Im Westen – Propaganda, Hysterie und wirklich übler Atem!

Wenn es nicht so tragisch wäre, wäre es lächerlich: Die politischen Banditen in Nordamerika und Europa toben, spucken und rollen mit den Augen nach oben zur Decke. Sie zeigen mit den Fingern in alle Richtungen und rufen zusammenhanglos „China!“, „Russland!“, „Venezuela und Kuba!“, „Iran!“. „Sie, Sie, Sie!“.

China und Russland bauen leise eine neue Welt auf, die brandneue Infrastrukturen, Fabriken und ganze Stadtteile für die Menschen umfasst. Krankenhäuser werden gebaut, ebenso wie Universitäten, Parks, Konzertsäle und öffentliche Verkehrsnetze. Beide Länder tun dies alles schnell und geräuschlos und mit großer Entschlossenheit. Und trotz Sanktionen und Embargos schreien sie niemals zurück zu den geifernden, wütenden Mündern der westlichen Gurus der Gehirnwäsche.

Der Unterschied zwischen dem Westen und den beiden mächtigen Verbündeten im Osten ist enorm. In der Tat ist es kein Unterschied, sondern ein völliger Kontrast.

Es ist nicht so, dass China und Russland perfekte Länder sind. Nein. Perfektion ist deprimierend und wird von religiösen Fanatikern und (Gott sei Dank, erfolglos) von Modemagazinen angestrebt. Ich weiß nicht einmal, was es wirklich bedeutet, philosophisch – Perfektion.

Was ich weiß ist, dass sowohl in China als auch in Russland die Menschen an erster Stelle stehen. Ihr Lebensstandard steht im Mittelpunkt fast aller Bemühungen der Planwirtschaften. Peking und Moskau und die meisten ihrer Bürokratien existieren, damit die Menschen länger und besser leben und ein sinnvolleres Leben führen können. Die Städte und Dörfer sind so konzipiert, dass die Bürger besser ausgebildet und gesünder werden und gleichzeitig ein tieferes kulturelles Leben genießen können.

Russland von Wladiwostok bis Kaliningrad sowie China von Guangzhou bis Urumqi zu besuchen; es ist deutlich sichtbar, unbestreitbar.

Westliche Massenmedien und westliche Regierungen stellten keine grundlegenden Fragen mehr und hinderten andere daran, sie öffentlich zu stellen. Fragen wie: „Was wollen wir wirklich vom Leben?“ „Wovor haben wir Angst?“ „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“

Sagen Sie im Ernst: Wollen Sie wirklich, wirklich in einem Land leben, in dem Sie und Ihre Familie die neuesten Maserati oder Lamborghini auf einer Straße fahren können, die von befallenen Slums umgeben ist? Tun Sie das? Möchten Sie in Einkaufszentren einkaufen, in denen die Toiletten mit Marmor und vergoldeten Wasserhähnen dekoriert sind, während Menschen sterben, nur 100 Meter entfernt, ohne grundlegende sanitäre Einrichtungen und angemessene medizinische Versorgung?

Möchten Sie in einer Blase oder in Ihrem winzigen Land leben, in dem es verdammt gut geht, einfach weil es früher einige riesige Gebiete kolonisiert hat und sie indirekt bis zu diesem Moment kolonisiert? Oder in einem Land, das stolz darauf ist, niemals jemanden direkt zu kolonisieren, sondern seit Jahrzehnten und Jahrhunderten in den westlichen Expansionismus „investiert“. Beachten Sie, dass ich diesmal keine Namen benenne und keine Finger zeige. Ich lasse den Leser die Lücken ausfüllen.

Nennen Sie mich naiv, aber ich dachte immer, dass die meisten Menschen ein sicheres Leben führen wollen, voller Wissen und Kultur, ohne Angst vor Krankheit, vor Kriminalitätswellen, die aus dem Elend entstehen, ohne die Vorbeschäftigung, wie sie für das Dach über dem Kopf, morgen und in einem Monat oder sogar in zehn Jahren bezahlen werden.

Wie viele Menschen im Westen haben Angst, sind erstarrt? Ich spreche von unnötigen Ängsten; Ängste, die leicht beseitigt werden könnten? Wie viele sind depressiv, sogar verzweifelt; Selbstmordgefährdet, auf giftigen Pillen, die ihnen gegeben werden, damit sie sich durch den Tag ziehen können?

