Putin über Greta Thunberg: „Emotionen sollten dieses Thema nicht kontrollieren“

Russlands Präsident Wladimir Putin kritisiert die emotionalen Tiraden Greta Thunbergs und die Ausnutzung des Mädchens durch bestimmte Gruppen.

Von Redaktion

Russlands Präsident Wladimir Putin warf der schwedischen Umweltschützerin Greta Thunberg und ihren erwachsenen Kollegen des Klimawahns am Mittwoch eine emotionale Rede vor der UNO Ende letzten Monats vor.

„Sicher, Greta ist nett, aber Emotionen sollten dieses Problem nicht kontrollieren“, sagte Putin. „Erklären Sie den Entwicklungsländern, warum sie weiterhin in Armut leben sollten und nicht wie Schweden“, fügte er hinzu, bevor er sagte, dass es bedauerlich sei, wie einige Gruppen Thunberg nutzen, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.

In ihrer Rede letzte Woche schlug Thunberg gegen die Vereinten Nationen ein: „Sie haben mit Ihren leeren Worten meine Träume und meine Kindheit gestohlen.“ Nur dass sie mit ihrem Wahn dafür sorgt, zig Millionen Kindern ihre Träume und ihre Kindheit zu stehlen, weil sie den armen Ländern den wirtschaftlichen Aufschwung versagen will, erkennt das naive Mädchen natürlich nicht.

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Thunberg reichte auch eine rechtliche Beschwerde ein, in der fünf Länder der Untätigkeit wegen der Erderwärmung beschuldigt wurden. Dies zog den Zorn des französischen Präsidenten Emmanuel Macron und vieler anderer Personen auf sich, die feststellten, dass sie China aus ihren Tiraden und Klagen herausgelassen hat, obwohl dieses Land gemessen am Gesamtvolumen am meisten zur Umweltverschmutzung der Welt beiträgt.

Insgesamt betrachtet ist die junge Schwedin nur ein passendes Symbolbild für eine zunehmend hysterische Debatte über den globalen Klimawandel. Selbst Wissenschaftler bekriegen sich deswegen, weil sie unterschiedliche Ansichten zu den Ursachen (CO2 oder doch erhöhte Sonnenaktivität?) haben. Ebenso schaffte der Greta-Hype eine Thunbergisierung der Politik – wie die „Vergrünung“ sämtlicher Bundestagsparteien offenbart.

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Ein Kommentar

  1. Haben wir nicht bereits genug Übergeschnappte in der Politik, dass wir uns jetzt auch noch eine autistische Göre als Vorbild vorsetzen lassen müssen?
    Es reicht definitiv.

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