Covid-19: Im besten Fall 15 Millionen Tote?

Eine schockierende neue Studie aus Australien kommt zu dem Schluss, dass das „Best-Case-Szenario“ für eine Covid-19-Pandemie 15 Millionen Tote aufweist.

Von Michael Snyder

In der vergangenen Woche hat sich die Zahl der bestätigten Fälle von Covid-19 außerhalb Chinas erneut mehr als verdreifacht. Hoffentlich ist es äußerst unwahrscheinlich, dass sich eine derart schnelle Wachstumsrate fortsetzt, denn wenn dies der Fall ist, wird es in nur einem Monat mehr als eine Million bestätigte Fälle außerhalb Chinas geben.

Ich möchte mir nicht einmal vorstellen, wie viel Angst dies verursachen würde, und das wäre natürlich für die gesamte Weltwirtschaft absolut verheerend. Wenn wir zu einer Million bestätigter Fälle kommen, gibt es natürlich keine Möglichkeit, die Ausbreitung auf der ganzen Welt zu verhindern, und die endgültige Zahl der Todesopfer könnte unvorstellbar sein.

Nach Angaben der WHO liegt die aktuelle Sterblichkeitsrate für diesen Ausbruch bei 3,4 Prozent, und viele Experten gehen davon aus, dass sie weiter steigen wird.

Das bedeutet, dass eine ganze Menge Menschen sterben werden, wenn dieses Virus nicht irgendwie enthalten sein kann.

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Forscher einer großen Universität in Australien modellierten sieben verschiedene Szenarien für den Verlauf einer Covid-19-Pandemie, und im „Best-Case-Szenario“ betrug die Zahl der Todesopfer 15 Millionen:

Die neue Modellierung der Australian National University untersucht sieben Szenarien, wie sich der Covid-19-Ausbruch auf den Wohlstand der Welt auswirken könnte, von niedrigem bis hohem Schweregrad.

Vier der sieben Szenarien des Papiers untersuchen die Auswirkungen der Ausbreitung von Covid-19 außerhalb Chinas, die von niedrigem bis hohem Schweregrad reichen. Ein siebtes Szenario untersucht die globalen Auswirkungen, bei denen jedes Jahr auf unbestimmte Zeit eine leichte Pandemie auftritt.

Aber selbst im Modell mit niedrigem Schweregrad – oder im Best-Case-Szenario der sieben, von dem das Papier bestätigte, dass es nicht endgültig ist – schätzen die ANU-Forscher einen globalen BIP-Verlust von 2,4 Billionen US-Dollar bei einer geschätzten Zahl von 15 Millionen Todesopfern.

Eine Pandemie, bei der 15 Millionen Menschen ums Leben kommen, würde alles verändern.

Ich hoffe aufrichtig, dass wir so etwas nicht sehen, aber andere Experten kommen mit ähnlichen Projektionen. Ein Harvard-Epidemiologe warnt davor, dass 40 bis 70 Prozent der gesamten Weltbevölkerung irgendwann an diesem Virus erkranken werden, und Mike Adams prognostiziert, dass bis zum 4. Juli mehr als zwei Millionen Amerikaner tot sein könnten, „wenn das Inlandsreisen nicht aggressiv gestoppt wird.“

Heute habe ich den ersten Entwurf eines Pandemie-Projektionsmodells optimiert, das die Ausbreitung des Coronavirus in den USA simuliert. Die Annahmen des Modells werden hier erläutert, und Sie werden feststellen, dass sie äußerst konservativ sind (z.B. mit einem R0-Wert von nur 1,82).

Die Vorhersagen des Modells sind geradezu apokalyptisch, wenn sich das Virus ungehindert in den USA verbreiten darf. Dem Modell zufolge wird es bis zum 4. Juli 2,16 Millionen tote Amerikaner geben, wenn die Inlandsreisen nicht sehr bald aggressiv gestoppt werden (siehe die vollständigen Projektionen unten). Dies ist keine Vorhersage, da ich glaube, dass die Regierungen der Bundesstaaten und die Bundesregierung lange vor dem 4. Juli eingreifen werden, um im Wesentlichen das medizinische Kriegsrecht zu erklären.

Im Iran hat die Zahl der bestätigten Fälle inzwischen die Marke von 3.500 überschritten, und es wird berichtet, dass sich in iranischen Leichenschauhäusern „Dutzende von Leichen“ ansammeln.

Die offizielle Zahl der Todesopfer im Iran beträgt derzeit nur 107, aber viele glauben, dass die wahre Zahl viel, viel höher ist.

„Weltweit sind etwa 3,4 Prozent der gemeldeten COVID-19-Fälle gestorben“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Die Rate beschreibt den Anteil der Todesfälle an bestätigten Fällen. Und es war größer als die vorherige Schätzung des Coronavirus-CFR (2 Prozent in China), weit höher als die saisonale Grippe (die durchschnittlich 0,1 Prozent der Infizierten tötet) und noch schlimmer als die Spanische Grippepandemie (die 2 bis 3 Prozent der Infizierten tötete).

Im vergangenen Jahrhundert hat die spanische Grippepandemie zwischen 50 und 100 Millionen Menschen getötet, und dieses Virus weist derzeit eine noch höhere Sterblichkeitsrate auf.

Wie wird das noch weitergehen?

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2 Kommentare

  1. Das hat ein Virus ohne Gegenmittel so an sich. Entweder er schafft einen Teil von uns oder wir kommen glimpflich davon, alles andere ist reine Hysterie, die niemanden weiterhilft und wenn man die Unvernunft so beobachten kann, dann scheinen die Sorgen doch nicht so gewaltig zu sein, Vorbeugung sieht anders aus und das beginnt schon im täglichen Leben jedes Einzelnen und wer die Gefahr außerhalb seiner Pflichten außer acht läßt begibt sich in einen zusätzlichen Risikobereich, deshalb zuhause bleiben, Türen schließen und nur noch den allernotwendigsten Kontakt nach draußen, bis die Krise abgeebt ist.

  2. Was dazu nicht ganz paßt: wie kann es dann Geheilte geben? Was heißt geheilt? ………. erzähl mir Märchen……. alles für die NWO??????????? Kommt dann bald die Rettung in Form von was????? Zu welchen Bedingungen????

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