Mit Panikmache und Massenhysterie gegen die Freiheit

Politik und Medien setzen in Sachen Covid-19 auf Panikmache und Massenhysterie, um die Demokratie weiter auszuhöhlen. Mit weit verbreiteter Angst lässt sich vieles umsetzen, das sonst nie möglich wäre.

Von Marco Maier

Obwohl eigentlich schon allseits bekannt sein dürfte, dass das politische System in Deutschland mittlerweile mehr zu einer Parteiendiktatur avancierte und eine wirkliche Gewaltenteilung gar nicht gegeben ist, scheint der Widerstand gegen die Machtergreifung des Systems infolge der von etablierter Politik und Mainstreammedien verursachten und erklärten Corona-Krise noch gering zu bleiben.

Wir sehen zwar in mehreren Städten Demonstrationen gegen die zunehmende Einschränkung der Freiheit und der Bürgerrechte im Namen der Corona-Bekämpfung, doch das alte Spiel von „divide et impera“ – also „teile und herrsche“ – funktioniert immer noch hervorragend. Wenn man die Veranstalter und Teilnehmer mit den Schlagworten Querfrontler, Verschwörungstheoretiker, Rechtsextremisten und dergleichen betitelt, kann man breitere Massen von einer Teilnahme abhalten. Sowas funktioniert immer gut.

So schreibt Ernst Wolff treffenderweise:

„Viele Menschen glauben in diesen Tagen, dass die Corona-Krise mit den von der Politik angekündigten und teilweise bereits eingeleiteten Lockerungen bald enden und die Welt zum normalen Leben zurückkehren wird. Sie irren, und zwar gewaltig.

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Bleiben die Politiker, die uns in diese Situation geführt haben, an der Macht, dann werden wir in Zukunft in einem Staat leben, in dem wir behördlicher Willkür, vollständiger Überwachung und fortschreitender sozialer und wirtschaftlicher Verarmung ausgesetzt sind.

Bereits jetzt lässt sich erkennen, dass die Politik mit Hilfe der Medien alles daran setzt, den vorherrschenden Zustand von Angst, Panik und Massenhysterie zu erhalten, um viele der eingeführten Zwangsmaßnahmen so lange wie möglich in Kraft zu lassen. Die Warnung vor einer zweiten Welle, einem noch gefährlicheren Corona-Strang oder vor zusätzlichen Krankheiten im Gefolge von Covid-19 sowie die Mobilisierung von unfassbaren 7,4 Milliarden Euro zur Entwicklung eines Impfstoffes zur Bekämpfung einer Pandemie – die ihren Höhepunkt offensichtlich überschritten hat – all das sind Vorboten des Übergangs in eine Gesellschaft, deren Unfreiheit selbst die kühnsten Träume der Nationalsozialisten von 1933 übertrifft.“

In den letzten Jahrzehnten wurde so viel politische Macht an die Eliten (sowohl in Berlin als auch in Brüssel) verlagert, dass selbst das Bundesverfassungsgericht seiner Autorität beraubt wurde. Man denke nur an die scharfe Kritik am Wahlgesetz (welches immer noch nicht den Vorgaben der Richter angepasst wurde) oder der jüngste Angriff von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf die Behörde, weil diese der Bundesbank als Teil der EZB massive Einschränkungen in Sachen Anleihekäufen auferlegte.

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Abgesehen davon, dass auch der Bundesverfassungsgerichtshof mit „braven Parteisoldaten“ besetzt wird, wodurch man zu scharfe Kritik am Verhalten der Politik verhindern kann, zeigt dieses Verhalten der Parteienkaste doch wieder einmal auf, dass das Wort „Demokratie“ ohnehin nur eine leere Hülse ist. Vor allem die „parlamentarische Demokratie“, in der das Wahlvolk lediglich Stimmvieh sein darf, während das Parteienestablishment auch gegen den Willen der Mehrheit schaltet und waltet.

