In diesem Jahr liegt die Sonnenaktivität auf einem Tief, welches seit 200 Jahren nicht mehr beobachtet wurde. Eine „Mini-Eiszeit“ könnte kommen. Sagt das nur nicht Greta!

Von Marco Maier

Während wir weiter in das Jahr 2020 schreiten, nimmt die Sonnenaktivität immer weiter ab. In diesem Jahr wird die Sonnenaktivität die niedrigste seit über 200 Jahren sein. Das Tief im 11-Jahres-Zyklus der Sonne wird zumindest einige Auswirkungen auf das Klima hier auf der Erde haben.

Am 20. Dezember 2019 erhielt Island einen der größten Schneestürme in seiner Geschichte. Der sogenannte „10-Jahres-Sturm“ brachte Windgeschwindigkeiten von 160 km/h, wobei eine Wetterstation laut einem Bericht von Interesting Engineering Böen von 240 km/h meldete.

Das Wetter in Island, Europa und Nordamerika ist historisch mit der Sonnenfleckenaktivität der Sonne verbunden. Laut NASA wird die Sonne, die sich derzeit im Sonnenzyklus Nummer 25 befindet, im Jahr 2020 ihre niedrigste Aktivität seit über 200 Jahren erreichen. Das bedeutet, dass das „Weltraumwetter“ für Erkundungen außerhalb der Erde günstig ist, aber auch, dass wir uns auf ungewöhnliche oder unterschiedliche Wettermuster einstellen sollten.

So berichtet Interesting Engineering:

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„Der Sonnenzyklus ist eine periodische 11-Jahres-Fluktuation im Magnetfeld der Sonne, während derer der Nord- und Südpol getauscht werden. Dies hat enorme Auswirkungen auf die Anzahl und Größe der Sonnenflecken, die Sonneneinstrahlung und den Ausstoß von Sonnenmaterial aus Fackeln und Kranzschleifen.“

Wenn die Sonnenaktivität sehr niedrig wird, kann dies den Effekt einer „Mini-Eiszeit“ haben. Der Zeitraum zwischen 1645 und 1715 war durch ein längeres Sonnenfleckminimum gekennzeichnet, was einem Rückgang der Temperaturen in Europa und Nordamerika mit sich brachte. Diese Zeit wurde nach den Astronomen Edward Maunder und seiner Frau Annie Russell Maunder benannt und als Maunder Minimum bekannt. Es ist auch bekannt als „Die kleine Eiszeit“.

Nun, besser niemand teilt Greta Thunberg und ihren Anhängern der Klimareligion mit, dass die Sonnenaktivität sehr große Auswirkungen auf unser Klima hat – und wahrscheinlich deutlich mehr als die Konzentration des Spurengases CO2. Das würde deren Träume einer globalen Klimadiktatur wohl zunichte machen…

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2 thoughts on “Sagt es nicht Greta: Sonnenaktivität auf Rekordtief”

  1. Ein selten dummer Artikel.
    Da haben wir also seit vielen Jahren einen globalen, messbaren Temperaturanstieg bei gleichzeitig geringerer Sonnenaktivität. Einen besseren Beweis für den menschengemachten Klimawandel kann es ja wohl nicht geben, oder? – Weniger Sonnenaktivität und TROTZDEM eine globale Erwärmung! Das IST doch gerade ein noch besserer Beweis, dass CO2 einen Einfluss auf das Klima hat, wenn es TROTZ weniger Sonnenaktivität wärmer wird.
    Man sollte sich lieber mal Gedanken machen, was erst passieren wird, wenn der Sonnenzyklus sich umkehrt und die Sonnenaktivität ansteigt. Denn dann werden sich Klimawandel und Sonnenaktivität addieren und es wird noch wärmer!

    1. Woher wollen Sie denn wissen, ob es den Temperaturanstieg wirklich gibt? Die Thermometer wurden umgestellt von Quecksilber auf digital, um die Messstandorte wächst die Besiedelung und dann kommt noch die Zensur und veröffentlicht nur die wärmsten Werte.
      Buchtipp: „Die erfundene Katastrophe“, von Günter Vogl.

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