In Zukunft werden immer mehr Kriege um Trinkwasser geführt, da diese Ressource in vielen Regionen immer knapper wird.

In der heutigen Zeit mangelt es nicht an neuen Herausforderungen, denen sich die Regierungen der Welt stellen müssen, einschließlich der Luftverschmutzung, des Klimawandels und der durch Menschen verursachten raschen Umweltzerstörung. Unter diesen Umständen wird das, was gestern anscheinend kein großes Problem war, heute zu einem großen Problem – wie der Zugang zu großen Mengen Trinkwasser.

Bereits 2010 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Anlagen ausdrücklich anerkannt und ebenso anerkannt, dass sauberes Trinkwasser und sanitäre Anlagen für die Verwirklichung anderer Menschenrechte von wesentlicher Bedeutung sind. Im vergangenen Frühjahr veröffentlichte die UNO gemeinsam mit der UNESCO den diesjährigen World Water Development Report, in dem das Problem des eingeschränkten Zugangs zur Trinkwasserversorgung beschrieben wurde, mit dem eine große Anzahl internationaler Akteure konfrontiert ist.

Insbesondere gaben sie an, dass 30 Prozent der Gesamtbevölkerung (rund 2,1 Milliarden Menschen) keinen Zugang zu sicherem, leicht verfügbarem Wasser zu Hause hatten, während 2015 weitere 4,5 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sicher verwalteten sanitären Einrichtungen hatten. Derzeit leben rund 2 Milliarden Menschen in Ländern die nicht genug Wasser liefern können, um die Bedürfnisse ihrer Bevölkerung zu befriedigen, während die Gesamtzahl der Menschen, die unter starker Wasserknappheit leiden, 4 Milliarden Menschen erreicht. Es hat sich herausgestellt, dass der Wasserverbrauch seit den 1980er Jahren weltweit um etwa 1 Prozent pro Jahr zugenommen hat, was auf eine Kombination aus Bevölkerungswachstum, sozioökonomischer Entwicklung und veränderten Konsummustern zurückzuführen ist.

Um die Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu verhindern, bauen die reichen Länder immer kompliziertere Wasserversorgungsnetze auf. Über 80 Prozent aller Abwässer gelangen jedoch unbehandelt in die Umwelt zurück. Deshalb töten diese Krankheiten jedes Jahr mehr Menschen als Kriege. Allein im vergangenen Jahr starben weltweit 780 Millionen Menschen an Krankheiten, die mit Wasser in Verbindung gebracht wurden, wie Durchfall und Cholera.

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2 thoughts on “Kriege um Wasser sind die Zukunft, der wir uns stellen müssen”

  1. Sowohl die Luftverschmutzung als auch der unnatürliche Klimawandel sind Auswirkungen der Klimakontrolle (Climate Geoengineering).

    Wir befinden uns bereits in den Kriegen um das Wasser, aber nicht bloß um Quellen und Flüsse, sondern um den globalen Wasserkreislauf.

    Ebenso gilt dieser Krieg dem globalen Kohlenstoffkreislauf.

    Die „Erderwärmung“ entsteht durch die systematische Reduktion der Ozonschicht, um mehr UVB-Licht für die Wassersteuerung zu gewinnen.

    Um mehr zu verstehen, bitte fangt mit dem Lesen des folgenden Artikels an:

    Was ist Geoengineering?
    https://geoarchitektur.blogspot.com/p/was-ist-geoengineering.html

    Ein wichtiges Zielgebiet der Wasserversorgung ist Arabien:

    Saudi water pipelines (thousands of kilometers) & dams (at least 230) & CO2 gasification!
    https://geoarchitektur.blogspot.com/p/saudi-water-pipelines-and-dams.html

    Wasserarmut und Wasserreichtum!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/p/wassermangel.html

    (Bio)Landwirtschaft ade!
    Nicht Erderwärmung sondern Abkühlung der Stratosphäre und Erwärmung der Troposphäre durch SRM!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/p/nicht-erderwarmung-sondern-abkuhlung.html

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