Die Hintergrundgeschichte zur Ermordung von General Soleimani

Die Ermordung von General Soleimani dient lediglich der Destabilisierung der Region. Wichtige Hintergründe werden der Welt vorenthalten.

Tage nach der Ermordung von General Qassem Soleimani werden aus einer Rede des irakischen Premierministers neue und wichtige Informationen bekannt. Die Geschichte hinter Soleimanis Ermordung scheint viel tiefer zu gehen als bisher berichtet, was Saudi-Arabien und China sowie die Rolle des US-Dollars als globale Reservewährung betrifft.

Der irakische Premierminister Adil Abdul-Mahdi hat in einer Rede vor dem irakischen Parlament Einzelheiten seiner Interaktion mit Trump in den Wochen vor der Ermordung von Soleimani bekannt gegeben. Er versuchte mehrmals im Live-Fernsehen zu erklären, wie Washington ihn und andere irakische Abgeordnete eingeschüchtert hatte, um sich der amerikanischen Linie anzuschließen, und sogar damit bedroht wurde, Scharfschützenschüsse unter falscher Flagge auf Demonstranten und Sicherheitspersonal zu verüben, um die Situation zu anzufachen. Und das unter Hinweis auf ähnliche Modi Operandi, die 2009 in Kairo, 2011 in Libyen und 2014 auf dem Maidan in Kiew zu sehen waren. Der Zweck eines solchen Zynismus bestand darin, den Irak ins Chaos zu stürzen.

Hier ist die Rekonstruktion der Geschichte:

[Sprecher des Repräsentantenrates des Irak] Halbousi nahm an der Parlamentssitzung teil, während es fast kein sunnitisches Mitglied tat. Dies lag daran, dass die Amerikaner erfahren hatten, dass Abdul-Mehdi vorhatte, in der Sitzung sensible Geheimnisse preiszugeben, und Halbousi schickten, um dies zu verhindern. Halbousi unterbrach Abdul-Mehdi zu Beginn seiner Rede und forderte dann die Unterbrechung der Live-Übertragung der Sitzung. Danach saß Halbousi zusammen mit anderen Mitgliedern neben Abdul-Mehdi und sprach offen mit ihm, ohne dass dies aufgezeichnet wurde. Folgendes wurde in dieser Sitzung besprochen, die nicht ausgestrahlt wurde:

Abdul-Mehdi sprach wütend darüber, wie die Amerikaner das Land ruiniert hatten und sich nun weigerten, Infrastruktur- und Stromnetzprojekte abzuschließen, es sei denn, ihnen wurden 50 Prozent der Öleinnahmen versprochen, was Abdul-Mehdi ablehnte.

Die vollständigen (übersetzten) Worte von Abdul-Mahdis Rede vor dem Parlament:

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