„Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“ – dem „Mekka Deutschland“ droht ein Dschihad von innen

Deutschland drohen infolge der schleichenden Islamisierung enorme innenpolitische Gefahren. Die Sicherheitslage wird immer prekärer.

Von Eva-Maria Griese

Dennoch könnte das neue Jahr eine Wende zum Guten bringen… Was den osmanischen Eroberern des Abendlandes in vergangenen Jahrhunderten trotz wiederholter Versuche nicht gelungen ist, schaffte eine deutsche Kanzlerin in wenigen Jahren: Die fortschreitende Islamisierung Deutschlands galoppiert heute schneller als 1683 die Pferde des Großwesirs Kara Mustafa und seiner Osmanen. Eine Trendwende ist dringend geboten und am Ende des Tunnels ist schon Licht zu sehen! George Soros ist in Bedrängnis, und das Kaiserreich von 1871 ist wieder im Gespräch…

Die Steigbügelhalter der Gotteskrieger im 21.Jahrhundert sind an vorderster Front die realitätsfremd gewordenen Leitmedien, denen noch vor gut zehn Jahren die Gefahren des Islam sehr wohl bekannt waren.

„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen“ Das schrieb Die Welt noch 2007.

Der Spiegel widmete im selben Jahr sogar drei Titel dem Islam und den damit verbundenen Gefahren: „Mekka Deutschland – die stille Islamisierung“, „Der Koran – das mächtigste Buch der Welt“ und „Terrorbasis Pakistan – Bin Ladens deutsche Jünger“.

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Da konnte man Artikel lesen wie „Haben wir schon die Scharia?“ oder „Wie die deutsche Justiz Muslimen den Weg in die Parallelgesellschaft ebnete“. Der Verfassungsrichter Udo di Fabio antwortete in einem Interview auf die Frage nach der Bedrohung der deutschen Kultur damals nur mangels konkreter Vorgaben zu politischer Korrektheit noch völlig realistisch:

„Die multikulturelle Vorstellung, dass unser Land umso schöner wird, je mehr nicht zueinander passende Kulturen nebeneinander stehen, ist eine Fehlvorstellung.“

Doch dann kam das Jahr 2015 mit einer unter anderem von der Deutschen Welle mittels Anwerbung in den Herkunftsländern losgetretenen Flüchtlingsinvasion. Der von Merkel ausgerufene freie Eintritt für alle Syrer – auch solcher ohne Reisepass – in das staatliche All-inclusive-Mekka Deutschland fand enormen Zuspruch und machte sogar dem für jeden Moslem so erstrebenswerten Hadsch ins saudische Mekka mächtig Konkurrenz. Da die Anzahl der Muslime an der Bevölkerung in den Herkunftsländern fast überall nahe 100 Prozent beträgt, orientiert sich also der Großteil der Migranten am Koran.

Der Spiegel aber widmet im Jahre vier nach der Masseninvasion lieber gleich zwei Titel den „Braunen Schläfern“, und er meint damit nicht etwa die unbekannte Zahl von gewaltbereiten Islamisten mit etwas dunklerem Teint, sondern die große Gefahr von Rechten, die jederzeit zuschlagen könnten.

Religionsfreiheit für eine ganz offensichtlich kriegerische Strategie der gezielten Eroberung – Kritiker werden als rassistisch und islamophob beschimpft

Der Islam bedient sich der Tarnung als Religion und der in friedlichen aufgeklärten Gesellschaften etablierten Toleranz und Religionsfreiheit, um das perfekte System der völligen Kontrolle seiner Anhänger auf dem gesamten Globus zu verbreiten. Er hat nicht nur religiöse, sondern auch wirtschaftliche, gesellschaftspolitische und juristische Bestandteile, die im Schutz der Religionsfreiheit und mit strategisch ausgefeilten militärischen Methoden gnadenlos umgesetzt werden.

H.P. Raddatz subsumiert die Einmaligkeit des islamischen Gewaltdogmas folgendermaßen: „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“ (Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71)

„Das hat nichts mit dem Islam zu tun“ ist die größte gewollte Irreführung des 21. Jahrhunderts in Europa, gefolgt vom viel zitierten „Einzelfall“ und dem Märchen vom friedlichen Islam auf Platz drei

In Ländern mit fast 100 Prozent Anteil an Moslems müsste es demnach friedlich zugehen. Aber Saudi Arabien und der Jemen beweisen das Gegenteil.

