Der große Bluff mit Infektionszahlen – volle Panik in den Medien, leere Betten in den Krankenhäusern

Die „Fallzahlen“ bestimmen die Politik. Aber die PCR-Tests, mit denen sie erhoben werden, sind weder geeicht, noch unterscheiden sie, ob es ein krankheitserregendes Virus ist oder bloß inaktive Bruchstücke, die seit Wochen im Körper vorhanden sind: Mit ein Grund weshalb die Fallzahlen steigen, und die Krankheits- und die Todesfälle unterdurchschnittlich tief bleiben.

Von Eva Maria Griese

Zu diesem Schluss kommen die namhaften Journalisten von „Corona Transition“, einer ebenso informativen wie übersichtlichen und breit gefächerten Datenbank für öffentlich zugängliche, aber von Entscheidungsträgern kaum beachtete oder überhaupt ignorierte Informationen zur Corona-Krise. Hier findet man valide Statistiken und Daten ebenso wie Artikel renommierter Fachleute, Rechtsgutachten oder internationale Studien.

Ein Kompass in unsicherer Zeit, in der mit unseren Ängsten, unserer Gesundheit und unserer wirtschaftlichen Zukunft höchst fahrlässig umgegangen wird

Es ist mehr als bedenklich, dass sich in Deutschland sowohl die Politik als auch die Medien absolut ausschließlich auf regierungsnahe Robert Koch Institut und den schon aus Zeiten von Sars bekannten Vorzeige-Virologen Dr. Christian Drosten berufen. Beide stammen aus der Kaderschmiede der Berliner Charite, zu deren Sponsoren Coca Cola und die Bill & Melinda Gates Stiftung gehören.

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Die Plattform Corona Transition machte im September auf ihrer Internetseite darauf aufmerksam, dass die Dissertation von Dr. Drosten bundesweit 17 Jahre lang nicht auffindbar war. Die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) führt die Dissertation von Prof. Christian Drosten erst seit Juli 2020 im Bestand. Die Promotion basiert auf drei zuvor publizierten, von mehreren Co-Autoren unterzeichneten Publikationen. Es existiert nur ein Exemplar, Fotos davon und Infos über das Thema der angeblichen Doktorarbeit findet man hier.

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Diese täglich erweiterte Datenbank von vier Profi-Journalisten (mit zusammen 96 Jahren Berufserfahrung und einer Publikationsliste von 14 Sachbüchern, darunter einen Spiegel-Bestseller) ist wie Balsam auf die wunde Seele verängstigter Mainstream-Konsumenten, die sich eigenhändig an die Recherche machen wollen.

Steuerfinanzierte Öffentlich-Rechtliche Sender haben bisher auf der ganzen Linie versagt, um nicht zu sagen wissentlich und vorsätzlich getäuscht

Doch schwindende Zuschauerzahlen und drastisch sinkende Auflagen könnten ebenso ein Umdenken bewirkt haben, wie die engagierte Arbeit unzähliger freier investigativer Youtuber und Blogger. Ihre Klickzahlen sind enorm und würden ins Uferlose steigen, hätten nicht Facebook, Google, Twitter und Youtube die Möglichkeit, Abonnenten runterzurechnen, Suchergebnisse zu manipulieren oder gleich den Account zu sperren, weil er nicht den “Gemeinschaftsrichtlinien“ entspräche.

Ein kurzer Lichtblick in Zeiten monatelanger medialer Verunsicherung war die Ausgabe von ARD Extra am 6. Oktober 2020

Nach der üblichen Präsentation von Europakarten mit überwiegend tiefrot gefärbten Risikogebieten muss man noch die tragische Geschichte einer Familie überstehen, die dank restriktiver Reisebeschränkungen und dem Damoklesschwert täglicher Änderung der Modalitäten auf ihren Traumurlaub verzichten musste. Ebenso verzichtbar ist allerdings dieser Beitrag in einer Informationssendung.

