Das Beispiel Syrien und die Kurden zeigt, dass die US-Außenpolitik stets von Verrat und Täuschung gegenüber ihren „Alliierten“ geprägt ist.

Trump kündigte den Abzug von US-Truppen an, die die SDF (Syrische Demokratische Streitkräfte) im Nordosten Syriens geschützt hatten. Dies veranlasste die kurdische Führung und die Damaskus-Regierung, ein Abkommen zu schließen, das es der syrisch-arabischen Armee ermöglichte, nach fast sechs Jahren die Kontrolle über die Grenze mit der Türkei zurückzuerobern.

Angesichts des Rückzugs von etwa 150 bis 200 US-Soldaten (von 2.000 bis 3.000 illegal in Syrien hockenden Truppen) wird davon ausgegangen, dass die Entscheidung von Trump aus anderen als den angegebenen Gründen getroffen wurde.

Der primäre Eindruck, den Trump seinen Wählern vermitteln möchte, ist die Einhaltung seiner Wahlversprechen, einschließlich des Versprechens, den IS in Syrien zu besiegen, was bedeutet, dass die US-Truppen nun nach Hause zurückkehren können.

Obwohl klar ist (zumindest für diejenigen, die nicht unter dem Einfluss der Mainstream-Medien stehen), dass der IS nicht vollständig besiegt wurde und die USA nie wirklich gegen das Kalifat gekämpft haben, wird der Eindruck vermittelt, dass der „Winner-in-Chief“ gesiegt hat und die Jungs nach Hause bringt.

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