Der Premierminister der Tschechischen Republik, Andrej Babis, hat die von den globalistischen Regierungen in Westeuropa propagierte Politik zur Förderung der Massenmigration und des Bevölkerungswechsels kritisiert.

Via Voice of Europe

Während Babis in einem Interview mit der „Welt“ auf das Thema einging, das gemeinhin als „Ersatzmigration“ – wir sagen auch gerne Umvolkung dazu –  bezeichnet wird, sagte er: „Wir sehen Migration nicht als Mittel, um einer schrumpfenden Bevölkerung entgegenzuwirken, wie dies in Westeuropa der Fall ist.“

In Anlehnung an seinen Visegrád-Partner Viktor Orbán sprach Babis auch darüber, wie er die niedrigen Geburtenraten seines eigenen Landes erhöhen möchte, in dem Frauen im Durchschnitt nur 1,7 Kinder haben. „Wir wollen, dass die Tschechen mehr Kinder bekommen“, sagte Babis.

Nachdem der deutsche Journalist behauptete, es sei „nicht sehr klimafreundlich“ (so vertrottelt ist man schon bei den Mainstreammedien), staatliche Anreize für Menschen zu schaffen, um mehr Kinder in die Welt zu setzen, antwortete Andrej Babis: „Ich habe vier Kinder. Dann bin ich wahrscheinlich auch klimaschädlich.“

In Deutschland, einem Land, in dem ein großer Teil der Bevölkerung den Kontakt zur Realität verloren zu haben scheint, gibt es inzwischen bestimmte Klimaaktivisten, die alles in Bezug auf CO2 messen und wahrscheinlich auch nicht vor einen „Gebärverbot“ zurückschrecken würden.

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Babis bestand darauf, dass die Regierung die einzige sei, die Einwanderer in die Tschechische Republik einladen würde. „Wir begrüßen Ausländer, denn mehr als fünf Prozent unserer Bevölkerung sind im Ausland geboren, aber wir sind diejenigen, die entscheiden, wer hierher kommt und wer nicht“, erklärte der tschechische Premier.

Während seiner Amtszeit hat Babis nicht der Opposition nachgegeben, die ebenfalls für Massenmigration aus der Dritten Welt steht.  Etwas, mit dem die EU-Technokraten sicherlich nicht zufrieden und auch wohl nicht gerechnet haben.

In der Vergangenheit hat Andrej Babis vorgeschlagen, die EU solle ihre Asylpolitik nach dem australischen Modell ausrichten, das Asylsuchende außerhalb des Landes behandelt. Eine Idee die schon von mehreren vernünftigen europäischen Führern aufgenommen wurde, aber bei den Brüsseler Bürokraten noch nicht Gehör gefunden hat.

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5 thoughts on “Tschechischer Premier: „Wir entscheiden, wer in unser Land kommt“”

  1. Umfrage: Mehrheit lehnt Seehofers Migrationsplan ab

    https://deutsch.rt.com/inland/92668-umfrage-mehrheit-lehnt-seehofers-migrationsplan/

    Laut einer Umfrage lehnt die Mehrheit der Deutschen das Vorhaben von Bundesinnenminister Seehofer ab, jeden vierten aus dem Mittelmeer geborgenen Migranten in Deutschland aufzunehmen. Bedenklich für den Minister: Auch die Mehrzahl der Unionswähler hält nichts von seiner Idee.

    Die Mehrheit der Deutschen lehnt das Vorhaben von Bundesinnenminister Horst Seehofer ab, jeden vierten aus dem Mittelmeer geborgenen Migranten in Deutschland aufzunehmen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA, über die Cicero berichtet….ALLES LESEN !!

  2. Von wen oder was wurde dieser Windbeutel Seehofer legitimiert um solche Entscheidungen zu treffen?

    Urteil des Bundesverfassungsgerichtes am 25.07.2012
    2 BvF 3/11, 2BvR 2670/11, 2 BvE 9/11

    Das Wahlgesetzt ist seit 1956 rechtswidrig! Die Wahlen in der BRD sind ungültig! …..Die Regierung ist illegal im Amt !!

  3. Deshalb muste Salvinvi weg und nur deshalb!

    Er hatte es nicht zugelassen, dass diese Schiffe oder wie auch immer, an Land konnten….Ich sage nur noch Pfui Teufel zu den Systemlingen!

    Aber sie werden Alle dran kommen, früher oder später, nur sie selbst glauben es noch nicht!

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