Dann endlich ab Minute 11 des Videos wird die entscheidende Frage in Bezug auf die stetig steigenden Infektionsfälle gestellt: „Wie aussagekräftig sind die Zahlen?“ Dazu äußern sich dann bisher unbekannte Ärzte gemäßigt kritisch. Sie lehnen sich gerade so weit aus dem Fenster, dass man ihre Aussage noch nicht als Begründung für die Aberkennung der Approbation nutzen kann, wie das kürzlich dem sehr deutlich kritischen österreichischen Arzt Dr. Peer Eifler passiert ist. Aber immerhin – so viel Corona-Kritik ist eine Erwähnung wert…

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Höchste Zeit, dass zumindest ein deutsches Leitmedium mal selbstkritisch beleuchtet, auf welcher Grundlage man in den letzten sieben Monaten eigentlich seine Berichte erstellt hat. Die Endlosschleife von Hiobsbotschaften, welche von allen Kanälen zu jeder Tages- und Nachtzeit den Zuschauern präsentiert wurde, bestand zuletzt lediglich aus einem Parameter: der Zahl der Infizierten. Nicht der Erkrankten, der Genesenen, der Intensivpatienten oder gar der Verstorbenen. Die Relevanz dieser isolierten Zahlen für eine Rechtfertigung der drastischen und folgenschweren Maßnahmen ist äußerst fragwürdig. Und schon ihr Zustandekommen ist eine Gleichung mit lauter Unbekannten. Diese Sendung wird hoffentlich kein „Einzelfall“ bleiben…

Auch der Deutschlandfunk scheint sich an seinen Informationsauftrag zu erinnern

Die für Massentestungen verwendeten Tests sind bisher ja nicht standardisiert. Wie der Deutschlandfunk berichtet, sind manche Tests sehr empfindlich und schlagen möglicherweise auch dann an, wenn Patienten gar nicht mehr ansteckend sind. Außerdem beklagt das europäische Gesundheitsinstitut ECDC, dass inzwischen über hundert Tests vermarktet werden. Sie sind auch offiziell mit dem europäischen CE-Zeichen zugelassen – aber das sind nur sehr allgemeine Kriterien. Alle werden verwendet, aber es gibt kaum klinische Studien, die ihren medizinischen Nutzen belegen. Soweit der DLF.

Ebenso wenig wissenschaftlich belegt ist die Wirksamkeit der Masken

Zumindest die medizinische Wirksamkeit. Denn dass sie massive Auswirkungen auf unseren Alltag und unser Zusammenleben haben, kann niemand bestreiten, der trotz der Einhaltung der strikten Maskenpflicht noch halbwegs Sauerstoff im Gehirn hat. Die fatalen Nebenwirkungen einer Sauerstoff-Unterversorgung haben Meldungen zufolge bereits drei Kindern das Leben gekostet.

Das jüngste Opfer ist eine erst sechsjährige Erstklässlerin in Bayern

Sie wollte bereits nach wenigen Tagen nicht mehr in die Schule gehen, klagte über Kopfschmerzen und Schwindel und dass man die Lehrerin nicht verstehen könnte. Dass man geschimpft würde, wenn man beim Trinken die Maske hochnimmt. Ihre Eltern stellen leider Schul- und Maskenpflicht über das Kindeswohl. Als das Mädchen im Schulbus ohnmächtig wird, legt sie der Schulbusfahrer in den Gang und ruft die Rettung. Die Maske bleibt drauf. Am selben Abend stirbt das Mädchen im Krankenhaus. Den Eltern wird es verwehrt, sich nach der Obduktion noch von ihrer Tochter zu verabschieden. Stattdessen erhalten sie tags drauf Besuch von der Kripo. Ihre Tochter wäre nicht wegen der Maske gestorben sondern an einem Aneurysma, also einer Gehirnblutung. Und sie sollten keinesfalls in der Öffentlichkeit darüber reden. Der Busfahrer wird angeklagt. Die Medien schweigen, die Politik macht ungerührt weiter…

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Wir alle müssen aber darüber reden. Und wir müssen handeln. Und zwar dringend!!!

Bevor uns die Politik mit noch mehr Schikanen die mit Sicherheit kommende Grippewelle weiter als Pandemie verkaufen will. Der wir unsere Meinungsfreiheit, unsere zwischenmenschlichen Beziehungen, unsere Jobs und nicht nur Unbeschwertheit sondern auch die Zukunft unserer Kinder opfern werden müssen.

Wir haben nichts gesagt, weil wir Angst hatten, alles zu verlieren. Bald haben wir alles verloren, weil wir nichts gesagt haben…

Hier findet man Gleichgesinnte und Unterstützung:

Querdenker Veranstaltungen: http://demos.querdenken-711.de/
Anwälte für Aufklärung: https://www.afa.zone/anwaltsverzeichnis/#
www.elternstehenauf.de
www.familieninderkrise.com
www.klagepaten.eu
www.mutigmacher.org

 

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