ADAC GT Esports Championship 2020 – Audi lässt die Konkurrenz hinter sich

Etwa 500 Millionen begeisterte schauten sich im letzten Jahr das eine oder andere E-Sport-Event live an. Die Schlachten in League of Legends (LoL), CS:GO, Dota 2, Fortnite oder die Finals von Fifa 20 brachen in den letzten Jahren sämtliche Zuschauerrekorde und konnten es selbst mit den Einschaltquoten von Top-Filmen oder Länderspielen im TV aufnehmen.

Mittlerweile hat die e-Sport-Szene auch den Motorsport für sich entdeckt. In Europa besonders beliebt ist die ADAC Masters GT Esports Championship, die in 2020 bereits zum zweiten Mal ausgetragen wird. Die GT Masters begannen in diesem Jahr bereits im Juli und dauern bis Mitte November an.

Schon jetzt ist ziemlich klar: Die Teams, die mit einem Audi R8 unterwegs sind, dominieren die Rennen auf den Circuits. Passend zu den Rennen und den anderen E-Sport Events bieten mittlerweile auch viele Wett- und Casinoanbieter wie die bei Wetten auf die Sieger an. Bei den besseren Wettanbietern wie bei https://casinopilot24.com/bonus können sich Wettfreunde bei der Anmeldung einen Bonus sichern und gleich einsetzen. Für regelmäßige Einsätze gibt es auch Treuepunkte. Aber nun zurück zu den GT Masters Esport Championship.

ADAC GT Masters Esport Championship 2020 Was bisher geschah?

Die vom ADAC, Pirelli, KW Motorsports und RaceRoom gesponserten ADAC GT Masters Esport Championship 2020 werden dieses Jahr auf sieben Circuits ausgetragen. Es gibt Vorläufe und Qualifies sowie jeweils zwei Finalrennen auf einer Rennstrecke. Insgesamt gibt es 24 Startplätze, für die sich Spieler bereits im Januar dieses Jahres online qualifizieren konnten.

Alle Rennen werden über die Twitch im Stream live übertragen. Gespielt wird auf der RaceRoom-Plattform. Das Preisgeld für die Gewinner beträgt in diesem Jahr 80.000 Euro. Auf der Seite des ADAC gebt es detailliertere Informationen zu den Rennen und Teilnehmern.

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Die Rennen fanden beziehungsweise finden dieses Mal statt:

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  • vom 31. Juli bis zum 02. August auf dem Lausitzring
  • vom 14. August bis zum 16. August auf dem Nürburgring
  • vom 18. September bis zum 20. September auf dem Hockenheimring
  • vom 02 Oktober bis zum 04. Oktober auf dem Sachsenring
  • vom 16. Oktober bis zum 18. Oktober auf dem Red Bull Ring A
  • vom 31. Oktober bis zum 01. November auf dem Cuirciut Zandvoort
  • vom 06. November bis zum 08. November in der Motorsport Arena Oschersleben

Detaillierte Informationen zu den Rennen findet man auf https://www.adac-gt-masters.de/de/rennen/

Bereits im ersten Rennen auf dem Lausitzring ging es bereits hoch her. Auf dem 3,42 km langen Parcours bei Klettwitz kam es zu einem Kopf an Kopf Rennen zwischen dem TEAM Wirt mit C. Weerts und J.D. Vanthoor aus Belgien in einem Audi R8 LMS und L. Stolz und M. Engel vom Toksport WRT Team Deutschland in einem Mercedes AMG GT3 EVO, das das Team Wirt mit 4 Sekunden Vorsprung für sich entscheiden konnte.

Im zweiten Rennen auf dem Nürburgring konnte sich das Procote Herberth Motorsport Team mit Sven Müller und Robert Renauer in einem Porsche 911 GTR 3 R gegen das im Audi R8 LMS fahrende TEAM Wirt mit C. Weerts und J.D. Vanthoor durchsetzen. Immerhin mit einem Vorsprung von etwa 8 Sekunden.

Im dritten Rennen auf dem Hockenheimring wurde die Dominan von Audi besonders deutlich vorgeführt. Alle drei ersten Ränge gingen an Teams in einem Audi R8 LMS GTR 3. Auf Platz eins fuhr das Rutronik Team mit P. Niederhauser aus Tschechien zusammen mit K. Van der Linde aus Südafrika. Platz 2 belegte M. Hofer und C. Haase von Team Montaplast by Land Motorsport und Platz drei ging an das Team Wirt, diesmal jedoch mit R Ineichen aus Tschechien und M. Bortolotti aus Italien als Fahrer. https://www.adac-gt-masters.de/de/teamportrait-2020/montaplast-by-land-motorsport-2039/

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Der Sieg im vierten Rennen auf dem Sachsenring ging zwar nicht an Audi, sondern an Chevrolet, jedoch belegten die Audis belegten Platz zwei bis vier und verdeutlichten noch einmal ihre Stärke in dieser Saison. Platz eins erkämpften sich M. Pommer und J. Schmidt aus Deutschland vom Team Callaway Competition in einer Corvette C7 GTR3 R. Auf Platz zwei fuhr wiederum das Team Wirt mit C. Weerts und J.D. Vanthoor, Platz drei an das Rutronik Team mit P. Niederhauser und K. Van der Linde aus Südafrika und Platz vier an P. Elis aus Großbritannien und R. Marcielo aus Italien, alle auf einem Audi R8 LMS GT3 unterwegs.

Wetten auf Motorsport und eSport

Wer darauf wetten möchte, ob die Teams mit einem Audi auch in den noch folgenden Rennen erfolgreich sein werden, kann sich bei einigen Wettanbietern Motorsport eSport-Wetten

anmelden. Hier werden die Rennen teilweise auch Live übertragen, sodass noch nach Rennbeginn Wetten möglich sind.

Es gibt im Motorsport in erster Linie Siegwetten, aber auch Head-to-Head-Wetten, bei denen darauf gesetzt werden kann, welcher Fahrer beziehungsweise Teams am Ende vorn liegen. Normalerweise lässt sich auch der Willkommensbonus bei den eSports-Wetten einsetzen.

Hierbei ist jedoch zu beachten, dass der Bonus erst ausgezahlt werden kann, wenn zuvor die Bonusbedingungen erfüllt sind. Diese sehen in der Regel einen gewissen Bonusumsatz in den Sportwetten vor, wobei eine vorgeschriebene Mindestquote eingehalten werden muss.

Außerdem müssen Wettfreunde sich vor der Anforderung der ersten Gewinnauszahlung verifizieren. Dabei werden die bei der Anmeldung gemachten Angaben überprüft, indem ein Personaldokument, gegebenenfalls zusammen mit einer Strom- oder Telefonrechnung als Wohnsitznachweis zum Kundenservice übersandt werden muss.

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Damit soll gewährleistet werden, dass sich niemand anmeldet, der noch minderjährig ist. Außerdem soll damit Geldwäsche vorgebeugt werden. Wichtig ist, außerdem, dass der Wettanbieter über eine in der EU gültige offizielle Lizenz verfügt, um legal wetten zu können und sich die Gewinne steuerfrei auszuzahlen. Auf in Deutschland abgegebene Wetten wird übrigens eine Wettsteuer in Höhe von 5 % des Einsatzes fällig. Diese wird im Regelfall vom Wettanbieter einbehalten und an das Finanzamt abgeführt.

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