Inzucht & Pädophilie – der Islam hat ein Problem

In muslimischen Gesellschaften sind Verwandtenehen eine Normalität. Doch die gesundheitlichen und psychischen Schäden nehmen zu.

Von Michael Steiner

Seit nunmehr rund 1.400 Jahren breitet sich der Islam auf der Welt aus. Dessen Gründer, der Prophet Mohammed, stellte unter Berufung auf Allah, den „einzigen Gott“, Normen und Regeln auf, die dessen Anhänger zu befolgen hatten und immer noch tun. Und da des Leben des Propheten für die meisten Muslime vorbildhaft gilt, ist auch die Verwandtenehe keine Schande. Immerhin heiratete Mohammed ebenfalls eine seiner Cousinen.

Doch die islamische Sexualmoral hat verheerende Auswirkungen. Selbst wenn man nur von 5 Generationen in einem Jahrhundert ausgeht, sprechen wir von bis zu 70 Generationen seit der Ausbreitung des Islams. Wer glaubt, dass die darin wahrscheinlich mindestens 30 Generationen mit Verwandtenehen (also unter Cousins ersten und zweiten Grades) keine Spuren hinterlassen haben, der muss naiv sein.

So berichtete bereits im Jahr 2015 der britische „The Telegraph„, dass unter den pakistanischen Zuwanderern eine enorme Häufung von angeborenen Schäden auftreten. Die Zeitung berichtete:

Paare, die heiraten, sollten gezwungen werden, zuerst einen DNA-Test durchführen zu lassen, um sicherzustellen, dass sie nicht Cousins oder Cousinen sind, da die Sorge über Inzest in pakistanischen Gemeinden wächst, wie Großbritanniens erster asiatischer Peer behauptet.

Loading...

Baroness Flather, eine ehemalige Tory, die jetzt als wilde Abgeordnete dient, sagte im Oberhaus, es sei „absolut entsetzlich“, dass Ehen von Cousins ersten Grades in pakistanischen Gemeinden zu „so vielen Behinderungen unter den Kindern“ führen.

Sie sagte: „Es gibt viele Ehen von Cousins ersten Grades in bestimmten Gemeinden, insbesondere unter Pakistanern, die aus dem pakistanischen Kaschmirgebiet stammen. Wir wissen jetzt so viel über die DNA, aber es gibt so viele Behinderungen unter den Kindern, was absolut erschreckend ist.

„Wenn Sie zu einer solchen Familie gehen, wird es vier oder fünf Kinder geben, von denen mindestens eines oder zwei eine Behinderung haben. Das ist absolut inakzeptabel, und wenn wir nichts dagegen tun können, ist es dann fair gegenüber den Kindern?

Die „Bundesdeutsche Zeitung“ hatte im Jahr 2017 einen übersetzten Artikel eines Interviews mit einem dänischen Psychologen unter der Headline „Muslimische Inzucht hat die Psyche des Islam korrumpiert“ veröffentlicht. Darin berichtet er Folgendes:

Inzucht unter den Muslimen ist sehr weit verbreitet. Rund 70 Prozent der Pakistaner, 45 Prozent der Araber und 25 – 30 Prozent der Türken sind Kinder von blutsverwandten Eltern, in der Regel aus Ehen mit Cousins ersten Grades. Dies sind erstaunliche Zahlen und die Auswirkungen auf die Intelligenz, geistige und physische Gesundheit, und muslimischen Gesellschaft sind enorm. Genetik ist natürlich ein sehr heikles Thema, vor allem nach Hitler, aber das sollte uns nicht davon abhalten, auf ein sehr ernstes Problem hinzuweisen, das Millionen von Kindern schadet und massive Probleme für die Familien verursacht, die oft an Orten leben, wo es keine öffentliche Infrastruktur gibt für Menschen mit Behinderungen. Das Aufgreifen des Problems der Inzucht in der muslimischen Kultur erfolgt aus Mitgefühl für die Kinder und die Familien.

Aber nicht nur Inzucht ist weit verbreitet, sondern auch (die eigentlich im Islam geschmähte) Homosexualität und Pädophilie bzw. Päderastie. So berichtet er:

Eines der Dinge, die für mich als Psychologe interessant sind, ist dass die religiöse Unterdrückung muslimischer Frauen nicht nur die Frauen betrifft, sondern auch die Männer. Es verändert ganz einfach die männliche Sexualität, wenn ihnen beigebracht wird, dass Frauen unrein sind. Viele muslimische Männer entwickeln deshalb Homosexualität oder Pädophilie.

