Kreml: Russisch-polnische Beziehungen auf Tiefstpunkt

Wegen der anhaltenden Konfrontationspolitik Warschaus sieht man in Moskau die russisch-polnischen Beziehungen auf einem Tiefstpunkt angelangt.

Von Redaktion

Die russisch-polnischen Beziehungen sind am tiefsten Punkt, was gegen die Interessen beider Länder verstößt, sagte der Kreml-Sprecher Dmitry Peskov am Samstag auf Russlands Kanal Eins.

„Unsere gegenwärtigen Beziehungen zu Polen sind nicht nur beschränkt, sie sind schlecht. Sie sind vielleicht auf dem niedrigstmöglichen Niveau, was gegen die Interessen unserer beiden Länder verstößt, weil die Menschen in unseren Ländern am Gegenteil interessiert wären“, sagte er.

Peskov fügte hinzu, dass Russland von Warschaus Konfrontationspolitik enttäuscht sei. Immerhin versucht die polnische Regierung ständig den Lakaien Washingtons zu spielen und nutzt dazu eine andauernd feindselige Sprache gegenüber Moskau.

Obwohl man beispielsweise den Inhalt der NATO-Russland-Grundakte kennt, die eine dauerhafte Stationierung von US-Truppen in Osteuropa untersagt (weshalb Washington die Truppen nur „rotierend“ dort stationiert), will Warschau ein dauerhaftes großes US-Truppenkontingent im Land stationiert haben – um der ominösen „russischen Bedrohung“ entgegenzuwirken.

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Ein Kommentar

  1. Geld regiert die Welt.
    Nur übermütige, ignorante Leute, entfernt der Bodenhaftung verkennen den Wert der kooperativen friedlichen Nachbarschaft.

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