Folgen Sie dem realen Geld hinter der neuen grünen Agenda

Glauben Sie wirklich, es geht bei der neuen grünen Agenda um das globale Klima? Vielmehr scheint es, als ob handfeste finanzielle Interessen dahinterstecken.

Innerhalb von etwas mehr als einem Jahr scheint jeder, den man sich vorstellen kann, auf den Plan der neuen grünen Agenda radikaler Maßnahmen zum „Stopp“ des Klimawandels gesprungen zu sein. Das Schweizer Davoser Weltwirtschaftsforum, die Bastion der Globalisierung der Unternehmen, hat sich in diesem Jahr zum Hauptthema „Stakeholder für eine kohärente und nachhaltige Welt“ entwickelt, wobei Themen wie „Wie man den Planeten rettet“ im Vordergrund stehen. Referentin war verständlicherweise die junge schwedische Aktivistin Greta Thunberg. Wenigen ist klar, wie sorgfältig all dies koordiniert wird, um eine massive Verschiebung der globalen Kapitalströme vorzubereiten, von der eine Handvoll Finanzgiganten profitieren können.

Von Greta bis Prince Charles waren die Themen von Davos 2020 erstmals von der Klimaschutzagenda geprägt. In der Zwischenzeit des Treffens von rund 3.000 Unternehmensriesen der Welt wird eine große globale Kampagne inszeniert, an der die weltweit größten Köpfe von Kapitalanlagefonds und die wichtigsten Zentralbanken der Welt beteiligt sind.

Davoser Treuhänder

Es war kein Zufall, dass Davos, der Befürworter der Globalisierung, so stark hinter der Klimaschutzagenda steht. Das Davoser Weltwirtschaftsforum (WEF) verfügt über ein Kuratorium. Unter ihnen ist der frühe Unterstützer von Greta Thunberg, Klimamultimillionär, Al Gore, Vorsitzende des Climate Reality Project. Zu den WEF-Treuhändern gehört auch die frühere IWF-Chefin, jetzt die Leiterin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, deren erste Worte als EZB-Chefin lauteten, dass die Zentralbanken den Klimawandel zu einer Priorität machen mussten.

Ein weiterer Davoser Treuhänder ist der scheidende Leiter der Bank of England, Mark Carney, der gerade Boris Johnsons Berater für den Klimawandel genannt wurde und warnte, dass Pensionsfonds die das Risiko einer Insolvenz durch den Klimawandel ignorieren. Dem Vorstand gehört auch der einflussreiche Gründer der Carlyle Group, David M. Rubenstein, an. Darunter ist auch Feike Sybesma vom Agribusiness-Giganten Unilever, der auch Vorsitzender des hochrangigen Forums für Wettbewerbsfähigkeit und Kohlenstoffpreise der Weltbankgruppe ist. Und das vielleicht interessanteste, um die neue grüne Agenda voranzutreiben, ist Larry Fink, Gründer und CEO der Investmentgruppe BlackRock. https://www.weforum.org/about/leadership-and-governance

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