Kraichtal: Stiller Protest gegen Corona-Maßnahmen

Weitergeleitet von Maria Schneider mit ausdrücklicher, freundlicher Genehmigung der anonymen Autoren des nachfolgenden Artikels und der entsprechenden Bilder.

Unmut gegenüber den aktuellen Einschränkungen im Zusammenhang mit den derzeitigen Corona-Maßnahmen äußert sich derzeit am Friedrichsplatz in Unteröwisheim: Offenbar seit dem 1. Mai trägt der stadtbekannte „Kerschdekipper“, eine Symbolfigur zur Erinnerung an die örtliche Tradition des Kirschanbaus, Schutzmaske und ein Plakat mit Kritikpunkten an der gegenwärtigen Politik.

Mit positivem Verweis auf das Grundgesetz richtet sich die Aussage dabei gegen laufende und in der Diskussion befindliche Maßnahmen wie „Maskenpflicht, Ausgangssperre, Pflichtimpfung und Überwachungs-App“ und mahnt vor „Gängelung, Repression, Totalitarismus und DDR 2.0“.

Die Figur befindet sich an zentraler Stelle und präsentiert sich gut sichtbar einerseits den Spaziergängern sowie dem passierenden Durchgangsverkehr.

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2 Kommentare

  1. Der ganze Irrsinn wird verständlicher, wenn man durchschaut, worum es wirklich geht. Denn die POlitiker tun wiedermal das, wofür sie gewählt werden.
    Lügen.
    Der Ischias Alki hatte da mal einen guten Spruch rausgelassen.

    In Wirklichkeit geht gerade unser verbrecherisches Geldsystem den Weg alles Irdischen. Es kehrt zu seinem ursprünglichen Wert zurück: NICHTS.
    Zum Glück haben wir mehr Erspartes als Schulden, deshalb übernehmen wir gerne die Zahlungen für Rettungsschirme und Target 2 Salden. Wozu dürfen wir uns denn „Bürger“ nennen, wenn wir nicht für die Großzügigkeiten unserer von uns für uns Gewählten geradestehen? Mit unserem gesamten Besitz und unseren gesamten Rentenansprüchen??
    Die Demokratie ist wirklich eine Diktatur der Dummen! Und bis das die eifrigsten Wähler kapiert haben, lügen sich die Gewählten um ihren Hals. Hanf wird wohl wieder zu Ehren kommen, der wurde fast zur gleichen Zeit verboten, als Nixon den Goldstandard aufhob.

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