Amerikas kaputtes Syrien-Projekt

Eine jüngste Auseinandersetzung zwischen russischen Streitkräften und US-Besatzern im Nordosten Syriens trug dazu bei, die immer schwächer werdende Position Washingtons nicht nur in Syrien, sondern im gesamten Nahen Osten hervorzuheben. Nachdem sie versucht hatten, russische Militärfahrzeuge zu blockieren, wurden die US-Streitkräfte buchstäblich aus dem Weg geräumt, während die überwältigende russische Luftwaffe über ihnen schwebte.

Nachdem sie sich beschwert hatten, dass amerikanische Truppen bei dem Vorfall „verletzt“ worden waren, und Russland wegen „unsicherer und unprofessioneller Handlungen“ verurteilt hatten, kündigten die Vereinigten Staaten an, dass sie mehr Truppen und militärische Ausrüstung einsetzen würden, um ihre illegale Besetzung des syrischen Territoriums zu unterstützen.

Die USA behaupteten auch, dass ihre fortgesetzte Präsenz in Syrien offiziell darauf abzielt, den selbsternannten „islamischen Staat“ (ISIS) zu konfrontieren und auszuschalten, aber offizielle Berichte, die von der US-Regierung und dem US-Verteidigungsministerium fast täglich geführt werden, liefern eine Vielzahl von Ausreden, die sich ständig ändern.

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Eine Analyse von Tony Cartalucci

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