Afrika: Russische Diplomatie bedroht den westlichen Imperialismus

Russland baut seinen Einfluss in Afrika weiter aus. Das stößt im Westen auf massiven Widerstand. Man sieht die eigenen Felle davonschwimmen.

Während Russland versucht hat, die Aufmerksamkeit auf seinen ersten Russland-Afrika-Gipfel zu lenken, der diesen Monat in Sotschi, Russland, stattfand, war es die von den westlichen Medien ins Leben gerufene systematische Schmierenkampagne, die die Debatte über die gegen Moskau erhobenen Vorwürfe ausgelöst und Heuchelei derer entlarvt hat, die diese Anschuldigungen in Bezug auf ihre eigenen Aktivitäten in Afrika vorbringen.

Die durch westliche Anschuldigungen ausgelöste Debatte hat dazu beigetragen, die Aufmerksamkeit auf die oft vernachlässigten Angelegenheiten des afrikanischen Kontinents und der dort lebenden Nationen und Menschen zu lenken und Jahrhunderte westlichen Missbrauchs mit den Ansätzen von relativen Neuankömmlingen wie Russland und China zu vergleichen und diesen gegenüberzustellen.

Für Russland scheint der Gipfel gut aufgenommen worden zu sein, und wenn er keine oder nur geringe Konsequenzen hätte, würden wir wahrscheinlich nicht die erheblichen Gegenreaktionen sehen, die er in den westlichen Medien hervorgerufen hat.

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