Die Ermordung des Generals sollte „echte Abschreckung“ demonstrieren.

Von Jason Ditz / Antikrieg

Außenminister Mike Pompeo hat den Vorwand, dass die Ermordung von General Qassem Soleimani durch die Vereinigten Staaten von Amerika auf einer „unmittelbaren Bedrohung“ beruhte, immer noch nicht ganz aufgegeben, ist aber dabei, die Operation als Teil einer breiten neuen Strategie, „die auch für China und Russland gilt“, umzudefinieren.

Pompeo stellte diese ziemlich beunruhigende Behauptung in Gesprächen am Stanford’s Hoover Institute auf. Er vermied die Erwähnung der „unmittelbaren Bedrohung“, die Präsident Trump inzwischen aufgegeben hat. Wie er sagt, war die Tötung Soleimanis Teil des Zieles der Trump Administration, „echte Abschreckung“ zu betreiben.

Er sagte, dass die Nationen verstehen müssen, dass die Vereinigten Staaten von Amerika nicht nur imstande sind, ihnen Belastungen aufzuerlegen, indem sie ihre Führer töten, sondern dass sie auch „bereit sind, dies zu tun“. Er sagte, dass der Mord die USA in die „größte Position der Stärke aller Zeiten“ gebracht hat.

Pompeo präsentierte die Ermordung Soleimanis als Teil der gleichen Strategie, in deren Rahmen die Vereinigten Staaten von Amerika der Ukraine tödliche Militärhilfe zukommen lassen und sich aus Verträgen über Rüstungskontrolle und Tests von Atomwaffen mittlerer Reichweite zurückziehen. Er sagte auch, mehr Schiffe durch das Südchinesische Meer zu schicken stelle „die Glaubwürdigkeit wieder her“.

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2 thoughts on “Pompeo: Tötung Soleimanis Teil einer „breiteren Strategie“ für China und Russland”

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