Corona und politische Machtmittel

Die von der Politik verhängten Mittel zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus sind falsch. Man begünstigt Covid-19.

Von Hans-Jürgen Klose

Pharma – Kriminelle Machenschaften, Lobby und Staatsorgane Frühjahr 2017. Der deutsche Wissenschaftler Dr. Hans-Jürgen Klose wird in Amsterdam von Unbekannten entführt. (Tatbestand: Entführung. Aktenzeichen der Staatsanwaltschaft Kleve 307 UJs 127/17, Aktenzeichen Polizei Kalkar 515 000- 047137-17/8) Dr. Hans-Jürgen Klose ist Entwickler des Krebsmittels Powerlight CA. Die österreichische Diplomatie löst internationale Fahndung aus.

Pharma – Kriminelle Machenschaften, Lobby und Staatsorgane — Faktum Magazin

…. Die Geschichte ging weiter als sich eine Autorin der „Zeit“ Nicola Kuhrt an mich wandte und über meine Forschungsarbeiten berichten wollte (Medizin- und Pharmabereich). Sie hatte von einem Fall in Österreich gehört bei dem ein Arzt ein von mir entwickeltes Krebsmittel versucht hatte zu kopieren und in den Handel zu bringen. Natürlich bezogen sich die Fragen der „Wissenschaftsreporterin des Jahres“ auch auf den in Österreich gerade beginnenden Prozess gegen diesen Arzt.

Ich konnte nicht ahnen, dass es der Reporterin gar nicht um die Medizin ging sondern darum meine Person als eine Konkurrenz der Pharmakonzerne auszuschalten. (Die „Österreichische Gesellschaft für Onkologie“ hatte nämlich gerade ein Statement gegeben wonach sie „bemerkenswerte Fortschritte unter Behandlung mit Powerlight“ gesehen hatte. Ich hatte zuvor das Krebsmittel Powerlight CA entwickelt und den Österreichern zum Testen gegeben.)

Pharmakonzerne haben aus Verpflichtung den Börsennotierungen gegenüber in erster Linie ihre Bilanzen im Auge. Das Schlimme ist, dass ein gesunder Patient dem Konzern keine Gewinne bringt. Die Folge davon ist, dass immer mehr Patienten zu lebenslänglichen Medikamenteneinnahmen gezwungen sind. Wer sich die Zuwachsraten in den Bilanzen der Konzerne anschaut der weiß wo die inzwischen riesigen Krankenkassenbeiträge der Versicherungen bleiben.

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Ich habe 10 Jahre eine Forschungsgesellschaft für Grundlagenforschung in der Medizin geleitet und weiß daher wovon ich spreche. Und damit sind wir beim Thema Covid. Der Themenbereich meiner Forschungsgesellschaft ist seit eh und je der Einstellung der Robert-Koch-Institute diametral konträr gegenüber. Nicht der Erreger ist verantwortlich für die Ausbreitung einer Pandemie sondern das Milieu das der Erreger in seinem Ausbreitungsgebiet vorfindet. Das Milieu ist einerseits der biochemische Zustand im menschlichen Körper zum Zweiten aber die Psyche der Einzelnen. Diesen psychischen Faktor hatte ich seinerzeit bei Untersuchungen festgestellt und veröffentlicht. Es gibt inzwischen Testverfahren mit denen jeder feststellen kann um welche seelischen Belastungen es dabei individuell geht („Metatron“, „Prognos“).

Der erste Lockdown hat die Bevölkerungen in Ausnahmezustand versetzt. Dass bei psychischer Belastung die Infektanfälligkeit steigt leugnen wohl weder ein Jens Spahn noch die Leiter des Robert-Koch-Instituts. Gegen die psychischen Belastungen helfen jedoch keine chemischen Arzneien, erst recht keine Impfungen. Allerdings erklärt von denen auch niemand weshalb der eine am Virus erkrankt und der andere gesund bleibt.

Ich habe nach meiner Rückkehr vom letzten Forschungsaufenthalt in den Emiraten dem Gesundheitsminister darüber schriftlich informiert, dass in den Emiraten 12 Covid-Patienten unterschiedlicher Schweregrade nach 8 Tagen unter Behandlung mit Powerlight SA vollständig gesund geworden sind. Ich habe mehrfach deshalb auch im Büro des Ministers angerufen – eine Antwort blieb aus, denn das wäre ein Schlag ins Gesicht der Konzernpolitik.

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