Wegen des Liedes „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“ des WDR-Kinderchores wird vor allem von CDU und FDP scharfe Kritik geübt.

Von Redaktion

Unions-Fraktionsvize Carsten Linnemann (CDU) hat das Lied des WDR-Kinderchores („Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“) scharf kritisiert. „Der Beitrag ist nicht nur peinlich, sondern eine Frechheit gegenüber allen Gebührenzahlern, die zu Recht qualitativ hochwertige Information und Unterhaltung erwarten“, sagte Linnemann dem „Westfalen-Blatt“.

„Der WDR animiert seinen Kinderchor nicht nur zu politischen Botschaften, sondern auch dazu, die eigenen Großeltern als Säue zu bezeichnen? Also jene Menschen, die den Lebensstandard der singenden Kinder erst ermöglicht haben? Mich haben viele Bürger in den vergangenen Tagen angeschrieben. Alle mit dem gleichen Tenor: Sie sind wütend. Ehrlich gesagt: Ich kann sie verstehen“, sagte Linnemann weiter.

Die Kritik an einem Video-Auftritt des WDR-Kinderchors hat auch den Intendanten des Westdeutschen Rundfunks, Tom Buhrow, erreicht. „Das ist kein guter Start für Tom Buhrow. Das Video hätte ihm nicht durchrutschen dürfen“, sagte Johannes Selle (CDU), stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien im Bundestag, der „Bild“.

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Mit Blick auf das Video selbst sagte der Medien-Politiker: „Die Kinder wären mit Sicherheit nicht alleine auf diesen Liedtext gekommen. Der WDR hat mit ihnen vor dem Auftritt die Texte eingeübt, hatte den zynischen Text zuvor ja auch auf ein bekanntes altes Kinderlied umgeschrieben. Damit steht fest: Die Kinder wurden instrumentalisiert. Das ist nicht hinnehmbar. Hier wird einseitig und polemisch Politik betrieben. Das ist nicht der öffentlich-rechtliche Auftrag des WDR.“

Zu den Konsequenzen aus dem Fall sagte Selle der Zeitung, dass die Lehren aus dem Video klar seien. „Die öffentlich-rechtlichen Sender müssen ausgewogen, sachlich und wahrheitsgemäß berichten. Sie müssen zwischen Meinung und Nachricht trennen.“ Denn den öffentlich-rechtlichen Sendern komme eine zentrale Rolle beim Zusammenhalt der Gesellschaft zu. „Die Menschen wissen genau das, was sie sehen und hören. Sie müssen die Fakten bekommen, die Wahrheit erfahren. Keine Polemik, Satire und ideologisierte Meinung.“

Scharfe Kritik kam zuvor auch von Thomas Nückel, einem FDP-Politiker, der im Rundfunkrat des WDR sitzt: „Satire darf zwar scharfzüngig, aber nicht in Gefahrezone von Hetze geraten. Kinder für Belehrungswahn zu instrumentalisieren ist unterirdisch“, schrieb er auf Twitter.

Auch in den sozialen Medien gab es massive Kritik am WDR und den Machern des Liedes. Immerhin werden die Kinder für die grüne Politikideologie missbraucht, die den Menschen in die Köpfe gehämmert werden soll.

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6 thoughts on “„Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“ – Scharfe Kritik am WDR”

  1. Der Redakteur Danny Holleck hat noch einen draufgesetzt, wenn nicht Umweltsau dann Nazisau. Die alten Weissen haben noch alle Nadeln in der Tanne und sind darum gefährlich. Die Redaktionsleitung hat das abgesegnet und gehört abgesetzt. Dieser Zombie Holleck gehört zur Antifa, und ist antideutscher. Sowas bekommt Geld durch die GEZ. Es wird Zeit, dass sich das deutsche Volk entschliesst, die Zwangszahlungen einzustellen.

  2. Ich kann das alles nicht mehr ertragen und erdulden. Und ich denke so ergeht es Hunderttausenden Deutschen, wenn nicht gar Millionen mittlerweile. Da stellt sich diesser Buhrow noch hinter diesen Lump, der Omas als „Nazisäue“ beschimpft! Wie degeneriert sind diese Medien – Anstalten! Die provozieren ja den Volksaufstand regelrecht heraus. Anstatt sich hier sofort von solch einem Linksradikalen zu distanzieren, auf allen Ebenen, geben sie ihm noch von UNSEREM! Geld, den GEZ-Gebühren, Personenschutz. Ich glaub ich bin im Falschen Film oder was?

  3. Das war Aktion Nummer 1, Greta Thunfisch, diese psychisch gestörte Hasspredigerin, aus dem unmittelbaren Schussfeld holen und trotzdem den Klima-Wahnsinn und die gesellschaftliche Spaltung in Jung und Alt weiter betreiben.

    Aktion Nummer 2 ist wie immer, unter Verwendung der Umkehr von Ursache und Wirkung, der Kampf gegen Rechts. Jetzt werden alle berechtigten Kritiken und Empörungen in einen Topf geworfen, kräftig mit der Nazi-Keule umgerührt und als Gesellschaft-gefährdend über die MSM verkauft. Praktisch als Bonus ist auch gleich der Schrei nach verstärkter Überwachung des Internets, der Ausdehnung der Vorratsdatenspeicherung, der Preisgabe der Passwörter, der Löschung aller nichtkonformen Beiträge und natürlich das Verbot aller alternativen Plattformen enthalten.

    Genaugenommen sind die MSM und ihre Strippenzieher strunzdoof, wenn man einmal das System durchschaut hat, kann man im Voraus alle weiteren Aktionen vorhersagen. Sie werden zwar immer etwas anders übertüncht, aber die Farbe bröckelt schnell und derselbe, uralte, stinkende Inhalt kommt zum Vorschein.

    Das nimmt ihnen aber nicht ihre Gefährlichkeit, denn das System funktioniert prächtig, solange genügend Menschen darauf hereinfallen.

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