Die Zahl der Anhänger dieser Religion wird den kommenden Jahrzehnten schneller wachsen werden als die Weltbevölkerung und schon 2050 gibt es laut PEW-Research Center so viele Muslime wie Christen. Das EU-Parlament hat im März einen Entschließungsantrag verabschiedet, der die Rechte von Afrikanern in Europa massiv stärkt. Auch vomschwarzenKontinent kommen großteils Moslems.

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Die Welt wird muslimisch und die EU möchte bei diesem Wettlauf ganz vorne dabei sein, die Menschenrechte der Indigenen werden massiv verletzt

Das Bundesamt für Verfassungsschutz zählte schon vor zwei Jahren rund 1.600 Migranten zum islamistisch-terroristischen Personenpotenzial. Dunkelziffer und aktueller Stand unbekannt. Dass nach dem Rauswurf des allzu realistischen ehemaligen obersten Verfassungsschützers Hans Georg Maaßen ausgerechnet ein türkischstämmiger Moslem und Terrorismusexperte als Vizepräsident des Inlands-Geheimdienstes die deutsche Verfassung schützt, ist auch nicht gerade ein Trost.

Dass Merkel Sinan Selen zum stellvertretenden Verfassungsschutzpräsidenten ernannt hat, sehen türkische Kommentatoren als Zeichen, dass sie in Sicherheitsangelegenheiten weiter mit Erdogan – einem Moslembruder – zusammenarbeiten will. Man darf es aber auch als weitere Anbiederung an die Möchtegern-Eroberer Europas sehen.

„Wir werden Schweden übernehmen. Wir werden auch Europa erobern….“

In einer ägyptischen Fernsehshow rief ein in Schweden aufgenommener Moslem an und sagte, er sei nach Schweden gezogen, um für den Islam tätig zu sein. Er werde bis zum letzten Tag seines Lebens gegen jeden Kuffar kämpfen, bis der ein Moslem ist…

Er lebe von Sozialhilfe und betrachte sein Wohlfahrtsgeld als Geld von Allah, nicht vom schwedischen Staat.

Der Moderator fragte, warum er seinen Islam nicht lieber in Mekka oder anderswo in einem islamischen Land lebe. Der Krieger Allahs antwortete, dass die gesamte Landkarte der Welt das Land von Allah sei. „Wir werden Schweden übernehmen. Wir werden auch Europa erobern….“ Auf Twitter findet man den kurzen Ausschnitt aus der Fernsehshow.

Dieser offenherzige Moslem hält anscheinend nichts von „Taqiyya“, einer laut Koran erlaubten absichtlichen Täuschung der Feinde des Islam im Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen. Tatsächlich wird die Täuschung im Islam oft sogar anderen militärischen Tugenden wie Mut, Standhaftigkeit oder Selbstaufopferung gleichgestellt.

Die Stunde der Wahrheit schlägt 2007 bei der Wiener Konferenz „Islam in Europa“ – die klare Vision eines künftig islamisch beherrschten Europas

Dr. Heinz Gstrein: „Die Diplomatische Akademie Wien hat am 23./24. März 2007 prominente Vertreter des so genannten Euro-Islam versammelt, um ihre Perspektiven für die Zukunft des Islams im bisherigen „christlichen Abendland“ vorzustellen. Daraus wurde die sehr klare Vision eines künftig islamisch beherrschten Europas. Sogar als gemäßigt eingestufte Muslim-Denker bzw. -Führer wie der bosnische Großmufti Mustafa Ceric sprachen von einer „das Christentum ablösenden islamischen Ära“ in Europa und stellten das maurische Spanien und osmanische Südosteuropa von einst als Zukunftsmodelle vor. Aus Genf war der Muslimbrüder-Sproß Tariq Ramadan eher um eine Verschleierung dieser Absichten bemüht.

