Covid-Impfung: Deutschland hat die meisten Impfverweigerer

Innerhalb der G7-Staaten hat Deutschland den höchsten Anteil an Verweigerern einer möglichen Impfung gegen Covid-19. Bedenken sollte man wegen eines mRNA-Impfstoffs haben.

Von Michael Steiner

Würden Sie sich gegen Covid-19 impfen lassen? Falls das für Sie nicht infrage kommt, befinden Sie sich in Deutschland in guter Gesellschaft. Immerhin zehn Prozent der Bevölkerung lehnt eine Covid-Impfung kategorisch ab, während 67 Prozent laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar/Emnid „sicher“ oder „wahrscheinlich“ ein solches Angebot annehmen würden.

Lediglich Frankreich hat von allen G7-Ländern mit 58 Prozent noch weniger Menschen, die sich „sicher“ oder „wahrscheinlich“ gegen das Sars-CoV-2-Virus impfen lassen würden. Briten (78 Prozent) und Italiener (74 Prozent) liegen hingegen an der Spitze der Impfbefürworter.

Die gleiche Zurückhaltung legen die Deutschen bei der Impfung ihrer Kinder an den Tag. Laut Umfrage würden lediglich 64 Prozent ihre Töchter oder Söhne „sicher“ oder „wahrscheinlich“ gegen das Coronavirus impfen lassen. Nur in Frankreich sind es mit 56 Prozent noch weniger. An der Spitze liegen die Briten (74 Prozent) vor den Japanern (73 Prozent).

Zwar gibt es bislang noch keinen verfügbaren Impfstoff der über klinischen Testphasen hinaus ist, doch weltweit arbeiten über 70 Unternehmen mit unterschiedlichen Herangehensweisen an der Entwicklung eines entsprechenden Serums. Als vielversprechend gelten Antikörper-Impfstoffe, während beispielsweise die experimentellen mRNA-Impfstoffe die Bill bevorzugt stark kritisiert werden, da sie direkt in die menschliche Genetik eingreifen und irreparable dauerhafte Schäden verursachen können.

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Dabei wird nämlich ein Teilstück einer mRNA (Messenger RNA), also ein Ausschnitt des genetischen Codes des Coronavirus, in den Körper injiziert. Da dieses Teilstück, ähnlich wie ein Virus, sich in den Körperzellen vermehrt, weil es in die Zellen eindringen kann und sich da mit den dort vorhandenen Proteinen repliziert, verändert es nach und nach die DNA in den Zellen des Körpers und programmiert sie darauf, Antikörper gegen das neue Coronavirus zu produzieren. Dabei kann dieses Teilstück auch in den Zellkern eindringen und die menschlichen Erbanlagen verändern.

Wie gefährlich das ist, zeigt ein Bericht der BBC über einen Test mit dem neuen Impfstoff an 15 Freiwilligen, von denen 3 ernsthaft erkrankten (sie zeigten „systemische Symptome“), nachdem sie zwei Impfdosen von 250 µg erhielten. Das ist (auch wenn es sich nur um eine geringe Zahl von Testpersonen handelt) ein Anteil von 20 Prozent mit schwerwiegenden Impfschäden. https://www.bbc.com/news/health-52677203

Wenn man solche Zahlen sieht, fragt man sich allerdings, warum es nicht mehr Kritiker einer solchen Impfung gibt.

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