HIV-Entdecker: Covid-19 stammt aus dem Labor

Laut dem Entdecker des HI-Virus wurde Covid-19 im Labor hergestellt. Wahrscheinlich um eine Behandlung für AIDS zu finden.

Von Marco Maier

In den Mainstream-Medien wird derzeit damit begonnen, die Wahrscheinlichkeit einer künstlichen Herstellung des neuen Coronavirus im Biolabor in Wuhan zu diskutieren. Etwas, wofür man vor wenigen Wochen noch als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet wurde. In einigen alternativen Medien hingegen wird auch die Möglichkeit einer US-Geheimdienstaktion gegen China vermutet – aber auch hier ist die Rede von einem künstlich hergestellten Virus.

Bislang behauptet des Gros der Virologen weltweit jedoch, dass das Virus auf natürliche Weise mutiert ist, auch wenn es im Gegensatz zu den anderen Coronaviren in der Lage ist, ähnlich wie das HI-Virus die T-Zellen anzugreifen (wir berichteten). Eine Fähigkeit, die den Coronaviren bislang nicht zugeschrieben wurde. https://www.contra-magazin.com/2020/04/covid-19-angriff-auf-t-zellen-wie-hiv/

Auch andere Indizien weisen darauf hin. So beispielsweise die Behauptung von Wissenschaftlern, Sars-CoV-2 besäße eine „HIV-ähnliche Mutation“ bzw. „HIV-Insertionen„. Zudem scheinen HIV-Medikamente bei der Bekämpfung des Virus zu helfen.

Nun schlägt offenbar auch der Entdecker des HI-Virus, welches für die Entwicklung von AIDS verantwortlich ist, in die Kerbe, wonach Covid-19 im Labor entwickelt worden sei. Dies berichtet die Seite „Gilmore Health„. Dr. Luc Montagnier, der das HI-Virus 1983 entdeckte und 2008 den Medizin-Nobelpreis erhielt, erklärt demnach, dass Sars-CoV-2 „menschengemacht“ sei.

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Er behauptet, dass SARS-CoV-2 ein manipuliertes Virus ist, das versehentlich aus einem Labor in Wuhan, China, freigesetzt wurde. Chinesische Forscher sollen bei ihrer Arbeit Coronaviren zur Entwicklung eines AIDS-Impfstoffs verwendet haben.

Es ist offensichtlich, dass die chinesische Version der Entstehung des Coronavirus zunehmend angegriffen wird, aber hier ist eine These, die eine völlig andere Geschichte über die Covid-19-Pandemie erzählt, die nach offiziellen Zahlen (denn es wird kaum unterschieden, ob jemand an oder mit dem Virus starb) bereits für mehr als 110.000 Todesfälle weltweit verantwortlich ist.

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Laut Professor Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für Medizin für die „Entdeckung“ von HIV als Ursache der AIDS-Epidemie zusammen mit Françoise Barré-Sinoussi erhielt, ist das SARS-CoV-2 ein Virus, das in einem Labor in Wuhan manipuliert und im letzten Quartal 2019 versehentlich freigesetzt wurde.

Laut Professor Montagnier hat dieses Labor, das für seine Arbeit an Coronaviren bekannt ist, versucht, eines dieser Viren als Vektor für HIV bei der Suche nach einem AIDS-Impfstoff zu verwenden.

„Mit meinem Kollegen, dem Bio-Mathematiker Jean-Claude Perez, haben wir die Beschreibung des Genoms dieses RNA-Virus sorgfältig analysiert“, erklärt Luc Montagnier, der von Dr. Jean-François Lemoine für den täglichen Podcast bei Pourquoi Docteur interviewt wurde, und fügt hinzu, dass andere dies bereits ebenfalls getan haben.

Indische Forscher haben bereits versucht, die Ergebnisse der Analysen zu veröffentlichen, die zeigten, dass dieses Coronavirus-Genom Sequenzen eines anderen Virus enthielt, des HIV-Virus (AIDS-Virus), aber sie waren gezwungen, ihre Ergebnisse zurückzuziehen, da der Druck vom Mainstream zu groß war.

In einer herausfordernden Frage schloss Dr. Jean-François Lemoine, dass das untersuchte Coronavirus möglicherweise von einem Patienten stammt, der ansonsten mit HIV infiziert ist.

„Nein“, sagt Luc Montagnier, „um eine HIV-Sequenz in dieses Genom einzufügen, werden molekulare Werkzeuge benötigt, und das kann nur in einem Labor durchgeführt werden.“

Laut dem Nobelpreisträger für Medizin 2008 wäre eine plausible Erklärung ein Unfall im Wuhan-Labor. Er fügte hinzu, dass der Zweck dieser Arbeit die Suche nach einem AIDS-Impfstoff sei.

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