Allgemein wurde der Grundsatz vertreten, dass das islamische Religionsrecht (scharia) in Europa zu gelten habe, sei es auch vorerst nur als Parallelrecht. Über ihre Bestimmungen könne nicht diskutiert werden, höchstens über eine menschlichere Anwendung.“ (Quelle)

Das Christentum empfiehlt seinen Anhängern, bei einem Angriff auch die zweite Backe hinzuhalten, der nicht ganz so naive Islam bevorzugt eine detaillierte Strategie der gnadenlosen Eroberung

Allah hat seinen Gläubigen im Koran nicht nur die direkten Kampfbefehle zur Unterwerfung der ganzen Welt unter die Dominanz des Islam mitgegeben. Er hat dem Propheten Mohammed auch eine ganze Reihe weiterer militärisch – juristischer Anweisungen offenbart – der Koran ist eigentlich ein Handbuch für den Krieg gegen die Ungläubigen.

Allah regelte über seinen Propheten Mohammed auch den Umgang mit Kriegsgefangenen, die Verteilung von Kriegsbeute, legte Sonderregelungen für die Verrichtung des Gebetes während Kampfhandlungen fest und fordert von den Moslems, Ungläubige anzulügen und sie zu täuschen. Allah deklariert den “Heiligen Krieg” als Pflicht und Prüfung der Gläubigen. Er legt das Konzept der Schutzgelderpressung (giziya) fest, legitimiert den sexuellen Missbrauch von weiblichen ungläubigen Kriegsgefangenen und droht Strafe an bei mangelnder Loyalität.

Aber für diese Pflichterfüllung zur Errichtung eines Kalifats reserviert Allah für jeden erfolgreichen Krieger auch einen Platz im Paradies bei den 72 Jungfrauen. Es sei denn, der tapfere Gotteskrieger wurde von einer Frau zur Strecke gebracht – dafür gibt’s nur Schmach und Spott.

Und als direkte Kriegshandlung gebietet er auch, Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu werfen. Das ist nicht einfach eine unbedeutende koranische Reminiszenz sondern ein sehr klarer Auftrag, den Feind durch verschiedene Handlungen zu terrorisieren.

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Die Erfüllung dieses Auftrages kann man täglich in lokalen Medien nachlesen: Vergewaltigungen, Messermorde, Anschläge sind im öffentlichen Raum alltäglich geworden

Die Medien vertuschen oder beschönigen, die Polizei ermittelt und nimmt in Haft und die Justiz spricht Urteile weit jenseits eines jeden gesunden Rechtsempfindens. Bewährung bei Vergewaltigung ist an der Tagesordnung, ein Mord wird als „spontane Tat“ verharmlost und Diebstahl oder Einbrüche sind nur mehr Kavaliersdelikte. Der Rechtsstaat hat sich selbst aufgegeben. Nur den deutschen Staatsbürger lässt er noch seine ganze Härte spüren. Verbale Angriffe werden restriktiver geahndet als tätliche. GEZ-Gebührenverweigerer werden in Haft genommen. Verarmte Rentner für Mundraub abgestraft.

Das im Inneren bedrohte Deutschland wird am Hindukusch und in Mali verteidigt

Entsprechend genereller Doktrin und historischer Tradition wird der Jihad im islamischen Gesetz als militärische Aktion mit dem Ziel der Expansion des Islam und wo nötig seiner Verteidigung definiert. Dieses Prinzip hat seine Legitimierung im universellen Anspruch des Islam: er muss, in Verbindung mit seiner weltlichen Macht die ganze Welt umfassen. Wenn notwendig mit kriegerischen Mitteln.

Sure 47, Vers 4: Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf, bis der Krieg seine Lasten niedergelegt hat…

Sure 47, Vers 35: Werdet daher nicht matt und ladet sie nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; denn Allah ist mit euch, und nimmer betrügt Er euch um eure Werke.

Die Eroberer sind moralisch und militärisch gerüstet, die zu Erobernden sind demoralisiert und militärisch zerrüttet

Aktuell kämpfen 3.275 Soldaten der Bundeswehr in 9 Ländern – der Großteil davon in Afghanistan – vergeblich für die Friedenssicherung, leisten humanitäre Hilfe oder Katastrophenhilfe.

