Die deutsche Klimaaktivistin Luisa Neubauer will zusammen mit Umweltorganisationen eine „Klimaklage“ vor dem Bundesverfassungsgericht einreichen.

Von Michael Steiner

Im Rahmen der allgemeinen Klimahysterie versuchen immer mehr Aktivisten mediale Aufmerksamkeit zu erhalten. Unter ihnen befindet sich auch Luisa Neubauer. Die 23-Jährige will nun gemeinsam mit Greenpeace, Germanwatch und der Deutschen Umwelthilfe vor dem Bundesverfassungsgericht eine „Klimaklage“ einreichen, wie sie auf Twitter bekanntgab.

Ziel ist es demnach, mit einer Verfassungsbeschwerde gegen die Bundesregierung mehr „Klimaschutz“ zu erzwingen. Ihnen geht die Neuauflage des Klimaschutzgesetzes nicht weit genug. Bei der heutigen Pressekonferenz um 10 Uhr wollen die Klimafanatiker zudem auf den aktuellen Stand der Ende 2018 eingereichten Klimaklage des Naturschutzbundes BUND eingehen, wie der „Spiegel“ berichtet.

Die „Fridays For Future“-Aktivistin attackierte zuvor auch Siemens und die CEOs der Konzerne. Auf Instagram schrieb sie auf Englisch:

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„Mentaler Zustand: Behaltet uns lieber im Auge. Ihr alle – Siemens, Joe Kaeser und alle anderen CEOs. Alle, die beabsichtigen, die Krise weiter anzuheizen, als gäbe es kein Morgen. Denn es gibt ein Morgen, es gibt eine Zukunft. Das sind wir, und wir werden euch die Zukunft nicht weiter zerstören lassen. Das war erst der Anfang. Das ist keine freundliche Erinnerung, sondern eine freundliche Warnung.“

Sie kritisiert Siemens für eine Lieferung einer Zugsignalanlage für ein Kohlebergwerk in Australien, welches jährlich 60 Millionen Tonnen Kohle fördern soll. Doch die Kohlekraft gilt den Klimahysterikern als „Klimakiller“.

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2 thoughts on “„Klimaklage“ – Auf dem Weg in die gerichtlich angeordnete Klimadiktatur?”

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