Angela das Volk ist da! Das unerhörte Aufbegehren von Coronaleugnern erschüttert Berlin

Die „Coronaleugner“ waren zu Hunderttausenden in Berlin unterwegs. Die Reaktionen aus Medien und Politik fielen erwartungsgemäß aus.

Von Eva Maria Griese

Angela das Volk ist da – dieser unbestätigte Ausruf schallte möglicherweise über die Gänge des Kanzleramtes, als sich die Menschenmenge auf der Straße des 17. Juni in Richtung Zentrum der Macht in Bewegung setzte. „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“ lautete das Motto der dem Augenschein nach biodeutschen Teilnehmer. Einen „kruden Mix von links bis rechts aus der Mitte der Gesellschaft“ nannte es Dunja Hayali vom ZDF. Einen bunten Mix stellt sie sich vermutlich anders vor…

Fast eine Million Menschen war mit dem Virenmanagement der Kanzlerin nicht so wirklich zufrieden und probte den zivilen Ungehorsam. Weder die auferlegte Vereinzelung alias Sicherheitsabstand noch die Vorschrift, Masken zu tragen, wurden befolgt. Statistisch gesehen nahm also jeder achte Biodeutsche am Aufstand gegen die Staatsgewalt teil. Ein absolutes Novum, dass Deutsche sich nicht um Regeln scheren. Man muss den Teilnehmern aber zugute halten, dass sie sich immerhin das Vermummungsverbot gehalten haben…

Die Journalisten von ARD und ZDF dürften zu dieser Zeit noch mit der gründlichen Aufarbeitung von ein paar neuen Fällen von Corona-Infektionen beschäftigt gewesen sein, deshalb ist ihnen der lange Marsch der aufmüpfigen Querdenker in Richtung Brandenburger Tor leider zum Großteil entgangen. Deshalb herzlichen Dank an den Youtuber Petrosilius, der ehrenamtlich und ganz ohne GFZ-Förderung seine Freizeit geopfert hat, um diesen Skandal als historisches Zeitdokument für einen Angriff auf die Staatsmacht festzuhalten. Und an den Kanal „Augen auf – Medienanalysen“, der für uns diese eineinhalb Stunden Video auf zeitsparende fünf Minuten des Staunens eingedampft hat!

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Die Luftbilder der Menschenmenge auf der Straße des 17. Juni waren jenen der Love-Parade von 2001 täuschend ähnlich, aber auch das war ein Trugschluss. Liebesbezeugungen hatten diese Aufwiegler in Berlin ganz sicher nicht im Sinne! Auch einen weiteren großen Unterschied erkannten die Haltungsjournalisten des Staatsfernsehens auf den ersten Blick… Bei der Love Parade kuschelte sich eine satte Million weltoffener LGBT-Fans im Sinnestaumel aneinander, während am „Tag der Freiheit“ auf dem selben Gelände nur schlappe 20.000 Corona-Leugner unterwegs waren, die einfach nur ganz frech den Sicherheitsabstand verweigerten.

Oder lag die etwas abweichende Zählung vielleicht daran, dass der Multi- Jobber bei RKI und ARD schon übermüdet war?

Vermutlich waren die naiven und rechtslastigen Coronaleugner auch der irrigen Meinung, dass für ihre Demo die gleichen Regeln galten wie bei den Solidaritätskundgebungen von „Black Lives Matter“. Weit gefehlt… Dass es in der Sichtweise auf diese beiden Veranstaltungen einen großen Unterschied gibt, hat Saskia Esken, die situationselastische Leuchtrakete der SPD, bereits deutlich klar gemacht. Es gibt einfach gute Demos und schlechte Demos, so viel Meinungsfreiheit muss sein!

Bedauerlicherweise hat die SPD derzeit nur halb so viele Mitglieder, wie die Demo der „Covididioten“ (danke Saskia für diese kreative Wortschöpfung!) Teilnehmer hatte, aber mit politischem Personal wie Herrn Bozkurt und Frau Esken müssen sich weder die SPD noch der Linksstaat Sorgen um ihre Zukunft machen!

Denn Aziz Bozkurt von der SPD, Bundesvorsitzender der AG für Migration und Vielfalt, hat den Ernst der Lage erkannt und fordert konsequent gleich die Abschiebung der renitenten Patrioten aus diesem seinem Land. Egal wie. Egal wohin.

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Recht so! Es ist darüber hinaus absolut unverständlich, warum der Verfassungsschutz diese staatsgefährdenden Ignoranten und das enorme Risiko, das von ihnen ausgeht, bisher einfach ignoriert und sie noch nicht als „Gefährder“ eingestuft hat.

Wo kommen wir denn da hin, wenn ein paar dahergelaufene Biodeutsche einfach den so mühsam installierten Linksstaat ignorieren? Respektlos ein Ende der medial so engagiert am Leben gehaltenen Pandemie samt den alternativlosen Beschränkungen fordern und völlig schamlos die Einhaltung der Grundrechte und die Freiheit noch dazu…

Übrigens: Besonders umsichtige Stimmen in linken Regierungskreisen haben bereits vorgeschlagen, die Straße des 17. Juni in „Straße des 1. August“ umzubenennen, damit ein Mahnmal der Schande im Herzen Berlins dafür sorgt, „dass so etwas nie wieder passieren kann!“

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5 Kommentare

  1. Was für ein Schmarrn…

    Wenn Realitätsverlust weh tun würde, hätte man am „Tag der Freiheit“ in der ganzen Berliner Innenstadt nur Schmerzensschreie hören können.
    Aber ok – warum sollen sich Chemtrail-Gegner und Nazis nicht auch mal zu eine Spaziergang treffen?

    Berlin ist ja tolerant – und die 20.000+ Hansel steckt die Stadt mit links weg…

    Wie – nur 20.000? Ja tatsächlich – ein Bild sagt mehr als tausend Worte:
    https://archive.is/o/nT1OU/https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/bildwischer-berlin-corona-101~_origin-97dc4b6a-48fb-422a-85ba-33457107d9f0.html

    1. Ja lieber Billy Boy für dich ist das dumm gelaufen, da sind nämlich garantiert jede Menge Impfgegner auch dabei . Auch das Bild betreffend muss ich dich enttäuschen… 🙁 denn es wurde zwischen 13 Uhr und 13 Uhr dreißig Uhr aufgenommen, das lässt sich anhand der Schatten der Bäume mit einer Sonnenstands – App ganz gut verifizieren. Auf der Bühne in der Mitte, die auf dem Tagesschau Foto zu sehen ist, ist erst um 15 Uhr Heiko Schrang aufgetreten. Im Video sieht man eine unglaubliche Menschenmenge in beiden Richtungen. Aber ich glaube kaum, dass du dir das anschauen wollen wirst…
      https://youtu.be/-4SkR5OMNhA

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