Im Inland tun 174.957 Berufs- und Zeitsoldaten ihren Dienst in einer von zwei Verteidigungsministerinnen demoralisierten Bundeswehr, was man zweifelos als Rohrkrepierer bezeichnen darf. In der Attrappenstadt Schnöggersburg wird schon mal der Häuserkampf geübt, denn im Falle eines konzertierten flächendeckenden Angriffs der muslimischen Gotteskrieger herrscht Bürgerkrieg und es muss Häuserzeile für Häuserzeile zurückerobert werden. Vorausgesetzt die Bundeswehr darf überhaupt im Innern eingesetzt werden. Die zahlenmäßige Überlegenheit der Eroberer könnte sich auch noch als fatal erweisen. Wesentlich mehr als eine Million Männer im wehrfähigen Alter, die nichts zu verlieren haben.

Wer auf der Flucht ist, nimmt seine Familie mit, nur wer in den Krieg zieht, lässt sie daheim…

Diese Kämpfer fürs Kalifat zählen außer Schusswaffen auch Küchenmesser, Macheten, LKWs, Autos und mit Sprengstoff gefüllte Rucksäcke zu ihren Waffengattungen. Da treffen hochmotivierte Gotteskrieger auf verweichlichte Städter, denen der Feminismus den letzten Rest ihrer Männlichkeit ausgetrieben hat, und die weder ihre Fäuste noch eine Stichwaffe zu gebrauchen wissen. Einzig Schützenvereine, Jäger, wehrhafte Bauern mit Traktoren und Mistgabeln oder Polizisten, die im Ernstfall ihre Samthandschuhe samt jeglicher Skrupel ablegen und Gebrauch von ihrer Dienstwaffe machen, können den Kriegern Allahs Widerstand leisten. Die Rettungsdienste werden bei mehreren gleichzeitig stattfindenden Anschlägen und zahllosen Übergriffen heillos überfordert sein. Ärzte werden entscheiden müssen, wen sie gleich sterben lassen und wer eine gute Chance und somit Priorität hat. In diesem Szenario könnten tatsächlich die Überlebenden die Toten beneiden.

Dieses Szenario eines muslimischen Angriffs ist eine latente Gefahr, es muss aber nicht zwangsläufig eintreten

Solange genug für alle da ist und Merkels nicht allzu dankbare Gäste gut versorgt sind, werden sie den sanften und langfristigen Jihad mittels zahlreicher Nachkommen bevorzugen, denn wenn sie ihre Gastgeber abschlachten, wird die Selbstversorgung unausweichlich sein. Man schlägt nicht die Hand ab, die einen füttert. Es ist auch kaum im Bereich des Möglichen, potentielle Wirtschaftsmigranten und Gotteskrieger wieder in ihre Herkunftsländer zu bringen, da sie ja auch, wie kürzlich ein Clanchef (Miri) bewiesen hat, ganz schnell wieder da sind. Jedenfalls solange Deutschland jedem, der auf sein Territorium vordringt, ein relativ sorgenfreies Leben garantiert.

Einzig und allein die Abschaffung der enormen Sogwirkung dieses Schlaraffenlandes kann eine Trendwende einleiten

Sie ist der erste und wichtigste Schritt für die Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung, gefolgt von einer strikten Grenzkontrolle.  Mit dem aktuellen politischen Personal, das diese Misere eher vorsätzlich und grob fahrlässig denn aus Unfähigkeit verursacht hat, wird eine Umkehr nicht möglich sein.

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Eine Revolution wie in Frankreich ist mit den Deutschen nicht zu machen und würde vermutlich nur Chaos anrichten. Ein flächendeckender Generalstreik der 15 Millionen Leistungsträger, die den Wohlfahrtsstaat mit all seinen Sozialarbeitern, Beamten, Lehrern, Polizisten, Juristen, Flüchtlingsbetreuern und Dolmetschern finanziert, würde alle Räder sofort stillstehen lassen. Beherzte Patrioten müssten gemeinsam vorangehen und die gespaltene Gesellschaft wieder hinter sich zu vereinen versuchen.

