Bei einem Schusswaffenangriff in Hanau letzte Nacht starben elf Personen. Angeblich liegen ein Bekennerschreiben und ein Bekennervideo vor. Der Schütze soll sich selbst gerichtet haben.

Von Redaktion

Die tödliche Gewalttat im hessischen Hanau soll von einem Rechtsextremisten durchgeführt worden sein, wie die „Bild“ unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtet. Dieser soll ein Bekennerschreiben und ein Bekennervideo hinterlassen haben.

Den ersten Informationen zufolge soll es sich beim Täter um einen Deutschen gehandelt haben. Allerdings wollte die Polizei bislang keine Informationen zur Identität des mutmaßlichen Täters veröffentlichen. Auch die Identitäten der Opfer wurden noch nicht veröffentlicht.

Neun Personen starben durch Schüsse an zwei Tatorten – offenbar zwei Shisha-Bars. An einer Wohnanschrift im Stadtteil Kesselstadt wurden später zwei weitere Leichen entdeckt – darunter auch der mutmaßliche Täter. Hinweise auf weitere Täter gibt es laut Polizei nicht.

Die ersten Schüsse fielen den Ermittlern zufolge gegen 22 Uhr am Heumarkt in der Hanauer Innenstadt. Nur rund zwei Kilometer davon entfernt im Stadtteil Kesselstadt befindet sich ein weiterer Tatort. Dort wurden ebenfalls Schüsse abgefeuert. Eine möglichHanaue dritte Schießerei im Stadtteil Lamboy bestätigte sich nicht.

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2 thoughts on “Hanau-Täter ein Rechtsextremist?”

  1. Am kommenden Sonntag wird in Hamburg eine neue Bürgerschaft gewählt.

    Welche Ereignisse begleiten die Wähler:

    – natürlich die Grundrente, ein Geschenk der GroKo, aber insbesondere der Sozis
    – eine Björn Höcke Rede, wir können aufatmen, die Staatsanwaltschaft ist schon am Ball
    – dann ein Malheft der AfD, auch hier hat der Staatsschutz alles im Griff
    – auf den letzten Drücker jetzt noch ein rechter Terroranschlag!

    Ein Zeuge konnte schon überzeugt werden, dass er nur einen Täter sah.
    Durch Experten-Aussagen wissen wir auch dass, es sich um rechtsextremistische Schüsse handelte und in einem anderen Artikel wurde eine Verbindung zu den“Reichsbürgern“ hergestellt. Fehlt eigentlich nur noch ein Bezug zur AfD.

  2. Wenn bei einem Deutschen die Nerven blank liegen bündelt sich alles weitere um den Vorgang unter dem Verzeichnis „Rechtsextrem“.

    Wenn umgekehrt ein ausländischer Mitdeliquent selbiges auf den ähnlichen Nenner bringt, vernehme ich als Diagnose Vokabular der Polizei wie der Mainstream-Presse Konferenzen auf Anhieb Begründungen lautend auf Verbrechen wegen psychischen oder geistigen Gesundheitszustand.

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