Griechische Grenzpolizei erschießt syrischen Migranten

Erdogans Ankündigung, die Migranten im Land nach Europa ziehen zu lassen, forderte nun das erste Todesopfer. Ihm wurde von der Grenzpolizei in den Mund geschossen.

Von Redaktion

Die griechische Grenzpolizei hat einen syrischen Migranten erschossen, der versucht hatte, nach Europa zu gelangen, während die Zusammenstöße zunehmen, nachdem die Türkei angekündigt hat, die Grenze sei “offen”.

Die griechische Grenze wird von Tausenden von Migranten belagert, die davon überzeugt sind, dass sie nach Ankaras Entscheidung sie nicht mehr zurückzuhalten, die sozialen Wohlfahrtsparadiese der EU erreichen können.

Nach Zusammenstößen, bei denen Migranten die Polizei mit Steinen und anderen Gegenständen bewarfen, wurde einem Mann von einem griechischen Grenzpolizisten in den Mund geschossen. Er verstarb noch am Tatort.

“Dies ist der erste gemeldete Tod unter Einwanderern, die versuchen, die Grenze von der Türkei nach Griechenland zu überqueren”, twitterte der Journalist Jenan Moussa.

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„Ein Syrer wird von griechischen Grenzschutzbeamten erschossen. Hier ist das Video.”

Der Clip zeigt den Mann, der von einer Menschenmenge umgeben ist, bevor sie anfangen, „Allahu Akbar“ zu singen, während sie seinen Körper wegtragen.

Ein weiteres grafischeres Video des Opfers wurde von der BBC World Service-Journalistin Mughira Al Sharif veröffentlicht. Sie nennt den Migranten Ahmed Abu Emad und sagt, sein Körper sei in die Türkei gebracht worden.

Der Clip wird zweifellos von Nachrichtennetzwerken verwendet, um die Europäer dazu zu bewegen, mehr „Flüchtlinge“ in großer Zahl aufzunehmen, trotz der Katastrophe, die sich im Laufe des Zeitraums 2015-2016 ereignete.

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Ein weiteres Video zeigt eine Frau, die schreiend an einem Ufer saß, während mehrere Kameras sie umgeben, um jede Sekunde des Dramas festzuhalten.

Alles für die Medien gestellt natürlich, um so ordentlich auf die Tränendrüsen drücken zu können. Irgendwie muss man ja die Zuwanderungsagenda unterstützen, oder?

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