Die alte Ordnung, die zu einer Unordnung geworden ist, muss gründlich beseitigt werden, für 2020 eröffnen sich gerade interessante Perspektiven

Im Youtube-Kanal „denkwerk“ bringt eine relativ neue Quelle namens Dr. Hans Joachim Müller eine hochinteressante Möglichkeit ins Spiel. Müller ist ein Verfechter des Kaiserreiches von 1871, er ist sich sicher, dass Trump und Putin dem Prinzen von Hohenzollern behilflich sein werden, seine Besitztümer von den Verwaltern der BRD Ges.m.b.H. zurück zu bekommen. Dann könnte diese von den Alliierten installierte Nachkriegs-Firma unter der miserablen Geschäftsführung einer Frau Dr. Merkel im kommenden Jahr abgewickelt werden, um Deutschland auf dem Boden des Kaiserreichs wiederauferstehen zu lassen.

Vielleicht die beste Nachricht des Jahres 2019: George Soros geht es an den Kragen

Der Generalstaatsanwalt der USA Bill Barr und der kürzlich mit einer absoluten Mehrheit ausgestattete britische Premier Boris Johnson werden Untersuchungen gegen ihn einleiten. Q Anon, die ominöse PSYOP aus dem Weißen Haus formulierte es so: „Wir haben einen besonderen Platz für George Soros reserviert…“ Bleibt zu hoffen, dass es Guantanamo ist.

Der Börsenspekulant hat mit Unsummen an seine Open Society Foundation die Masseninvasion Europas unterstützt und einen guten Teil der Farbrevolutionen, zum Beispiel in der Ukraine, gesponsert. In den USA versuchte er in mehreren Counties durch massive finanzielle Unterstützung linke Richter zu installieren.

Das Ende des selbsternannten Philanthropen Soros würde bedeuten, dass Angela Merkel ihren einflussreichsten Einflüsterer und Förderer verliert und in Österreich Sebastian Kurz, der am besten Weg in eine Koalition mit den Grünen ist, seinen Mentor. Die österreichischen Grünen waren bei der Wahl 2016 aus dem Parlament geflogen und haben seit der EU-Wahl dank Greta Thunberg sogar Chancen auf eine Regierungsbeteiligung. Auch Greta arbeitet ganz im Sinne dieses „Staatsmannes ohne Staat“.

Man weiß um die Verbindung von Soros zum System Merkel. Wenn Soros fällt, fällt Merkel, und alle von Soros unterstützten Marionetten wie Marcon, Ursula von der Leyen, Kurz oder Conte werden nach und nach fallen. Dann können vielleicht die Patrioten der EU Paroli bieten und wieder für die Bürger Europas arbeiten und nicht nur für, Globalisierung, Massenmigration und Erosion unserer westlichen Kultur.

Am deutschen Wesen wird die Welt genesen – die kryptischen Wünsche von HG Maaßen stellen vielleicht die Weichen für einen tiefgreifenden Wandel

Denn nicht das jammernde Duckmäusertum und auch nicht die devote Toleranz bis zur Selbstaufgabe, sondern ein mutiges, selbstbewusstes und tüchtiges Deutschland, das mit Stolz auf seine tausendjährige Geschichte zurückschaut und sich aus mehreren Kriegen wie ein Phönix aus der Asche wieder erhoben hat, sollte richtungsweisend sein für unser schönes Europa. Männer mit Augenmaß und Sachverstand wie Hans Georg Maaßen werden gegenwärtig noch wegen ihrer Integrität medial angefeindet. Und wegen ihres unerschütterlichen Beharrens auf Verhältnismäßigkeit, auf Vernunft und das Aussprechen einer Wahrheit entgegen dem Zeitgeist. Dabei sind es genau diese Qualitäten und Tugenden, die das Land dringend bräuchte. Es bleibt abzuwarten, was Hans Georg Maaßen – ein nüchterner Realist, der sich große Sorgen um die Zukunft Europas macht – mit seiner kryptischen Botschaft zum Jahr 2020 wirklich gemeint hat. Die Hoffnung stirbt zuletzt…

„Liebe Freunde, ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes und gesundes neues Jahr 2020, in dem es zu den dringend notwendigen politischen Veränderungen in Deutschland kommen wird“…

Disclaimer: Ich distanziere mich von in Videos gemachten Aussagen und den im verlinkten Text verwendeten und heute eventuell der DSVG widersprechenden Passagen. Ich möchte festhalten, dass mein Artikel sich auf den Islam im Allgemeinen bezieht und keinerlei Diffamierung von Muslimen oder Aufforderung zu Gewalttaten beinhaltet. Ich berufe mich auf Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte über das Recht zur freien Meinungsäußerung.