Machtsysteme haben die Angewohnheit, immer mehr Macht zu sammeln. Das liegt in deren Natur. Man braucht sich nur die Entwicklung der Machtbefugnisse der EU-Behörden während der letzten beiden Jahrzehnte anzusehen. Man hat während der Staatsschuldenkrise 2010 bis 2012, die auf die Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 folgte, das Haushaltsrecht der Parlamente total untergraben und im Zuge der Migrationskrise 2015/2016 auch damit begonnen, das Asylrecht (eine nationale Ägide!) ohne rechtliche Grundlage auf die europäische Ebene zu verlagern.

Nun sehen wir den Versuch, die Coronakrise (die ja erst von der Politik mit ihren harten Lockdownmaßnahmen verursacht wurde) dafür zu nutzen, einen umfangreichen Überwachungs- und Polizeistaat zu schaffen. Schrittweise natürlich. Damit kann man jede wirkliche Opposition abschalten und jeglichen Widerstand im Keim ersticken. Genau da steuern wir hin, auch wenn sich die Parteisoldaten der etablierten Parteien in den Medien als Hüter der Demokratie aufspielen, während sie in Wirklichkeit nur die Hüter des aktuellen Systems sind, welches viele Merkmale einer Demokratie längst schon ad absurdum geführt hat.

„Wehret den Anfängen!“ heißt es doch immer wieder in Bezug auf den Faschismus. Doch wer wehrt sich gegen die Anfänge des sich abzeichnenden Überwachungs- und Polizeistaats im Namen des Parteienkartells?

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2 Kommentare

  1. Für mich unfassbar: man verbietet den Menschen soziale Kontakte. Der Mensch ist ein soziales Wesen, ohne soziale Kontakte stirbt er. Unter dem Vorwand eine Grippeausbreitung verhindern zu wollen, wird der Mensch in diesem Land und auf der Welt in Isolationshaft gezwungen. Mit diesen Maßnahmen kann man die Bevölkerung ebenfalls reduzieren. Sie sterben dann eben an anderen Krankheiten als der Grippe. Ist in Wirklichkeit Bevölkerungsreduktion erwünscht, indem man den Menschen ‚Brot und Spiele‘ entzieht? Ich bestehe auf dem Selbstbestimmungsrecht an einer Krankheit meiner Wahl zu sterben, und sei es die Grippe. Die Herrschenden wagen es derzeit, den Menschen ihr Recht, das Leben eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen und zu gestalten, abzusprechen. Der Tod gehört selbstverständlich zum Leben dazu.
    Die Herrschenden haben uns folglich den Krieg erklärt, indem sie uns mit einem Popanz erst einschüchtern und dann versklaven wollen. So sieht es aus! Lasst euch keinesfalls einschüchtern. Niemand kann euch vor einer Krankheit schützen, nur ihr selbst. Das Bewusstsein ist das einzige, was den Tod aufhält. Wir müssen alles und jeden hinterfragen, wenn wir unser eigenständiges Leben nicht aufgeben wollen, auch die selbstherrlichen Verbreiter von Wissen in den Medien. Der Versuch Denkverbote via Medien zu etablieren, verfängt somit nicht. – Du bist ein Verschwörungstheoretiker! – Na und wenn schon! – Zieht euch die Jacke nicht an, die man euch hinhält. Diejenigen, die uns stigmatisieren wollen, sind in Wirklichkeit Schuld am derzeitigen Zustand der Unfreiheit, der uns wesentlich mehr schadet als ein Grippevirus.

  2. Zitat:“… all das sind Vorboten des Übergangs in eine Gesellschaft, deren Unfreiheit selbst die kühnsten Träume der Nationalsozialisten von 1933 übertrifft.“

    Der Grundstein für die EU wurde von den Nationalsozialisten gelegt, schreibt Oliver Janich in dem Buch „Vereinigte Staaten von Europa“
    Also frohen Mutes mit dem Segen des Jesuitischen Papstes in die NWO!!

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