Ein muslimischer Kleriker aus Syrien fordert dazu auf, für die Vernichtung der Chinesen durch das Coronavirus zu beten. Sie seien „Feinde Allahs“.

Von Redaktion

Während sich die Medien weiterhin über „rassistische“ Fledermaussuppen-Memes ärgern, hat ein muslimischer Geistlicher gerade eine Fatwa herausgegeben, die den Ausbruch des Coronavirus feiert und die „Vernichtung“ des chinesischen Volkes fordert.

Am 23. Januar letzten Monats feierte der syrische Dschihadi-Geistliche Abd Al-Razzaq Al-Mahdi die Ausbreitung des Coronavirus in China und forderte die Muslime auf, für Allah zu beten, die Menschen in China zu „vernichten“.

„Al-Mahdi ist ein bekannter Geistlicher, der von den Dschihad-Fraktionen sehr geschätzt wird und für seine Predigten und Fatwas bekannt ist, in denen er die Muslime ermutigt, sich am Dschihad zu beteiligen und Angriffe innerhalb Russlands durchzuführen“, berichtet MEMRI.

Unter dem Titel „Fatwas aus dem Land von Sham“ beantwortete Al-Mahdi eine Frage von Muhammad Abu Nassir: „Ist es zulässig, dass wir unsere Freude über das ausdrücken, was China erlebt – das Coronavirus und den Tod des chinesischen Volkes?“ Al-Mahdi antwortete: „Ja, ja, wir sollten unsere Freude ausdrücken und für ihre Vernichtung beten.“

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Und weiter: „Sie [die Chinesen] haben den Krieg erklärt und die Uiguren und Nicht-Uiguren-Muslime getötet, geschlachtet, eingesperrt und unterdrückt. Sie sind die Feinde Allahs und Buddhisten und Kommunisten.“

Al-Mahdis Fatwa wurde per Messenger-Dienst Telegramm herausgegeben, aber er ist offenbar auch auf Twitter aktiv.

Die Fatwa von Al-Mahdi ist anscheinend nicht so aktuell wie die primäre Besessenheit der Medien – das Verbreiten von „rassistischen“ Fledermaussuppen-Memes.

In den letzten 10 Tagen wurden unzählige Artikel veröffentlicht, die darauf hinweisen, dass die Ausbreitung der Bigotterie in Form von Kritik an den bizarren Ernährungsgewohnheiten der Chinesen mehr bedenklich ist als die Ausbreitung der globalen Coronavirus-Epidemie.

Es bleibt die Tatsache: Was auch immer die Quelle des Coronavirus (die Quelle von Ebola und SARS waren Fledermäuse) war, Fledermäuse und Hunde zu essen, den Darm aus lebenden Fröschen zu ziehen und Baby-Mäuse in Sauce zu tauchen und dann auf ihren zappelnden Körpern zu kauen, ist einfach widerlich. Doch für die Vernichtung von Menschen zu beten ist wohl kaum das, was hohen ethischen Standards entspricht.

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2 thoughts on “„Betet für die Vernichtung der Chinesen“ – Muslimischer Kleriker feiert das Coronavirus”

  1. Hier zeigt es wieder die Degeneration einiger Wüstennationen daß durch Enthaltung von Bildung über religiösen Sektenersatz eine unnütze Menschenmasse manipuliert wird, die auf dieser Welt nichts zu sagen hat.

  2. Muslime sind ungebildete Sektenanbeter mit niederen Instinkten. Wer diese fördert oder huldigt ist ein Terrorist. Denn Mittelalter mit Armut verbunden bringt den muslimischen Sekten den Zündstoff für weltweite Neidaktionen im Namen Allahs.

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