Subventionsforderung: Grüne wollen CO2-freie Stahlproduktion

Die Steuerzahler soll für die Klimareligion-Utopien der Grünen aufkommen. Auch wenn es um die Stahlproduktion in Deutschland geht.

Von Redaktion

Die Grünen wollen sich für einen Erhalt der heimischen Stahlindustrie einsetzen, die ohne die von ihnen propagierte Klimareligion kaum in Gefahr geraten wäre, und rufen nach massiver staatlicher Unterstützung für die Branche.

Wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet, spricht sich eine Gruppe um Landeschefin Mona Neubaur und Grünen-Wirtschaftspolitikerin Katharina Dröge in einem Eilantrag zum kleinen Parteitag am kommenden Sonntag (27.10.) in Essen dafür aus, durch staatliche Mittel „die konkrete Investitionsentscheidung“ für eine CO2-freie Stahlherstellung zu ermöglichen.

„Die erste CO2-freie Bramme muss aus NRW kommen“, heißt es in dem Eilantrag, der der WAZ vorliegt. In NRW ist der Branchenriese Thyssenkrupp in Bedrängnis geraten. Die Grünen erhöhen mit ihrem Vorstoß auch den Druck auf NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Die NRW-Landesregierung und die Bundesregierung seien „offensichtlich nicht bereit, die Stahlindustrie bei der notwendigen Transformation mit gezielten politischen Maßnahmen zu unterstützen“, kritisieren die Grünen in ihrem Eilantrag. Die bisherigen Vorschläge seien „viel zu vage“.

Für Investitionen in eine CO2-freie Stahlerzeugung sollten nach Ansicht der Grünen unter anderem Mittel aus dem Innovationsfonds des Europäischen Emissionsrechtehandels in NRW zum Einsatz kommen. Zudem regen die Grünen „eine Quote für klimaneutralen Stahl“ sowie eine Kompensation von möglichen Wettbewerbsnachteilen durch höhere Produktionskosten an.

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Dabei gelten die deutschen Stahlwerke ohnehin schon als „sauberer“ als jene in anderen Ländern wie zum Beispiel in China, den USA oder Australien. Der Vorschlag der Grünen dient vor allem dazu, den Steuerzahlern noch mehr Geld abzupressen um der Klimareligion zu dienen.

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2 Kommentare

  1. Die Grüne wissen offenbar nicht wie man dem Eisenerz (Eisenoxyd) mittels Kohle (Kohlenstoff) den Sauerstoff entzieht. Dabei entsteht nicht nur das gewünschte Eisen, sondern zwangsläufig auch Kohlendioxyd.

    Die Grünen sollten mal in einen Stahlwerk arbeiten und dort im Schweiße ihres Angesichts lernen, dass man mit Subventionen (Steuergeld) keine Arbeitsplätze in einem Stahlwerk erhält, bzw erhalten kann.

  2. Wer immer noch GRÜN wählt, wählt den Untergang von Deutschland……

    Guckst du: Epoch Times: Schwarzbuch der Massenentlassungen – nicht nur die Automobilbranche wird mit Entlassungen überflutet, auch die Stahlindustrie, die Chemiebranche oder das Banksystem………..

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