Und wie viele Menschen in den Neokolonien leben in absoluter Armut; in Afrika und im Nahen Osten, in Lateinamerika, Asien und Ozeanien?

Ist alles notwendig? Ist das nicht alles völlig absurd?

Die Massenmedien und die Wissenschaft im Westen und in seinen Kolonien dienen jetzt dem Regime, das hauptsächlich aus Unternehmen und ihren PR-Fassaden besteht – sogenannten gewählten Regierungen.

Die Funktionsweise des westlichen politischen Systems wird kaum jemals angesprochen. Auch hier werden keine großen Fragen gestellt. Einschließlich einer der wichtigsten: „Warum wählen die meisten Menschen in Nordamerika und Europa, die ihr eigenes System verachten, immer wieder dieselben Personen und Parteien, von denen sie sagen, dass sie sie hassen? Wie kommt es, dass sie immer wieder dazu verleitet werden, ihre eigenen Schlingen zu weben?“

Ist das wirklich, wirklich Freiheit und Demokratie?

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Eine Analyse von Andre Vltchek.

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5 Kommentare

  1. Unbestreitbar ist ein tiefgreifender Wandel in der Welt zu erkennen.
    Klar, daß die etablierten Ausbeuter jetzt um ihre Pfründe bangen, ja sogar berechtigte Angst haben.
    Der Lebensstiel des sog. Westens hat sich schon längst überholt und ist nicht mehr zukunftsfähig.
    Wenn man möchte, kann man eine entsprechende Sichtweise auch beim derzeitigen US Präsidenten Trump vermuten. Sein Handeln gleicht in vielen Situationen einer Abrissbirne.
    Aber genauso ist er bestrebt eine wesentlich humanere Struktur zu etablieren.
    Wir sehen nur die Dissonanzen seines Handelns und nur ganz bedingt mögliche Ziele.
    Im Grunde ist jetzt der Bürger gefragt an einer neuen Zukunft mitzuwirken.
    Wir müssten uns jetzt zusammensetzen und ein Morgen beschreiben, in dem wir gerne leben wollten.
    So eine Beschreibung wäre dann auch ein latenter Zwang für die Regierenden, an dem sie ihr Handeln ausrichten müssten.
    Dazu bedarf es aber ein Interesse an einer positiven, kreativen Zukunft.
    Wenn ich mir im Moment die fettgefressenen und wohlstandsverblödeten Deutschen so ansehe, wird es wohl noch etwas dauern, bis Diese endlich gewillt sind ihr Meinungsgefängnis zu verlassen und mit etwas Mut in eine neue Epoche einzutreten.

  2. Guten Tag Herr Vltchek, die in ihrem Artikel angesprochenen Inhalte kann ich gut nachvollziehen und in den meisten Punkten damit übereinstimmen. Russland und China sind schon länger dabei, eine andere Welt aufzubauen und sie haben an sich auch immer wieder Einladungen „an den Westen ausgesprochen“ daran teilzuhaben, doch leider scheinen wir zu sehr mit unserer Ignoranz und Selbstgefälligkeit beschäftigt, um diese vorteilhaften Signale wahrnehmen zu können . . schade. Womit ich nicht kongruent bin, ist Ihre Aussage, dass in der VRC der Mensch im Mittelpunkt steht.
    Natürlich war ich noch nie in China und Sie vielleicht schon, so kenne ich nur die Informationen aus den verschiedenen Medien, es geht mir hier wirklich in keiner Weise um Besserwisserei. Nach meinem Informationsstand werden in China Menschen, allen voran Fabrikarbeiter und auch andere, bis zum äussersten ausgebeutet, sie arbeiten unter schlimmen Verhältnissen und die Lebensqualität hinsichtlich Luft, Wasser und Ernährung sind alles andere als menschenfreundlich. . . Evtl. verstehe ich ihre Ausführungen nicht vollständig, dann bitte ich um Korrektur. Vielen Dank für Ihre Arbei, herzliche Grüsse M.Sch.

  3. USA und China unterscheiden sich in der Diskrepanz zwischen Worten und ihren Taten.
    Das derzeitige China hat einfache Grundsätze, die es aber auch umsetzt.
    Der Westen hat sehr hochtrabende Grundsätze, die er aber nicht umsetzt.

    Je verkommener ein Staat ist, um so mehr unnütze Gesetze hat er.

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