, sonst bei „Hassrede“ recht harsch, notierte nur über dem Tweet, dass dieser die Twitter-Regeln zwar wegen der Verherrlichung von Gewalt verletze, allerdings sei es im öffentlichen Interesse, dass dieser zugänglich bleibe.

In der Nähe einer Kirche im Stadtteil Notre-Dame in Nizza wurden gestern Morgen drei Menschen getötet und mehrere verletzt, darunter eine 70-jährige Frau, die enthauptet wurde. Der Täter war ein tunesischer Dschihadist, der während des gesamten Angriffs „Allahu Akbar“ schrie. Er kam übrigens im vergangenen September als „Flüchtling“ über die Mittelmeerroute in Europa an.

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Unterdessen wurde in Avignon ein Mann mit einem Messer, der ebenfalls „Allahu Akbar“ rief, erschossen, nachdem er versucht hatte, Polizeibeamte anzugreifen, die auf der Straße patrouillierten.

In Jeddah, Saudi-Arabien, wurde eine französische Wache im französischen Konsulat ebenfalls von einem Angreifer verwundet.

Die Angriffe folgten auf die Enthauptung des Schullehrers Samuel Paty in Paris Anfang dieses Monats durch einen tschetschenischen Dschihadisten, der sich dafür rächen wollte, dass Paty den Schülern seiner Klasse Karikaturen des Propheten Mohammed zeigte.

Mahathir bin Mohamad, der von 1981 bis 2003 und erneut von 2018 bis 2020 zweimal als Premierminister von Malaysia diente, reagierte auf die Angriffe mit der Behauptung, dass sie aufgrund der kolonialen Vergangenheit Frankreichs völlig gerechtfertigt seien.

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Die ersten Tweets in einer Reihe solcher Kurznachrichten richteten sich an die Reaktion auf die Mohammed-Karikaturen, die zur Ermordung des Lehrers führten.

Als Muslim würde er eine solche Ermordung aufgrund des zeigens von Mohammed-Karikaturen zwar nicht billigen und er glaube in die Meinungsfreiheit, allerdings würde dies nicht die Beleidigung von Menschen inkludieren. „Man kann nicht zu einem Mann hingehen und ihn beschimpfen, einfach weil man an die Meinungsfreiheit glaubt“, so Mohamad.

Im Grunde genommen relativiert bzw. halb-rechtfertigt er damit die Mordtat. Ganz nach dem Motto „Ja, das ist schlimm, aber…“. Doch genau das ist das Problem der muslimischen Welt, in der archaische Wertvorstellungen vorherrschen und Gewalt offenbar als akzeptabel gilt.

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2 Kommentare

  1. Muslime sind eine Gefahr für Europa. Sie haben keine Kultur. Die Juden, die von Hitler getötet wurden, hatten Kultur. Sie bereicherten Österreich in der Zwischenkriegszeit. Muslime, töten und zerstören..Sie sind unnötig in Mitteleuropa. Ich empfehle jede Muslima mit Kopftücher und jeden Muslim zu fragen, ob sie nicht fehl am Platz sind.

  2. Das sind mit die finstersten Gesellen im fernen Osten, wenn man dieses Land persönlich kennt, Erschwerend kommt noch deren muslimische rigide Staatsreligion hinzu und dann wundert einen diese Aussage nicht und hier sagt einer etwas, was im Prinzip Mehrheitsmeinung bei denen ist, aber nach außen noch kaschiert wird, bis sie ihr wahres Gesicht zeigen können, was dann leider für uns in Europa zu spät ist.

    Wir haben einfach unseren Überlebenswillen verloren und wiegen uns in falscher Sicherheit und dieser schräge Gedanke wird uns noch Kopf und Kragen kosten, was man ja in Anfängen hier bereits sehen kann und derzeit noch Auswüchse Einzelner sind, aber man sollte sie genau im Auge behalten, weil die irgendwann nicht mehr zu stoppen sind.

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