The Lancet: Russischer Covid-19-Impfstoff ist „sicher und wirksam“

Dieser Bericht über den russischen Covid-19-Impfstoff der Fachzeitschrift „The Lancet“ schafft es angesichts der grassierenden antirussischen Stimmung garantiert nicht in die westlichen Mainstreammedien.

Von Redaktion

Die am Freitag von der britischen medizinischen Fachzeitschrift Lancet, die für die Veröffentlichung einiger der frühesten Forschungsergebnisse über das Coronavirus verantwortlich ist, berichtete, dass der vom russischen Gameleya-Institut entwickelte Sars-CoV-2-Impfstoff sowohl wirksam als auch sicher ist, obwohl die Wissenschaftler davor warnten, dass eine Langzeitstudie noch erforderlich sei.

Die Forscher stellten fest, dass der Impfstoff bei allen Testpersonen eine Antikörperreaktion auslöste und dabei keine ernsthaften Nebenwirkungen verursachte. Die Ergebnisse sind der jüngste Legitimationsstempel für den vom weltbekannten Gameleya-Institut entwickelten Impfstoff und zeigen, wie die frühe und intensive Skepsis, die von einigen im Westen geäußert wurde, verfrüht gewesen sein könnte.

The Lancet schilderte die Ergebnisse in einer Serie von acht Tweets, die über seinen offiziellen Twitter-Account veröffentlicht wurden.

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Russische Beamte behaupten, dass der Impfstoff Ende Oktober oder Anfang November im Notfall zur Verfügung gestellt werden soll. Präsident Trump bemüht sich verzweifelt um eine US-Impfstoffalternative, die glaubwürdig auf Notfallbasis zugelassen werden kann, so dass er dasselbe sagen kann.

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Die massive Kritik am russischen Impfstoff kommt vor allem deshalb, weil Big Pharma daran nichts verdient und wegen der umfangreichen Werbebudgets von den Medien verhätschelt wird. Während man gleichzeitig bei einem westlichen Impfstoff kein Problem damit hätte.

Immerhin hieß es bereits vor Monaten, dass man in Sachen Covid-19-Impfstoff eine verkürzte Testzeit in Kauf nehmen wolle. Ebenso erhielten die westlichen Pharmakonzerne quasi einen Freibrief, wonach sie für Nebenwirkungen und anhaltende gesundheitliche Schäden durch ihre Impfstoffe nicht haftbar gemacht werden können.

Darf man nun davon ausgehen, dass die russophobe westliche Presse die Fachzeitschrift deshalb scharf ins Kreuzfeuer nimmt?

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