Fake News der New York Times: Pentagon verwirft „Russisches-Kopfgeld“-Story

Wieder einmal verbreitet die sogenannte Qualitätszeitung „New York Times“ offenbar Fake News und Propaganda um Präsident Donald Trump zu schaden.

Von Redaktion

Es gab gewaltige Anstrengungen, um den „Knaller“ der New York Times zu bestätigen, der keiner war – bezüglich ihres Sommerberichts, dass Russland den Taliban heimlich Kopfgelder für die Tötung von US-Truppen in Afghanistan angeboten habe.

Vor zwei Monaten schwor das Pentagon, der Sache auf den Grund zu gehen und eine Überprüfung aller Geheimdienstinformationen und Quellen einzuleiten, die eine Bestätigung liefern könnten. Und jetzt, am Ende dieser Untersuchung, sagt General Frank McKenzie, der Kommandeur des US-Zentralkommandos, das den Krieg in Afghanistan beaufsichtigt, dass die detaillierte Untersuchung keine Bestätigung für die Geschichte gefunden habe.

Erinnern Sie sich, dass das Ganze von Anfang an nach einem dramatischen und verzweifelten letzten Versuch roch, das gescheiterte Russiagate-Narrativ wiederzubeleben, aber in einer anderen Form. Die Demokraten nutzten diese Propagandalüge, um Donald Trump zu unterstellen, er sei von Wladimir Putin gekauft worden und eine „russische Marionette“.

Mehrere Geheimdienstchefs äußerten ihre unmittelbare Skepsis im Gefolge der Behauptungen, die mit ungenannten Geheimdienstquellen in der CIA in Verbindung gebracht wurden.

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General McKenzie, sagte NBC News: „Es ist einfach nicht bis zu einem Grad an Gewissheit bewiesen worden, der mich zufriedenstellt“, und fügte hinzu: „Wir suchen weiterhin nach diesen Beweisen. Ich habe sie nur noch nicht gesehen.“

Der neue NBC-Bericht, der am Montag veröffentlicht wurde, geht weiter:

Ein US-Militärbeamter, der mit dem Geheimdienst vertraut ist, fügte hinzu, dass nach einer Überprüfung des Geheimdienstes im Zusammenhang mit jedem Angriff gegen Amerikaner, die mehrere Jahre zurückliegt, keiner von ihnen an irgendwelche russischen Anreizzahlungen gebunden war.

Die Unterstellung eines russischen Kopfgeldprogramms begann, wie eine andere direkt mit der Angelegenheit vertraute Quelle sagte, mit einer Razzia durch paramilitärische CIA-Offiziere, die Dokumente der Taliban erbeuteten, die russische Zahlungen beschrieben.

Da ist es also: Das Pentagon hat jeden einzelnen Angriff auf amerikanische Truppen seit mehreren Jahren eingehend untersucht und nichts gefunden.

Aber es ist ein weiteres Beispiel für die anfänglich ungeprüften und unbestätigten sensationslüsternen Behauptungen, die tief aus dem Inneren des von Russland besessenen Mainstreams aufkeimen. Aber erwarten Sie nicht einen Moment lang, dass dieses neue Pentagon, das feststellt, dass es im Wesentlichen „einfach keine Beweise gibt“, dieselbe Enthüllung und Verbreitung erfährt.

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Aber so soll Propaganda doch funktionieren. Oder? Und was ist mit den sogenannten „Faktencheckern“ auf Facebook? Werden sie nun die entsprechenden Meldungen der „Qualitätspresse“ diesbezüglich als „Fake News“ markieren? Wohl kaum.

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