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10 Kommentare

  1. Beim Islam, einer Kopf ab, Hand ab Religion „vom Herzen“ zu sprechen ist sowas von daneben, dass man sich nicht wundern braucht, wie viel Schaden solche Begriffsvertauschungen der letzten Jahrzehnte bereits angerichtet haben und diese kompromisslose Weltanschauung noch weiter an Ausbreitung erfahren wird.

  2. Hier werden wiedereinmal Begriffe sträflich durcheinander geworfen.

    Beim Islam, einer Kopf ab, Hand ab Religion auch nur ein einziges Mal „vom Herzen“ zu sprechen ist sowas von daneben, dass man sich nicht wundern braucht, wie viel Schaden solche Begriffsvertauschungen der letzten Jahrzehnte bereits angerichtet haben und diese kompromisslose Weltanschauung noch weiter an Ausbreitung erfahren wird.
    Der Islam selbst wirbt auch nie mit dem Wort Herz.

    Ganz anders hingegen das Christentum, das aus dem Mark seiner Lehre immer wieder die Liebe, das Herz Jesu (aus reinem Herzen) und den freien Willen vermittelt.

    1. ..Ich hatte Deutschland auch schon aufgegeben! Aber es tun sich wirklich einige Dinge, die ich im zweiten Teil des Artikels beschrieben habe, die noch einen Funken Hoffnung geben

  3. Zitat aus dem Text oben: „Das Ende des selbsternannten Philanthropen Soros würde bedeuten, dass Angela Merkel ihren einflussreichsten Einflüsterer und Förderer verliert und in Österreich Sebastian Kurz, der am besten Weg in eine Koalition mit den Grünen ist, seinen Mentor.“

    Merkel und Kurz wurden mit einer Wahlbeteiligung von 75% vom Volk gewünscht.
    Somit sehe ich meine Meinung bestätigt, dass die „Demokratie“ eine Diktatur der Dummen ist. Denn die sind immer in der Mehrheit und laufen sogar FREIWILLIG in Wahlzellen um sowas zu bekommen!

    1. Willi so ist es! Demokratie ist für System-Gläubige und wir haben nur ein scheinbare Macht. Aber nach dem Abbruch dieses Systems winkt vielleicht eine Monarchie mit den Hohenzollern und anstatt Spesenrittern in Parteien wirklich fähige Minister.

      1. Eva Maria, danke. Aber viel wichtiger wäre, wenn wir wieder gutes Geld kriegen. Damit wären die jetzigen Zustände nicht möglich.
        Oliver Janich hat in dem Buch „Sicher ohne Staat“ eine Alternative vorgestellt. Auch Hans-Hermann Hoppe. Z.B: http://www.misesde.org/?p=11912
        Jedenfalls kauf ich mir sicherheitshalber Silbermünzen. Und wer jetzt noch Geld auf irgendeiner Bank hat, läuft auch freiwillig in Wahlzellen.
        Generell: Gutes neues Jahr, es wird spannend!!

        1. Das „gute Geld“ ist angeblich auch schon in Arbeit. Und das Ende der Zentralbanken ebenso.. Ich hoffe wirklich, dass die Welt vom Kopf wieder auf die Füße gestellt wird!

  4. „Wir haben einen besonderen Platz für Herrn Soros….“ . . Theaterdonner – sonst nichts.

    Sollte die Administration von Trump es tatsächlich wagen, einen „Hohepriester der NWO-Eliten“ anzuklagen und zu verurteilen, werden diese „Eliten“, welche im Besitz der Finanzmacht und gleichzeitig die größten Gläubiger der USA sind, eine solche Aktion als Kriegserklärung erkennen. In der Folge könnten die US-Amerikaner einmal „syrische Verhältnisse“ aus nächster Nähe erleben.

    Fr. Griese, ich kann durchaus nachvollziehen, dass sich kritische und am Weltgeschehen Interessierte nach wie vor die Hoffnung aufrechterhalten wollen, ein durch und durch korruptes und krankes System könne auf friedlichem Wege beseitigt werden. M.E. ist es dafür bereits Jahrzehnte zu spät.

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