Donald Trump gegen den Deep State. Bild via livetradingnews.com

Über die „New York Times“ und andere Systemmedien versucht sich der Deep State in den USA selbst und seine Existenz zu rechtfertigen.

Am 30. Oktober gab es eine Podiumsdiskussion, die vom National Press Club und dem Michael V. Hayden Center live auf C-Span übertragen wurde. Die Diskussionsteilnehmer waren John Brennan, Michael McCabe, John McGlaughlin und Michael Morrell. Sie alle waren mit der Aussage von McLaughlin (ehemaliger stellvertretender CIA-Direktor) ‚Gott sei Dank für den Deep State‚ einverstanden“, und das große Publikum dort applaudierte ebenfalls – niemand hat es ausgepfiffen.

John Brennan ging auf den Gedanken ein, und es gab noch mehr Beifall. Dieser Gedanke war jedoch nicht von McLaughlin erfunden worden, es war stattdessen vor kurzem in den Seiten der New York Times entwickelt worden. Vielleicht hatten die Diskutanten es dort gelesen. Anstatt dass Amerikas „Nachrichtenmedien“ unkritisch posaunen, was Regierungsbeamte als Tatsachen behaupten (wie sie es traditionell tun), haben wir jetzt ehemalige „Spooks“, die unkritisch posaunen, was ein Mainstream-Nachrichtenmedium in letzter Zeit über sie selbst erfunden hat. Sie sind aus dem Schrank gekommen, weil sie der Deep State sind. Aber selbst darin lügen sie – weil sie es nicht sind. Sie sind nur Agenten dafür.

In Amerika „rechtfertigt“ sich der Deep State in den ihm gehörenden „Nachrichten“ -Medien, indem er fälschlicherweise „definiert“, was der „Deep State“ ist (bei dem es sich tatsächlich um die 607 Milliardäre der Nation handelt, deren angestellte Agenten Millionen haben). Sie definieren es fälschlicherweise als die vom Steuerzahler bezahlten Regierungsangestellten, die professionell als „der öffentliche Dienst“ bezeichnet werden.

Der vollständige Premium-Artikel ist nur für Abonnenten sichtbar.

Bitte hier klicken und ein Abo (Werbefreiheit, Extras) 

bereits ab € 4,95/Monat abschließen!

Liebe Leser, wenn sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen sie per email: redaktion@contra-magazin.com nach den Bankdaten oder übersenden sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für ihre Hilfe!

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here