Lauterbach will Weihnachtsmärkte verbieten

In diesem Jahr wird es wohl keine Weihnachtsmärkte in Deutschland geben. In Zeiten der Corona-Diktatur ist kein Platz dafür, wenn es nach SPD-Politiker Lauterbach geht.

Von Michael Steiner

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat sich angesichts steigender Infektionszahlen mit Sars-CoV-2 gegen Weihnachtsmärkte in diesem Jahr ausgesprochen. Und das, obwohl die steigenden Zahlen nicht mit den Krankenhausaufenthalten oder Todeszahlen korrelieren.

„Ich halte es für unvertretbar, in diesem Jahr Weihnachtsmärkte zu erlauben“, sagte Lauterbach der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. „Wer bei diesem Infektionsgeschehen dort Glühwein trinken geht, riskiert an Heiligabend einen Krankenhausaufenthalt.“

Es gebe kaum ein Hygienekonzept, mit dem man genug Sicherheitsabstand an den Ständen gewährleisten könne, sagte der SPD-Politiker. „Die Behörden könnten Weihnachtsmärkte außerdem nicht ausreichend kontrollieren“, so Lauterbach.

Angesichts der stark steigenden Infektionszahlen sagte er: „Die Menschen müssen sich darauf einstellen, dass die jetzt ergriffenen Maßnahmen bis April oder Mai mit ein paar Anpassungen gültig bleiben. Wir haben eine lange Strecke vor uns.“

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Lauterbach setzt dabei weiterhin auf eine politische Bevormundung der Bevölkerung, anstatt es den angeblich so mündigen Bürgern selbst zu überlassen, welches Risiko sie hinsichtlich Covid-19 eingehen wollen.

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