180 Grad – Die andere Perspektive: Einmal Opfer – Immer Opfer?!

Der zweite „Missbrauch“ durch Ärzte und Behörden – Der lange Leidensweg des missbrauchten STASI-Opfers Aleksander Jans.

Von Eva Maria Griese

Aus der Perspektive eines Opfers der ostdeutschen STASI beleuchten wir die perfiden Methoden, mit denen auch viele andere Geheimdienste einflussreiche Persönlichkeiten zu korrumpieren versuchen. In erster Linie nutzt man Schwächen wie eine pädophile Neigung und in der Folge das gewonnene Bildmaterial zu deren lebenslanger Erpressung.

Das STASI – Netzwerk der Korrumpierung hochrangiger Amtsträger mit pädophiler Neigung ist sehr engmaschig geknüpft. Aleksander Jans war als Elfjähriger in dessen Fänge geraten und wurde für Jahre zum Lockvogel für potentielle Erpressungsopfer gemacht. Später musste er für seine Peiniger sogar „Frischfleich“ anwerben. Statt Liebe gab es für den Heranwachsenden Geldzuwendungen in D-Mark und in der DDR normalerweise unerreichbare Annehmlichkeiten. Die massiven Drohungen seiner Peiniger machten es Aleksander schwer bis unmöglich, aus diesem Teufelskreis zu entkommen.

Zusätzlich zum Missbrauch, dem er jahrelang fast tagtäglich ausgesetzt war, kamen die Zurückweisungen durch seine Eltern (seine (Stief?) Mutter und den Stiefvater ) und durch Familienangehörige, die ihn nicht ernst nahmen. Seine Lehrer, die selbst im klebrigen Pädo-Sumpf versunken waren und Beamte, die wegschauten, abwiegelten oder sich taub stellten waren ebenfalls keine Hilfe.

Später folgten weitere Demütigungen durch offizielle Stellen, Ärzte und Psychiater, die ihm – anstatt sein Trauma mit ihm aufzuarbeiten – Verhaltensstörungen attestierten, die er gar nicht hatte. Als wäre das nicht schlimm genug, haben die behandelnden Ärzte ihn mit Psychopharmaka vollgepumpt.

Loading...

Eine einzige Psychologin, nahm Aleksander ernst und versuchte ihm zu helfen. Sie erkrankte auf mysteriöse Art und verschwand so aus seinem Leben. Auch andere Leute, denen er sich anvertraut hatte, erkrankten, zumeist an Gehirntumoren. Dazu hat Aleksander Jans so seine eigene Theorie…

Perfider Weise wurde Aleksander auch von zwei Partnerinnen, denen er glaubte vertrauen zu können, enttäuscht und hintergangen. Beide waren ehemalige SED-Mitglieder und nachweislich Stasi-Angehörige! Dennoch kennt er kein Selbstmitleid sondern versucht sogar, diese Menschen zu verstehen und ihnen zu vergeben (Stockholm-Syndrom?!). Aleksander ist sich sicher, dass diese Personen an einem System festhalten, welches ihnen ein falsches Weltbild vorgaukelt.

Aleksander hat durch seinen Leidensweg bemerkenswerte Begabungen entwickelt, durch die er Menschen, Situationen oder auch derzeitige Entwicklungen aus einer ganz anderen Perspektive analysiert und verborgene Hintergründe erklären kann. Auch darüber wollen wir reden.

Was Aleksander Jans seit Februar 2019 erfahren musste und welche Personen ihm auch heute noch schaden wollen, darum soll es im nächsten Video gehen.

Spread the love

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.