Die österreichische Regierung will den Dialog mit Russland fortsetzen

Die österreichische Regierung wird auch eine Lockerung der Sanktionen gegen Russland fordern, wenn die Minsker Abkommen zur Ukraine-Krise umgesetzt werden.

Von Redaktion

Österreichs neue Koalitionsregierung unter der Leitung von Bundeskanzler Sebastian Kurz plant, das öffentliche Forum des Sotschi-Dialogs zu stärken, um den Dialog mit Russland, der österreichischen Volkspartei und den Grünen aufrechtzuerhalten.

Dem Dokument zufolge wird die österreichische Regierung auch eine Lockerung der Sanktionen gegen Russland fordern, wenn die Minsker Abkommen zur Ukraine-Krise umgesetzt werden. Wien hat traditionell gute Beziehungen zu Moskau gepflegt, auch während der Zeit des Kalten Krieges. In dieser Tradition will man weitestgehend bleiben.

Die Präsidenten Wladimir Putin (Russland) und Alexander Alexander Van der Bellen (Österreich) einigten sich bei ihrem Treffen im Juni 2018 in Wien darauf, die Einrichtung des Sotschi-Dialogforums zu erleichtern, um die Beziehungen zwischen den Zivilgesellschaften beider Länder zu stärken. Am 15. Mai 2019 war das russische Schwarzmeer-Resort in Sotschi Gastgeber des Gründungstreffens des Forums.

Das nächste Treffen des Sotschi-Dialogs ist für 2020 in der österreichischen Stadt Salzburg geplant. Es wird dem 100-jährigen Jubiläum der Salzburger Festspiele gewidmet.

Loading...
Spread the love
Lesen Sie auch:  Die USA könnten ihre Position zur Verlängerung des New START-Vertrags ändern

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

Ein Kommentar

  1. Die Österreichische Regierung ist jetzt von den kommunistischen Weisungen aus Russland abhängiger als je zuvor.
    Schließlich sind die Grünen die Kommunisten, schreibt Torsten Mann in dem Buch „Rote Lügen in grünem Gewand“

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.