Chinas Staatspräsident, Xi Jinping. Bild: kremlin.ru

Chinas Präsident warnt die Welt davor, sich gegen die Ein-China-Politik zu stellen. Das chinesische Volk sei unteilbar.

Von Redaktion

Der chinesische Präsident Xi Jinping warnte am Sonntag, dass ausländische Akteure, die versuchen, China zu spalten, „zerschlagen“ würden, als er Gespräche über die Belt and Road Initiative (BRI) in Nepal führte, berichtete Reuters.

Am Wochenende führte Xi Gespräche mit dem nepalesischen Ministerpräsidenten KP Sharma Oli, da beide Länder darauf abzielten, die bilateralen Beziehungen durch die Unterzeichnung mehrerer Wirtschaftsabkommen zu stärken, einschließlich neuer BRI-Projekte wie der neuen Trans-Himalaya-Eisenbahnlinie.

Xi sagte, dass „jeder, der versucht, China in irgendeinen Teil des Landes zu spalten, in zerquetschten Körpern und zerbrochenen Knochen enden wird“, sagte er gegenüber Oli, wie Chinas staatlicher Fernsehsender CCTV berichtet. „Und alle äußeren Kräfte, die solche Versuche unterstützen, China zu spalten, werden vom chinesischen Volk als Phantasten angesehen!“ sagte Xi.

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Nepals Ministerpräsident antwortete auf Xi, dass jegliche „Anti-China-Aktivitäten“ auf seinem Boden unterdrückt würden, berichtete CCTV.

Xi, der erste chinesische Präsident, der seit über zwei Jahrzehnten den Pufferstaat zwischen Indien und China besucht, versucht, das BRI-Segment über den Himalaya schnell fertigzustellen, was in Indien Besorgnis über den wachsenden Einfluss Chinas in der Region aufkommen lässt.

C. Raja Mohan, ein Analyst für auswärtige Angelegenheiten, sagte gegenüber Reuters, dass China BRI-Projekte in Nepal ausweiten wird, unherausgefordert, weil es eine größere Wirtschaft und ein größeres Militär als Indien hat. „Dieses Machtungleichgewicht führt zu einer unangenehmen Tatsache an der diplomatischen Front – China steht unter keinem Druck, Indien zu gefallen“, sagte Mohan.

Xi machte seine Äußerungen gegenüber Oli in Nepal über chinesische Staatsmedien bewusst öffentlich, um nicht nur Indien, sondern auch den USA eine direkte Botschaft zukommen zu lassen, sich von seinen Angelegenheiten in der östlichen Hemisphäre fernzuhalten.

Peking hat die USA und ihre europäischen Verbündeten routinemäßig beschuldigt, Demonstranten in Hongkong zu unterstützen. Die Proteste in Hongkong haben sich in den letzten Monaten gewalttätig entwickelt, was zu einem sozioökonomischen Chaos in Hongkong geführt hat, das in den kommenden Quartalen eine Rezession in der Stadt auslösen dürfte.

Xi befürchtet, dass Washington weiterhin Operationen zum Regimewechsel in China unterstützen wird, wie die, die in Hongkong außer Kontrolle geraten. Ziel ist es, Pekings Wirtschaft unter Druck zu setzen und Chinas Aufstieg zur nächsten globalen Supermacht der Welt zu unterdrücken.

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4 KOMMENTARE

  1. Nun läßt er so langsam wie man so schön sagt, die Sau raus, denn während sie über Jahrhunderte nach innen gerichtet waren, hat sie nun die Großmannssucht überfallen und das auch noch mit jahrzehntelanger westlicher Unterstützung und wer selbst viele Jahrzehnte es mit ihnen beruflich zu tun hatte, konnte einfach nicht hinter ihre Stirn sehen, aber zumindest erahnen was da kommt und für all jene, die deren Wesen nicht beurteilen können gibt es ein anschauliches Beispiel hier in Europa und man denke nur zurück vor 4o Jahren, wenn Muslime in einer Talk-Show auftauchten, wie sie damals noch zurückhaltend und bescheiden aufgetreten sind und heute ein großes Mundwerk haben und so ändern sich die Zeiten, bis wir irgendwann mal erkennen, daß wir was falsch gemacht haben, wenn es dann nicht zu spät ist.

    • Es kommt einem Bumerang gleich, wenn der, über den heute der Schleier des tabu gelegt wird, recht behalten hat, wo er bereits um 1935/39 vor der gelben Gefahr gewarnt hat.

    • Sehe ich auch so.
      Ein vermüllter Kopf lässt sich nicht so mir nichts bereinigen. Umd woher denn auch?
      Zudem, hört ja keiner hin.
      Jeder ist “Schöpfer“.
      Wo haben die letzten 2 Generationen ihr Wissen, ihr Deutschland Bild her?
      Aus dem Lesestoff der Feinde.

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