Österreich behält sich neue Grenzschließungen vor

Die österreichische Bundesregierung behält sich erneute Grenzschließungen vor, sollte es ihres Erachtens nach nötig sein. Eine „zweite Welle“ wird nicht ausgeschlossen.

Von Michael Steiner

Auch wenn die österreichischen Grenzen mittlerweile wieder offen sind, so heißt dies nicht, dass dies so bleiben muss. Angesichts der ständigen Warnungen vor einer „zweiten Welle“ bei Covid-19 will man sich eine erneute Schließung weiterhin vorbehalten.

„Nur weil wir jetzt Staaten auf Grün gesetzt haben, heißt nicht, dass wir die Situation nicht weiter genau beobachten“, sagte Außenminister Alexander Schallenberg im APA-Interview, wie die österreichische Tageszeitung „Der Standard“ berichtet. „Wenn es notwendig ist, werden wir natürlich auch wieder entsprechende Maßnahmen setzen.“

Allerdings sei dies nicht das Ziel der Bundesregierung, erklärte er weiter. Mann wolle die Reisefreiheit „möglichst schnell“ wieder herstellen. „Das ist im 21. Jahrhundert kein Luxus, das ist eine Notwendigkeit“, betonte er, um danach auf das „Restrisiko“ zu verweisen, zumal man in Sachen Pandemie „noch nicht über den Berg“ sei.

Österreich attestiert weiterhin allen anderen Staaten ein hohes Sicherheitsrisiko bezüglich des Virus, obwohl inzwischen so viele Studien verdeutlicht haben, dass die Gefahr von Sars-CoV-2 massivst überbewertet wurde. Doch die Politik will offenbar keine Fehler eingestehen, sondern weiterhin darauf beharren, dass dieses Virus gefährlich sei.

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Dabei zeigen verschiedene Untersuchungen, dass es offenbar eine gewisse Grundimmunität in der Bevölkerung gibt und die Mortalitätsrate (bei einer frühen Erkennung) nicht wirklich höher als bei der saisonalen Grippe ist.

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