Covid-19: WHO-Financier Gates fordert globale Impflösung

Bill Gates gehört mit seiner Stifung zu den größen Financiers der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Er ruft zu einem globalen Covid-19-Impfplan auf.

Von Marco Maier

Auch wenn es vielen Menschen nicht bekannt ist, so ist die Bill & Melinda Gates Foundation der größte Geldgeber der Weltgesundheitsorganisation. Die WHO ist eigentlich eine UN-Unterorganisation, die von den Zuwendungen der Mitgliedsstaaten leben sollte, doch mittlerweile haben private Stiftungen wohl das Ruder übernommen. Wie die Auflistung der WHO hier (Daten von 2012/2013, es dürfte keine größeren Veränderungen gegeben haben) zeigt, zahlen die Bill & Melinda Gates Foundation und die (ebenfalls von Bill Gates gegründete) The Gavi Alliance bereits gleich viel ein wie die USA und das Vereinigte Königreich.

Bill Gates will Impfstoff-Einsatztruppe

Dieser Bill Gates, der sich schon seit vielen Jahren als Befürworter von umfangreichen Impfkampagnen und einer globalen Bevölkerungsreduktion gilt, hat jedoch auch die Finger bei Curevac und anderen Impfstofffirmen drin, die sich jetzt auf das Coronavirus stürzen. Immerhin winken dabei Gewinne von zig Milliarden Dollar, sollte es eine funktionierende Impfung geben:

Das Coronavirus und die Gates Foundation

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Nun ja, von grassierenden Seuchen und globalen Pandemien kann Big Pharma profitieren und enorm „abcashen“, wenn man entsprechende Medikamente bzw. Impfungen entwickelt. Der „Return on Investment“ (RoI) ist dabei hoch, auch für Bill Gates. Man muss sich nur einmal vorstellen: Wenn bei einer Impfdosis auch nur zehn Dollar an Gewinn übrig bleiben, sprechen wir bei Zwangsimpfungen gegen Covid-19 rund um den Planeten bei auch nur sechs Milliarden Geimpften von 60 Milliarden Dollar. Es ist allerdings zu erwarten, dass die Gewinnspanne höher sein wird.

Kein Wunder, dass der Multimilliardär nun eine „globale Impflösung“ einfordert, weil sich nur dann die Lage wieder „normalisieren“ werde. Dies sagte er in einem Interview mit dem US-Fernsehsender Fox News. Alle würden im selben Boot sitzen. Zwar könnten die reichen Länder wie die USA das Virus früher oder später eindämmen, doch wenn es sich in ärmeren Ländern weiter ausbreite, würde dies zurückkommen. Deshalb müsse man „das Virus auf der ganzen Welt besiegen“, so Gates.

Er forderte die US-Regierung dazu auf, Milliarden von Steuergeldern in die Hand zu nehmen, um Produktionsstätten für Impfstoffe zu bauen. Davon würden manche wohl nie gebraucht werden, womit Milliarden Dollar in den Sand gesetzt würden. Deswegen könne kein Privatunternehmen ein solches Risiko eingehen, erklärte Gates. Aber die Gewinne aus den Patenten für die Produktion würden sie dann wohl doch gerne einstreifen, oder?

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3 Kommentare

    1. ja, das stimmt, komisch ist nur, dass er immer noch frei ist.
      Das wundert mich am meisten, obwohl doch alle wissen, was der Masterplan ist
      oder war.

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