Die sogenannte „grüne Energie“ wird als die absolute Lösung in Sachen Klimawandel verkauft. Doch es gibt da ein paar Probleme…

Die Jünger der Klima-Endzeitsekte sehen in der „grünen Energie“, also in den „sauberen“ erneuerbaren Energien, die absolute Lösung für den Kampf gegen den globalen Klimawandel. Denn ihrer Ansicht nach trägt der Mensch zum Großteil dazu bei, dass sich die Erdatmosphäre erwärmt, die Polkappen und die Gletscher anschmelzen und die Wetterextreme zunehmen.

Doch die ganze Sache mit den erneuerbaren Energien hat ein paar Haken. Chris Martenson von PeakProsperity hat diese benannt und selbst für Laien eindrucksvoll erklärt. Seine drei Top-Gründe dafür, weshalb das Ganze nicht wirklich funktioniert, lauten:

1. Mathematik
2. Menschliches Verhalten
3. Zeit, Umfang und Kosten

Martenson selbst ist ein großer Fan der erneuerbaren Energie und würde die „toxische Sucht nach fossilen Energieträgern“ am liebsten beendet sehen – doch er ist Realist. Deshalb nachfolgend seine Erklärungen, die bei Diskussionen zu diesem Thema durchaus wichtige Fakten liefern können.

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One thought on “Die Wahrheit über die „grüne Energie“”

  1. Die Windmühlen mögen ja in einer verträglichen Anzahl weiterhelfen, aber wie alles im Leben liegt Kommerz und Verschandelung dicht beieinander und es ist Aufgabe der Politik, dies alles in Einklang zu bringen und wer schon lange genug auf dieser Welt ist hat sich schon in den fünfziger -und sechziger Jahren gewundert, wie die vielen kleinen E-Werke an Flußläufen geschreddert wurden um den aufkommenden Energiegiganten Kunden zuzuführen, obwohl sie völlig autark für ihre Region waren und da stand nicht die Vernunft Pate, sondern wie heute die Verbandelung zwischen Politik und Großwirtschaft und hier geht es nicht um sinnvolle und logische Einsätze von Energieproduktion, sondern um Erträge der Kapitalseigner zulasten der Natur und der Abnehmer, die erste durch Entstellung und die zweiten durch überhöhte Strompreise, ganz im Sinne jener, die nicht die Energie als solche sehen, sondern nur ihren Geldbeutel und das ist ja schon fast abartig, dieses Verhalten zwischen Politik und Interessensverbänden.

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