Paris: Migranten randalieren bereits vier Nächte lang

Migranten, die über den Tod eines jugendlichen Motorradfahrers verärgert sind, haben zum vierten Mal in Folge in Paris randaliert.

Von Paul Joseph Watson

Die Störung begann, nachdem der 18-jährige Sabri Choubi am Samstagabend am nördlichen Stadtrand von Paris getötet wurde, nachdem er gegen eine Stange gefahren war, ohne einen Helm zu tragen.

Trotz der geringen Anzeichen einer Beteiligung der Polizei an dem Unfall gaben Migranten im Pariser Vorort Argenteuil ihnen die Schuld und haben seitdem jede Nacht gewaltsame Unruhen begangen.

Die Migranten, die von einigen Medien als „Demonstranten“ bezeichnet wurden, warfen erneut Feuerwerkskörper auf die Polizei und setzten Barrikaden auf den Straßen in Brand, als die Behörden versuchten, Stopp- und Suchaktionen durchzuführen.

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Die Unruhen breiteten sich auch auf das nahe gelegene Viertel Bezons aus. Seit Beginn der Gewalt wurden Dutzende festgenommen.

Die Polizei behauptet weiterhin, dass sie nichts mit Choubis Tod zu tun hatte und dass sich ein Polizeiauto nicht einmal in der Gegend befand, als er getötet wurde.

Heute findet eine Prozession zu Ehren von Choubi statt, bei der der Vater des Teenagers zur Ruhe aufruft.

Nach dem Tod eines anderen Motorradfahrers im vergangenen Monat kam es in Paris und zahlreichen anderen Gebieten Frankreichs ebenfalls schon zu Unruhen.

Unruhen in den berüchtigten Pariser Banlieues mit hoher Kriminalität sind an der Tagesordnung und ein klares Zeichen dafür, dass der Multikulturalismus gescheitert ist, obwohl die Medien wiederholt versucht haben, die Existenz von No-Go-Zonen als Verschwörungstheorie zu definieren.

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