Der Warp-Geschwindigkeits-Push für Coronavirus-Impfstoffe

Das Weiße Haus der USA hat ein Coronavirus „Impfzaren“ von Big Pharma eingestellt, um die sogenannte Operation Warp Speed ​​zu überwachen. Ziel ist es, 300 Millionen Dosen eines neuen Impfstoffs zu entwickeln und zu produzieren, um angeblich die gesamte US-Bevölkerung bis zum Jahresende gegen Covid-19 zu immunisieren. Um sicherzugehen, dass Big Pharma-Unternehmen alles für das medizinische Manhattan-Projekt geben, wurden sie von der US-Regierung vollständig von Verbindlichkeiten entschädigt, falls Impfstoffempfänger infolge des überstürzt produzierten Impfstoffs sterben oder eine schwere Krankheit entwickeln. Die FDA und das NIH haben auf Standard-Vortests an Tieren in dieser Situation verzichtet. Das US-Militär wird nach jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten geschult, um den noch zu enthüllenden Impfstoff in Rekordzeit zu verabreichen. Hier könnte doch nichts schief gehen?

Warp-Geschwindigkeit ist ein Begriff aus der Science-Fiction-Welt von Star Trek, der als Geschwindigkeit definiert wird, die schneller als die Lichtgeschwindigkeit ist. In den letzten Wochen wurden Milliarden von Dollar von Regierungen, der Bill and Melinda Gates Foundation und anderen zugesagt, um die Entwicklung eines Impfstoffs zu beschleunigen und medizinische Behandlungen zur Bekämpfung der Covid-19-Krankheit zu testen, die angeblich aus einem neuartigen Coronavirus stammt, das Ende 2019 erstmals in Wuhan, China, entdeckt wurde. Diese Eile, einen „Wunder“-Impfstoff herzustellen, ist bedrohlich und deutet auf eine versteckte Agenda hin.

Der konfliktreiche Zar

Washingtons Operation Warp Speed ​​ist angeblich die Idee des Präsidentenberaters und Schwiegersohns Jared Kushner. Es wird offiziell vom Gesundheits- und Sozialminister Alex Azar und dem Verteidigungsminister Mark Esper geleitet, die mit einem neuen Impfzar zusammenarbeiten werden. Der für Kushners Operation Warp Speed ​​ausgewählte Impfstoffzar ist der ehemalige GlaxoSmithKline-Vorsitzende der Impfstoffabteilung, der in Marokko geborene US-Bürger Dr. Moncef Slaoui. Von 2006 bis 2017 war Slaoui Vorsitzender von Global R & D and Vaccines bei GlaxoSmithKline und Mitglied des Executive Teams und des Board of Directors des Unternehmens.

Während seiner Zeit bei GSK leitete Slaoui die Entwicklung von Cervarix. Es wurde berichtet, dass der Cervarix HPV-Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs bei vielen Empfängern mit mehreren Todesfällen oder schwerwiegenden verkrüppelnden Auswirkungen verbunden war. Ein Überwachungsbericht der WHO aus dem Jahr 2017 ergab, dass schwerwiegende Nebenwirkungen des HPV-Impfstoffs von Moncef Slaoui das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS), das posturale orthostatische Tachykardiesyndrom (POTS) und das chronische Müdigkeitssyndrom (CFS) umfassen, und „jeden anderen Impfstoff übertrifft“. Das ist nicht beruhigend in Bezug auf den neuen Zaren eines unter Zeitdruck entwickelten Coronavirus-Impfstoffs.

Im Jahr 2015 untersuchte der indische Oberste Gerichtshof die Anklage, dass junge indische Dorfmädchen starben, nachdem sie Cervarix von Slaouis GSK erhalten hatten. Es wurde in illegalen Impfstoff-Tests mit „menschlichen Meerschweinchen“ des HPV-Impfstoffs durchgeführt, bei denen weder den Mädchen noch ihren Eltern mitgeteilt wurde, was es war. Die Studie wurde Berichten zufolge von der Bill and Melinda Gates Foundation finanziert.

Während Slaoui 2012 die globale F & E- und Impfstoffentwicklung von GSK leitete und im GSK-Vorstand saß, wurde das Unternehmen vom US-Justizministerium mit einer Geldstrafe von 3 Milliarden US-Dollar belegt, der höchsten Geldstrafe, die jemals gegen ein Pharmaunternehmen verhängt wurde. Unter den Vorwürfen war, dass GlaxoSmithKline der US-amerikanischen FDA absichtlich alarmierende Sicherheitsdaten für sein meistverkauftes Diabetes-Medikament Advandia vorenthalten hat. Nachdem Advandia leise von der Produktliste von GSK verschwunden war.

Slaoui ist auch mit den Projekten der Bill & Melinda Gates Foundation verbunden. Er saß im Vorstand der von Gates finanzierten International AIDS Vaccine Initiative. Das IAVI wurde 1994 auf einer Konferenz der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und wird unter anderem von der Gates Foundation, dem US-Verteidigungsministerium und dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases von Tony Fauci unterstützt.

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Eine Analyse von F. William Engdahl.

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