Maskenpflicht – doch im Bundestag interessiert das niemanden

Das gemeine Volk soll gefälligst Masken tragen und Abstand halten, oder dafür Strafen zu zahlen. Doch wie sieht es im Bundestag selbst aus?

Von Michael Steiner

Deutschland ist schon ein seltsames Land. Auf der einen Seite gelten die Deutschen selbst als pingelig und penibel, wo man selbst für die Überquerung einer Straße bei einer roter Ampel mit Rügen von Mitmenschen rechnen muss und sich gerade in Corona-Zeiten auch eine Stasi-Mentalität zeigte, wo Leute ihre Nachbarn bei der Polizei anschwärzten, wenn sie trotz Verbot Besuch von außerhalb bekamen.

Und dann gibt es den Homo Politicus, den man in Gemeindestuben, Landtagen und dem Bundestag anfinden kann. Dieser Menschenschlag verdammt die Menschen im eigenen Land zwar zu Gesichtsmaske, Abstandsregeln und allerlei anderen willkürlichen Maßnahmen, um ein angeblich „tödliches Virus“ einzudämmen – doch wenn es um ihn selbst geht, nimmt dieser Typus Mensch es nicht so genau.

Dies zeigen unter anderem auch die Aufnahmen aus dem Bundestag vom 3. Juli 2020:

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Das nachfolgende Video zeigt zwar, dass die Bundespolitiker die Abstandsregeln (Dank mangelnder Anwesenheit im Plenarsaal) respektieren, doch mit Gesichtsmasken hält man es dort nicht so genau:

Angesichts solcher Bilder darf man sich nicht darüber wundern, dass die „Maulkörbe“, wie man die Gesichtsmasken auch liebevoll nennt, in der Bevölkerung auch keine uneingeschränkte Akzeptanz finden.

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4 Kommentare

  1. Corona: Was hat die Elite zu verbergen? Experten packen beim AfD-Symposium aus – Billy Six war dabei

    Quelle: compact-online

    „Wir haben die Pandemie geschaffen“, sagt die Frau, die am 20. Februar 2020 um 21:30 Uhr Italiens „ersten Corona-Fall“ gegenüber den Behörden bestätigte: Prof. Maria Rita Gismondo, 66, Chef-Virologin des Mailänder Luigi-Sacco-Uniklinikums. Die AfD-Bundestagsfraktion hat sie und 8 weitere Fachleute am Wochenende nach Berlin geladen, dazu Dutzende Vertreter aus Politik und Gesellschaft

    Leere Leichenwagen?

    Prof. Gismondo bestätigt die Ausführungen des früheren Thüringer Chefarzts und heutigen MdB, Dr. Robby Schlund: Er hatte in seinem Fachvortrag gewarnt, dass die Masken „ein Mikroklima für Pilze“ förderten und so für mehr Lungenkrankheiten sorgten.

    Prof. Gismondo sagt, sie sei öffentlich angegriffen und von der Regierung „indirekt unter Druck gesetzt“ worden, nicht mehr über die reale Lage in der Lombardei zu sprechen: Sie hält bis heute daran fest, dass es sich bei Corona um „eine mittelschwere Grippe“ handle.

    Merkels Ermächtigungsgesetz

    Mit ernster Mine erläutert Staatsrechtler Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, dass es mit der Demokratie auch in Deutschland vorbei sei: „Wir haben diktatorische Verhältnisse, aber keine Tyrannei wie in den berühmten 12 Jahren.“

    Dem deutschen Mittelstand droht das Aus…ALLES LESEN !!

    1. „Leere Leichenwagen?“
      In Leichenwagen wurde schon vor 50 Jahren Rauschgift transportiert. Wird sich nicht geändert haben, wenn er deklariet ist mit einem Corona-Toten.

  2. Erstens: Außer dem Autor vielleicht benennt niemand diese Lappen „liebevoll“ Maulkörbe.
    Zweitens: Die Politiker tragen nicht nur keine Maulkörbe, die werden auch – oh Wunder – nicht krank. Man sollte annehmen, die würden bereits mehrheitlich auf der Intensivstation debattieren. Aber: Keine Masken – keine Konsequenzen. Dort herrscht wohl schon die Herdenimmunität. Schon lange her, dass man dieses Wort gehört hat. Eigenartig, nicht war?

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