Es wird viel über Chinas wachsenden Wirtschaftsimperialismus, seine Menschenrechtsverletzungen und über die Ausbeutung von Menschen und Natur in großem Maßstab durch multinationale Unternehmen gesprochen. Aber was ist mit dem Westen?

Im Zeitalter des Kolonialismus drang der Westen in Länder im Ausland ein, um „gute Dinge“ durch Religion zu bringen, die Welt zu „zivilisieren“ und gleichzeitig diese anderen Länder, ihre natürlichen Ressourcen und Menschen gnadenlos auszubeuten.

Jetzt ist alles anders. Die westlichen Länder haben sich weiterentwickelt, aus der Geschichte gelernt … Wirklich? Haben sie? Sind nicht noch dieselben zugrunde liegenden Muster wirksam? Fühlt sich der Westen der Welt nicht immer noch überlegen?

Nehmen Sie Psychologie/Psychotherapie als Analysewerkzeug: „Überlegenheit“ entsteht aus einem überkompensierten „Minderwertigkeitskomplex“ (geprägt von Alfred Adler, einem österreichischen Physiker, der an Sigmund Freuds „Mittwochsgesellschaft“ teilgenommen hat), was bedeutet, die eigenen Mängel (Minderwertigkeit) zu überkompensieren sich anderen überlegen fühlen, was Adler einen „Überlegenheitskomplex“ nannte.

Der vollständige Premium-Artikel ist nur für Abonnenten sichtbar.

Bitte hier klicken und ein Abo (Werbefreiheit, Extras) 

bereits ab € 4,95/Monat abschließen!

Liebe Leser, wenn sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen sie per email: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für ihre Hilfe!

One thought on “Der neue Kolonialismus und der revolutionäre Faktor”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.