Forschung unter pakistanischen LKW-Fahrern zeigt zum Beispiel dass 95 Prozent von ihnen „Sex mit Jungen Helfern frönen.” Obwohl nach Ansicht der meisten psychologischen Schulen Homosexualität nicht eine Störung der Person, des natürlichen Sexualtriebs ist – es sei denn, es wird durch kulturelle Faktoren verursacht – die weit verbreitete Verwendung von bacha bareesh oder „Jungen tanzen” in der afghanischen Kultur, vielleicht die segregierteste und Frauen-unterdrückerischste der Welt, ist nur ein Zeichen für eine Kultur, die zu einem solchen Verhalten führt. Ein US-Militärbericht aus Afghanistan kommt zum Schluss, dass „homosexuelles Verhalten unter den Menschen in der großen ethnischen Gruppe der Paschtunen bekannt und ungewöhnlich üblich ist. … Paschtunische Männer haben Sex mit anderen Männern, bewundern andere Männer physisch, haben sexuelle Beziehungen mit Jungen und scheuen Frauen sowohl sozial als auch sexuell.” Der Bericht beschrieb auch, wie männliche paschtunische Dolmetscher sich ständig gegenseitig mit Gonorrhoe infizierten. Wenn von den Ärzten gesagt wurde, vorsichtiger zu sein, logen sie über ihre homosexuelle Handlungen und behaupteten, dass es durch Mischen verschiedener Arten von Tee passiert ist. Ein US-Arzt in Afghanistan musste einem Mann vor Ort erklären, wie seine Frau schwanger wird: „Als es ihm erklärt wurde, was notwendig war, reagierte er mit Abscheu und fragte: ‚Wie könnte man den Wunsch verspüren, mit einer Frau zu sein, die Gott unrein gemacht hat, wenn man bei einem Mann sein könnte, der rein ist? Das muss sicherlich falsch sein.’”

Doch dies anzusprechen sorgt für einen Aufschrei unter den Muslimen, die sich deshalb angegriffen fühlen. Schon im Jahr 2011 wurde ein britischer Professor massivst attackiert, weil er die Inzucht-Praxis unter den Muslimen in Großbritannien wegen der vielen Geburtsdefekte kritisierte. So berichtete die „Daily Mail“ damals:

Professor Steve Jones vom University College London sagte, die in islamischen Gemeinden übliche Praxis, dass Cousins und Cousinen einander heiraten, erhöhe das Risiko von Geburtsfehlern.

Es mag einige Hinweise darauf geben, dass es schädlich sein kann, wenn Cousins und Cousinen einander heiraten“, sagte er vor einem Publikum beim Hay Festival.

Darüber sollten wir uns Sorgen machen, da es eine Menge versteckter genetischer Schäden geben kann. Es ist viel wahrscheinlicher, dass Kinder zwei Kopien eines beschädigten Gens erhalten.

Bradford ist sehr inzüchtig. Es gibt dort eine große Anzahl von Cousins und Cousinen, die einander heiraten.

Studien haben gezeigt, dass 55 Prozent der britischen Pakistani mit Cousins ersten Grades verheiratet sind – und in Bradford sind es sogar 75 Prozent.

Die entrüstete Antwort aus der Muslimischen Gemeinde ließ nicht lange auf sich warten:

Mohammed Shafiq, Geschäftsführer der Ramadhan-Stiftung, die das Bild der Muslime in Großbritannien fördert, sagte: „Ich kenne viele Muslime, die ihre Cousins geheiratet haben, und keiner von ihnen hatte ein Problem mit seinen Kindern.

Natürlich wollen wir nicht, dass Kinder behindert geboren werden, die nicht behindert geboren werden müssen, deshalb würde ich zu einem genetischen Screening raten, bevor die Cousins ersten Grades heiraten.

Aber ich finde die Bemerkungen von Steve Jones eines Professors unwürdig. Eine Sprache wie „Inzucht“ zu verwenden, um die Heirat von Cousins und Cousinen zu beschreiben, ist völlig unangemessen und verteufelt die Muslime weiter“.

Doch ein großes Problem besteht auch darin, dass Inzucht verstärkt zu pschologischen Störungen führt. So heißt es in einer Studie einleitend:

Wir fanden eine signifikante Abnahme der kognitiven Fähigkeiten von Kindern aufgrund von Inzucht und eine hohe Häufigkeit von mentaler Retardierung bei Nachkommen aus Inzuchtfamilien. … Das höhere Risiko, geistig zurückgeblieben zu sein, war bei Inzuchtkategorien, die dem Grad der Inzucht entsprechen, deutlicher zu erkennen, und dasselbe gilt am wenigsten für nicht durch Inzucht gezeugte Kinder.

Das heißt: je enger verwandt, desto größer im Schnitt die „Retardisierung“. Und wenn nun Verwandtenehen innerhalb ganzer Familienclans über zig Generationen laufen (also ständig Cousins untereinander heiraten und Kinder zeugen), hat dies nachhaltige Auswirkungen auf die mentale Gesundheit dieser Clans – und auch auf die ganze Gesellschaft der betroffenen Länder.

Wohl einer der Hauptgründe dafür, weshalb die muslimischen Länder des Nahen Ostens noch nicht völlig retardisierten, dürfte in der weit verbreiteten Praxis der Sexsklaverei liegen. In all den Jahrhunderten dürften hunderttausende Frauen auf die Arabische Halbinsel und in die Levante verschleppt worden sein, um dort den Wohlhabenderen entweder als Nebenfrau oder einfach als Sexsklavin zu dienen. Etwas, das nach islamischem Recht erlaubt ist und toleriert bzw. akzeptiert wird. Vielerorts auch heute noch.

Dies muss angesichts der anhaltenden Zuwanderung aus muslimischen Ländern nach Europa auch thematisiert werden. Vor allem jedoch braucht es diesbezüglich auch eine Aufklärung und eine Sensibilisierung innerhalb der muslimischen Gemeinden. Geschieht dies nicht, drohen auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz solche Zustände. Und das kann nicht wünschenswert sein, oder?

Spread the love

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.