WDR: Propaganda für GEZ-Erhöhung

Gelder aus dem Rundfunkbeitrag sollen verwendet werden, um Propaganda für die Erhöhung desselben zu machen… Der WDR geht aufs Ganze.

Von Michael Steiner

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) ist nicht nur die größte Teilorganisation der ARD, sondern auch jene, die am stärksten auf linke Indoktrination setzt. Das „Umweltsau“-Lied war hierbei nur die jüngste Spitze der ideologischen Propaganda, der sich der WDR verschrieben hat.

Und dennoch will WDR-Intendant Thomas Buhrow, der die Leitung der ARD übernehmen soll, die weitere Erhöhung der Staatsfunk-Zwangsabgabe („Rundfunkbeitrag“) propagandistisch unterstützt sehen. Denn man rechnet laut „Welt“ damit, dass es eine „kritische Berichterstattung“ über die erwartete Erhöhung geben wird, weshalb der WDR eine „Kommunikationsberatung“ mit den Schwerpunkten Krisenkommunikation und öffentlich-rechtlicher Rundfunk beauftragt habe.

Der WDR mit seinen 3.900 Beschäftigten begründet das Engagement der Krisenexperten mit den zu erwartenden „umfangreichen zusätzlichen Kommunikationsleistungen“ durch den ARD-Vorsitz, die „über das übliche Maß hinausgehen“. Doch es ist zu erwarten, dass die WDR-Ideologen so auch künftige Propagandawerke verteidigen wollen, die sie von den Gebührenzahlern finanziert auf die Allgemeinheit loslassen werden.

Im Februar legen „unabhängige“ Kontrolleure der „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs“ (KEF) ihren Bericht vor. Die KEF dürfte eine Erhöhung des Beitrags um rund 86 Cent auf dann monatlich 18,36 Euro empfehlen. Gleichzeitig wird sie aber auch Kürzungen fordern, was als deutliche Kritik am Finanzgebaren der Sender zu verstehen ist.

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Dabei wäre die Sache doch ganz einfach: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland braucht eine radikale Schlankheitskur. Mit einem Fokus auf möglichst neutrale Nachrichten, Reportagen und Dokumentationen, sowie Sport und Kultur könnte er ein qualitativ hochwertiges Programm bieten. Eines, für das die Menschen in Deutschland auch gerne ein paar Euro monatlich abdrücken.

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Doch wenn es mit dem aufgeblähten und völlig überteuerten medialen Propagandaapparat so weitergeht, werden bald schon zwanzig Euro im Monat pro Haushalt fällig. Das wird die Zahl der GEZ-Verweigerer (die durch das „Oma“-Lied noch weiter gestiegen ist) noch weiter wachsen. So weit, bis es einen bundesweiten Boykott dagegen gibt und die Menschen vor den Studios von ARD, ZDF und den Dritten protestieren.

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