Das RKI lenkt Medizin und Politik in die falsche Richtung

Während das RKI und die Politik in Deutschland auf Angst und Impfungen setzen, wäre es sinnvoller, auf eine brauchbare Behandlung schwerer Covid-Fälle zu setzen.

Von Hans Jürgen Klose

Das RKI das ja zur Zeit der Gesundheitswächter der Nation ist lenkt sowohl die Medizin als auch die Politik in die falsche Richtung. Den Politikern kann man da kaum einen Vorwurf machen, denn selbst unser Gesundheitsminister hat von Medizin keine Ahnung – oder was hat er studiert? An sich sollte man von den Führungskräften des RKI allerdings erwarten, dass sie über den Tellerrand eines Robert Koch schon mal hinausgeschaut haben. Ich empfehle da die Werke von Hartmut Heine/ seinerzeit Lehrstuhlinhaber Anatomie an der Uni Witten/Herdecke und Bergmann seinerzeit Univ. Prof. Uni Wien. – beide waren in meiner Forschungsgesellschaft mit im Vorstand. Meine Veröffentlichung „Emotionale Blockaden im Krankheitsgeschehen“ könnte auch weiterhelfen.

Wenn wir die Covid-Fallzahlen herunter bekommen wollen ist zunächst ein wirksames Therapeutikum und nicht ein neues Impfserum vonnöten, denn das dürfte ein Infizierter ohnehin nicht injiziert bekommen. Man würde ihn dadurch in Lebensgefahr bringen – aber das ist Medizin-Erstsemester-Stoff. Das Nachverfolgen von Infektionsketten ist eher ein Beschäftigungsprogramm als eine Hilfe. Die Wege die in einer Pandemie genommen werden werden in erster Linie durch kollektive psychologische Parameter bestimmt als durch das Schnupftuch von jemandem der ohnehin im Restaurant die falsche Adresse hinterlassen hat. Das hilflose „Wir müssen jetzt zusammenhalten“ kann man ja schon gar nicht mehr hören.

Man könnte auch warten bis sich Corona in ein bis zwei Jahren ausgetobt hat, aber bis dahin wird dann nicht nur Klopapier gehamstert. Sowohl der Gesundheitsminister als auch der vielzitierte SPD-Lauterbach sind seit mehr als 6 Wochen darüber informiert dass „Powerlight SA“ vorliegt und 8 Tage bis zur Heilung braucht.

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Der Fehler ist nur, dass ich unser Programm an kein Börsenunternehmen weitergebe, denn die Gesundheit der Menschen gehört nicht in die Hände von Börsenspielern. Aber wir haben ja eine Bestelladresse.

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Hartmut Heine wird von Psiram ähnlich verrissen wie diese kriminelle Vereinigung es inzwischen auch bei mir tut. So werden Leute eben mundtot und am besten auch unglaubwürdig gemacht (abgesehen davon dass 80 Prozent dieser Artikel gelogen sind). Wie kommt es, dass es keine Internetseite gibt in der das Impressum nicht vollständig ist, Psiram aber darauf verzichten darf? Och, doch wohl nicht zur Industrieförderung. Das ist ein Armutszeugnis für unsere Aufsichtsbehörden. Denn hier wird alles was Allgemeinplätzen widerspricht niedergemacht. Und Allgemeinplätze haben wir in der Pandemie zur Zeit genug.

Ich weiß, dass die Pandemie ohne ein Therapeutikum das den Körper und gleichzeitig die Psyche erfasst wir noch ein, zwei Jahre uns mit dem Thema beschäftigen werden. Es wird Zeit, dass sich der Staat von Lobbyisten und Konzernen emanzipiert.

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2 Kommentare

  1. Herr Klose, Sie gehen meiner Ansicht nach von falschen Grundannahmen aus. Sie denken, die „Fehlentscheidungen“ würden unabsichtlich getroffen.

  2. Herr Klose, Ihre Aussagen könnte man sich überlegen, wenn Sie ein vernünftiges Deutsch schrieben und die Interpunktionsregeln der deutschen Sprache beherrschten.

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